Strategie
FH Lübeck - E-Learning-Kompetenzzentrum im Norden
Die Fachhochschule Lübeck hat sich seit 1997 erfolgreich zu einem der führenden europäischen Anbieter im Bereich des Online-Studiums entwickelt.
Mit einem Team von rund 20 Personen werden am Standort Lübeck internationale Online-Studiengänge entwickelt, betrieben und vermarktet. Die Kurse dieser Online-Studiengänge bündeln die Kompetenz von mehr als 150 Professoren von nationalen und internationalen Hochschulen. Bis Ende 2008 werden mehr als 45 Mio. Euro in Entwicklung und Distribution geflossen sein.
E-Learning: berufsbegleitende Qualifizierung
Mit der Entwicklung und dem Betrieb einer integrierten E-Learning-Plattform sind die Voraussetzungen geschaffen, diesen Weg in Richtung flexibler und anpassungsfähiger Weiterbildungsinhalte für das lebenslange Lernen fortzusetzen. Neben den didaktischen und technischen Aspekten wird E-Learning dabei insbesondere als eine Methode verstanden, durch gezielt berufsbegleitendes Lernen eine aktive Arbeitsmarktpolitik zu unterstützen, die Qualifizierung nicht erst dort beginnen lässt, wo der Arbeitsplatz bereits verloren wurde.
Schaffung eines europäischen Hochschulraumes
Diese Aufgabe kann nicht von einer einzelnen Institution betrieben werden. Deshalb hat die FH Lübeck in ihrer E-Learning-Strategie von Anfang an auf innovative Kooperationskonzepte mit nationalen und internationalen Hochschulen gesetzt. Aufbauend auf diesen Erfahrungen werden daraus nunmehr wesentliche Impulse für die Schaffung eines einheitlichen und durchgängigen europäischen Hochschulraumes auf der Basis des Bologna-Prozesses erarbeitet. Mit der Ausweitung auf den gesamten Ostseeraum liegt ein Schwerpunkt dabei insbesondere auf der Integration der osteuropäischen Beitrittsländer im Ostseeraum.
Kernelement der E-Learning-Strategie ist dabei die Entwicklung neuer Geschäftsfelder durch Leitprojekte und die aus diesen Leitprojekten heraus erfolgte Implementierung nachhaltiger Strukturen. Wesentliches Kennzeichen der Leitprojekte ist dabei, dass die Entwicklung dauerhafter Umsetzungsstrukturen und der dazu erforderlichen Geschäftsmodelle integraler Bestandteil der Projekte ist.




