Beratungs-Tel: 0800 / 66 22 678
Projekt NORDMUS

 

Weihnachtsüberraschung für dänische und deutsche Museen

Lübeck, 28.12.2015: Museen in Dänemark und Nord-Schleswig-Holstein konnten sich am 17. Dezember über die Bewilligung eines gemeinsamen grenzüberschreitenden Projektes im Rahmen des Programmes Interreg 5a „Deutschland-Dänemark“ freuen.

Das Projekt unter dem Titel NORDMUS hat das Ziel, ein deutsch-dänisches Museumsnetzwerk aufzubauen um damit stabile, grenzüberschreitende Strukturen zu schaffen, die dazu beitragen, die lokalen und regionalen Museen den Einwohnern und Touristen als kulturelle Schatzkammern der Region näher  zu bringen. Hierzu sollen zum einen die dafür notwendigen funktionellen und langfristigen Organisations-, Kommunikations-, und Finanzierungsstrukturen geschaffen werden. Weiterhin sollen gemeinsame Ausstellungen durchgeführt werden und die Arbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern intensiviert werden. Die FH Lübeck wird außerdem Massive Open Online Courses entwickeln.

Das Projekt vereint 10 Partner, jeweils fünf aus Deutschland und fünf aus Dänemark. Das Projektvolumen beträgt 1,19 Millionen Euro, wovon 75 % von Interreg gefördert werden. Leadpartner des Projektes ist das Museum Lolland-Falster in Dänemark.

Die Projektpartner sind auf der deutschen Seite die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck, das Oldenburger Wallmuseum, der Museumsverbund Nordfriesland, das Richard-Haizmann-Museum und die Fachhochschule Lübeck. Auf der dänischen Seite sind die weiteren Partner das Kunstmuseum Fuglsang, das Museum Vestsjælland, das Museum Sønderjylland und das Nationalt Videncenter for Historie- og Kulturarvsformidling.


 

Neuer MOOC ab Februar 2016: Aussprachetraining für Syrische Deutschlerner

Lübeck, 18.12.2015: Seit wenigen Tagen kann man sich für unseren neuen MOOC "Aussprachetraining für Syrische Deutschlerner" - oder kurz #DEU4ARAB MOOC einschreiben. Der Massive Open Online Course ist speziell für Deutschlerner entwickelt, deren Muttersprache syrisches Arabisch ist. Eine der größten Hürden beim Erlernen der deutschen Sprache ist die Aussprache, da viele Laute im Arabischen nicht vorkommen. Der #DEU4ARAB MOOC hilft den Teilnehmern mit kurzen Videos, die deutsche Aussprache zu erlernen. Zusätzliche Beschreibungen und Übungsmaterial erleichtern außerdem das Lernen.

Der MOOC startet am 01. Februar 2016 und dauert 6 Wochen. Jeder Interessierte kann sich ab sofort kostenfrei einschreiben. Mehr Informationen und den Link zur Einschreibung finden Sie auf unserer MOOC-Informationsseite.


 

oncampus und FH Lübeck kooperieren mit Kiron Higher Education

Lübeck, 16.11.2015: oncampus und die Fachhochschule Lübeck setzen ein weiteres Zeichen in Richtung Öffnung. Sie kooperieren zukünftig mit dem Berliner Start-up Kiron Open Higher Education. "Offene Bildung für alle" schließt Flüchtlinge ein. Kiron ermöglicht diesen Menschen den Hochschulzugang und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Integration." berichtet Prof. Dr. Rolf Granow (oncampus-Geschäftsführer). Die Dynamik eines Start-ups wie Kiron gebe dem Hochschulbereich für diese Integrationsaufgabe viele kreative und innovative Impulse. oncampus bietet seit jeher unkonventionelle und praxisorientierte Online-Lösungen im Bildungsbereich. Im Kiron-Konzept studieren Flüchtlinge in den ersten Semestern in offenen Online-Kursen (MOOCs). Hier stellt oncampus entsprechende Kurse bereit, die später den unkomplizierten Übergang in reguläre Studiengänge der Kiron-Partnerhochschlen ermöglichen. Zudem bereitet die FH Lübeck gemeinsam mit oncampus die Aufnahme von Flüchtlingen in höhere Semester ihrer Online-Studiengänge vor. Linda Wulff, Integrationsbeauftragte von oncampus und Managerin des Lernportals integration.oncampus.de ist überzeugt: "Gefragt sind bei der Unterstützung von Flüchtlingen jetzt vor allem praktische Lösungen, damit wir über die Bedürfnisse dieser Menschen möglichst viel lernen."


 

Schmerlenbacher Appell: Freie und offene Lernmaterialien für Flüchtlinge

Offener Brief von OER-Initiativen an die öffentliche Hand

Schmerlenbach: Bildung ist ein Schlüssel zur Integration von Flüchtlingen. Für das Gelingen spielen professionelle, ehrenamtliche und non-formale Bildungsangebote eine zentrale Rolle.

Die Unterzeichner begrüßen, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein entsprechendes Maßnahmenpaket im Umfang von 130 Millionen Euro angekündigt hat. Auch andere Akteure der öffentlichen Hand sind und werden aktiv, insbesondere um Lernmaterialien für Flüchtlinge entwickeln zu lassen.

Um die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit entsprechender Maßnahmen zu gewährleisten, fordern die Unterzeichner:

Von der öffentlichen Hand geförderte Lernmaterialien müssen offen lizenziert sein!

Materialien mit einer freien Lizenz, sogenannte Open Educational Resources (OER) haben in den letzten Jahren in immer mehr Bereichen Einzug gehalten und werden von UNESCO, OECD, EU-Kommission und auch vom BMBF befürwortet. Wenn Lernmaterialien mit öffentlichen Geldern und für Zwecke des Gemeinwohls finanziert werden, müssen die Hürden für die Nutzung so niedrig wie möglich liegen. Die Grundprinzipien von OER unterstützen das.

Konkret ermöglichen OER zahlreiche Vorteile:

  • Zugang zu Lernmaterialien für alle,

  • Beseitigung von urheberrechtlichen Einschränkungen und Unsicherheiten zu Nutzung, Kopieren, Veränderung und Weitergabe von Materialien,

  • Anpassbarkeit von Materialien an die Bedürfnisse vor Ort,

  • Verbesserung der Qualität durch Weiterentwicklung und Weitergabe („Wikipedia-Prinzip“),

  • Senkung der Kosten für die Nutzung entsprechender Angebote.

Zu Lernangeboten zählen Materialien auf Papier und in digitaler Form, insbesondere auch Lernplattformen, Programme und Apps.

Die Unterzeichner sehen folgende konkrete Bedingungen, die an die Mittelvergabe für die Entwicklung von Lernmaterialien gekoppelt werden sollten:

  • Die Lernangebote sollen ohne Hürden zugänglich, also offen, frei und kostenlos im Internet zu finden sein.

  • Die Lernangebote sollen unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die im Sinne der Open Definition offen und frei ist.

  • Alle Lernangebote sollen in bearbeitbaren Dateiformaten (bei Software als Quelltext) zur Verfügung gestellt werden, so dass eine Weiterentwicklung möglich ist.

Ferner regen die Unterzeichner an, auf transparente Mittelvergabe zu achten und etablierte Akteure und bestehende Materialien aus dem Bereich OER einzubinden.

Ein Beispiel für den Einsatz von Open Educational Resources für Flüchtlinge ist zum-willkommen.de, ein offenes Portal für den Deutschunterricht mit Flüchtlingen und Asylsuchenden.

Für Anmerkungen, Rückfragen und weiteren Austausch, stehen wir sehr gerne zur  Verfügung.

Schmerlenbach am 1.11.2015

BIMS e.V. | Bündnis freie Bildung | edu-sharing NETWORK e.V. | Comenius Institut e.V. | J&K – Jöran und Konsorten | lernox | medialepfade.org – Verein für Medienbildung |  oncampus | open-educational-resources.de – Transferstelle für OER | Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. | refugeephrasebook.de | rpi-virtuell.net | Schulbuch-o-mat | Serlo | Siemens Stiftung | teachSam.de | Technologiestiftung Berlin | tutory.de | Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V.

Kontakt: Karl Kirst und Jöran Muuß-Merholz, kontakt@oer-fuer-fluechtlinge.de


Diese Erklärung entstand am 31.10.2015 beim Treffen von OER-Initiativen in Schmerlenbach bei Aschaffenburg. Wir freuen uns über die Unterstützung dieser Erklärung durch ihre Weiterverbreitung, durch eigene Erklärungen im gleichen Sinne und durch Unterstützung jeglicher Art, die in der Schmerlenbacher Erklärung formulierten Zielsetzungen zu verwirklichen.


Die Erklärung (ohne Unterschriften und Logos) steht unter der Lizenz CC 0. Die Urheber freuen sich, wenn bei der Weitergabe auf den Ursprungsort www.oer-fuer-fluechtlinge.de verwiesen wird.  

 

 

TU Kaiserslautern und FH Lübeck kooperieren im Rahmen der „Offenen Hochschule“

Lübeck, 3.11.2015: Das Zauberwort heißt offener und kostenfreier Zugang zu Bildung für alle oder anders ausgedrückt "Open Educational Resources, OER". Das Distance and Independent Studies Center (DISC) der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck, beide in der "Offenen Hochschule" engagiert, haben Ende Oktober 2015 gemeinsam einen ersten Schritt in Richtung freie und kostenlose Bildung für alle für berufsbegleitende Weiterbildung und Fernstudium vollzogen. Beide Institute sind auf ihren Gebieten führend in Deutschland und wollen im Rahmen von OER kooperieren. Das ist das Ergebnis von einem Auftaktworkshop, der infolge des BMBF-Wettbewerbs "Offene Hochschule" (Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF) in Kaiserslautern stattgefunden hat. Dabei wurde über Chancen, Herausforderungen und gemeinsame Nutzungspotentiale unter unterschiedlichen Fragestellungen diskutiert und erste gemeinsame Ansätze erarbeitet. Wesentliche Diskussionspunkte waren die verschiedenen Möglichkeiten und Mehrwerte aus der Bereitstellung und der Qualitätssicherung von freien Lernmaterialien sowie mögliche Ansatzpunkte zukünftiger Geschäftsmodelle für einen nachhaltigen Einsatz von OER-Materialien in Weiterbildungsprogrammen. Die Teilnehmenden waren sich darüber einig, dass OER die Rolle der Weiterbildungsanbieter und Fachautoren verändern wird, und zwar hin zu verstärkter Lernbegleitung und Betreuung. Auch die Stärkung der Selbstlernkompetenz bei Studierenden wird stark an Bedeutung gewinnen. Die Vertretungen beider Einrichtungen waren sich auch darüber einig, dass Kooperationen die Qualitätssicherung von OER maßgeblich unterstützen werden. Aus diesem Grund planen sie die Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern, um den OER-Gedanken weiter zu verfolgen und in die Praxis umzusetzen. Ein erster wichtiger Schritt in diesem Kontext ist der Hinweis auf das OER-Festival vom 28.2. bis 1.3.2016 in Berlin, zu dem ein Call for Paper zur Einreichung von Beiträgen in verschiedenen Kategorien aktuell veröffentlicht wurde: http://o-e-r.de/16/cfp/

Institut für Lerndienstleitungen (ILD): Die Fachhochschule Lübeck (FHL) ist mit ihrem Institut für Lerndienstleistungen bundesweit im Bereich der berufsbegleitenden Online-Studiengänge und der Online-Weiterbildung im akademischen und betrieblichen Bereich aktiv. Das Institut entwickelt seit 1997 im Rahmen von Drittmittelprojekten neue innovative Angebotsformen im Bereich der neuen Medien für die eigene Hochschule als auch für andere Hochschulen in Form von Kooperationen und Verbünden.

Distance and Independent Studies Center (DISC): Das Distance and Independent Studies Center der Technischen Universität Kaiserslautern ist Anbieter von postgradualen Fernstudiengängen. Die Einrichtung verfügt über eine 20jährige Erfahrung in der Entwicklung und Gestaltung akademischer Angebote zum angeleiteten Selbststudium. Das DISC didaktisch professionell aufbereitete Studienmaterialien wie bspw. Onlineseminare an.

Das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck zu Besuch im Distance and Independent Studies Center (DISC) der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern. Foto: ILD
MOOCs and beyond

 

#OERde16 Call for Participation - Mitmachen erwünscht!

Lübeck, 29. Oktober 2015 - Für das OER Festival in Belin ist der Call for Participation erfolgt. Sie haben folgende Möglichkeiten, um mitzumachen: 

  • Infostand auf dem Marktplatz des OER Fachforums anbieten
  • Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen von Panels und Thementischen beim OER Fachforum einbringen
  • Anbieten eines praktisch ausgerichteten Workshops beim OER Camp
  • Gestalten eines Posters zur eigenen Arbeit
  • Eintrag mit Eckdaten und Selbstbeschreibung in der OER World Map und im OER Atlas

Mehr Informationen: OER Festival 2016

MOOCs and beyond

 

#OERde16 - Das Festival zu Open Educational Resources

Entdecken Sie beim OER Festival 2016 in Berlin die Breite und Vielfalt von Open Educational Resources

Lübeck, 14. Oktober 2015 - In allen Bildungsbereichen hat sich in den letzten Jahren viel getan im Bezug auf Open Educational Resources, kurz OER. Beim OER Festival 2016 in Berlin werden bisherige Leistungen betrachtet, aber vor allem auch in die Zukunft geschaut.

Das Festival läuft in der Zeit vom 28.02. bis 01.03.2016 und besteht aus verschiedenen Teilen: dem OERCamp, dem Fachforum, einem #OERde Award und dem OER Atlas. Als krönender Abschluss werden am 1. März die Gewinner des Awards gekürt!

Mehr Informationen: OER Festival 2016

Einblick in den Lernraum


Bildungschancen für Flüchtlinge: Die oncampus GmbH stellt Online-Kurse kostenfrei zur Verfügung.

Bildung als wichtiger Schritt zur Integration

Lübeck – 06. Oktober 2015 – Viele Menschen kommen als Flüchtlinge zu uns. Nicht wenige Flüchtlinge verfügen über gute Bildungsqualifikationen und -potentiale. Die oncampus GmbH hat sich daher zum Ziel gesetzt, diesen Menschen mit einer Auswahl kostenfreier Online-Kurse eine Bildungsperspektive aufzuzeigen und sie auch bei der späteren Aufnahme eines Studiums weiter zu unterstützen.

„Wir wollen mit unserem Bildungsangebot dazu beitragen, das Potential dieser Menschen nicht brachliegen zu lassen und sie einladen, unsere angebotenen Bildungschancen zu ergreifen“, sagt Herr Professor Granow von der oncampus GmbH. „Mit diesem Angebot möchten wir den Flüchtlingen den Start in ein neues Leben erleichtern und ihnen einen Anreiz für die Aufnahme eines Online-Studiums oder einer Online-Weiterbildung geben.“

Damit die Flüchtlinge ihre Bildungschance ergreifen, hat die oncampus GmbH eine Auswahl ihrer Online-Kurse kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Kurse sind auf der neu gegründeten Plattform integration.oncampus.de eingestellt. Die Einschreibung kann einfach und unbürokratisch von jedem selbst durchgeführt werden – gänzlich ohne Bedingungen oder Nachweise von Zeugnissen. Die Kurse werden teilweise auf Deutsch und teilweise auf Englisch stattfinden. Jeder Teilnehmer bestimmt sein eigenes Tempo. Die Online-Kurse auf dieser Plattform werden momentan nicht betreut und daher können keine Zertifikate ausgestellt werden.

Teilnehmer, die sich für einen betreuten Kurs aus dem Kursangebot auf oncampus mit Ausstellung eines Zertifikates interessieren und einen Kurs belegen möchten, können Kontakt zu oncampus aufnehmen. Eine mögliche Lösung für die Teilnahme wird dann besprochen.

Auch können interessierte Flüchtlinge das vielfältige kostenfreie Angebot der Massive Open Online Courses, kurz MOOCs, nutzen und sich anmelden. Die MOOCs werden auf der offenen Lernplattform mooin der Fachhochschule Lübeck und ihrer Tochter oncampus angeboten.

Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zum Angebot:
integration.oncampus.de

MOOCs and beyond
Ein erster Einblick in die neuen Büros

 

Umzug in die Zukunft? Das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck und die oncampus GmbH beziehen neuen Standort

Lübeck – 30. September 2015 – In der kommenden Woche ziehen das ILD und die oncampus GmbH innerhalb Lübecks um. Neuer Standort des Bildungsträgers wird die Maria-Goeppert-Str. 9 im Lübecker Hochschulstadtteil. Die neuen Räumlichkeiten sind nur wenige Minuten vom alten Standort entfernt und besitzen auch weiterhin eine gute Verkehrsanbindung.

Da das Team ist in den vergangenen Jahren auf 80 Mitarbeiter angewachsen ist, war ein größeres und moderneres Büro nötig - mit mehr Platz für Kreativität und Innovation. Die neuen Räumlichkeiten sind nicht nur größer als die alten, sondern auch transparent, offen, nachhaltig und effizient angelegt. Sie spiegeln die Strategie wider, für die das ILD und die oncampus GmbH stehen: Die Hochschule weiter zu öffnen. Ziel ist eine Informationsgesellschaft, in der jeder Wissen schaffen, abrufen, nutzen und verbreiten kann.

„Nach vielen erfolgreichen Jahren in der Fachhochschule Lübeck im Mönkhofer Weg 239 stellen wir mit diesem Umzug die Weichen für noch mehr Innovation und eine weiterhin erfolgreiche Zukunft“, erklärt Geschäftsführer Professor Rolf Granow den Standortwechsel. „Am neuen Standort werden wir an Bewährtem festhalten. Auch in den neuen Räumen verfolgen wir weiterhin das Ziel, die Potentiale des Internets konsequent zur langfristigen Sicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit als Hochschule in einem globalen Bildungsmarkt zu nutzen“, so Herr Professor Granow.

Die bisherigen Räumlichkeiten am Standort im Mönkhofer Weg werden zukünftig von der FH Lübeck genutzt.

Alle Interessierten finden das Institut und die oncampus GmbH ab dem 07. Oktober 2015 unter folgender Anschrift:

ILD und oncampus GmbH
Maria-Goeppert-Str. 9
23562 Lübeck

Die Postanschrift ist weiterhin
Mönkhofer Weg 239
23562 Lübeck

Bitte beachten Sie: Mit dem Umzug ändern sich die Telefonnummer und die Faxnummer:

Neue Telefonnr.: 0451 160 818 17
Neue Faxnr.:       0451 160 818 98

MOOCs and beyond
Prof. Dr. Rolf Granow bei "MOOCs and beyond" (Foto: David Ausserhofer)

 

Online-Kurse (MOOCs) werden in Deutschland zum Mainstream - FH Lübeck hat Führungsrolle in der Produktion freier Bildung

Konferenztag "MOOCs and beyond" in Berlin im Rahmen der Themenwoche "The Digital Turn" am 08.09.2015

MOOCs sind vom Hype zum Mainstream geworden. Freie Bildungsangebote werden die Hochschulland- schaft grundsätzlich verändern. Das ist das Fazit zahlreicher namhafter Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die sich am 8.9.2015 in Berlin zur Konferenz „MOOCs and beyond“ trafen.

Auf Einladung des Stifterverbands der deutschen Wissenschaft und der oncampus GmbH, die zur FH Lübeck gehört, waren Experten aus ganz Deutschland und weiteren Ländern nach Berlin gekommen, wo noch bis zum 11.9. die Themenwoche „Digitalisierung der Hochschule“ stattfindet. MOOCs sind Online-Kurse, die für jedermann frei verfügbar sind und häufig mehrere Tausend, bisweilen Zehntausende Anmeldungen verzeichnen. Auf der Konferenz stellten MOOC-Macher ihre Erfahrungen vor. Vertreter aus Hochschule und Politik diskutierten, inwieweit die MOOCs die Hochschule insgesamt verändern.

Rolf Fischer, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein stellte fest: „Digitale Medien werden die Institution Hochschule verändern – stärker und schneller als manche bisher denken. MOOCs sind eine positive Provokation der Hochschulen. Sie sind ein Anstoß, über die eigene Lehre neu nachzudenken.“

Anja Lorenz, Mitarbeiterin an der FH Lübeck, hat die Produzenten der kostenlosen Angebote zu den Ergebnissen befragt. Die Wissenschaftlerin zieht ein positive Bilanz: „Mit einem Förderprogramm von 250.000 Euro wurden 10 Kurse erstellt, in die insgesamt 224.446 Teilnehmer eingeschrieben waren. Auch nach Kursende sind in 9 von 10 Fällen die Inhalte weiterhin verfügbar, was für ein sehr nachhaltiges Programm spricht.“

Konferenz-Gastgeber Prof. Dr. Rolf Granow, Geschäftsführer der oncampus GmbH und Direktor des Instituts für Lerndienstleistungen der FH Lübeck, betonte: „Die Öffnung der Hochschule für neue Zielgruppen und neue Kooperationsformen gehören zum Kern der digitalen Strategie der FH Lübeck. MOOCs sind für uns eine neue Dimension der digitalen Öffnung.“

An der FH Lübeck existiert bereits seit 1997 eine digitale Strategie, die ständig weiterentwickelt wird. 80 Mitarbeiter widmen sich hier digitalen Lernangeboten, die als berufsbegleitendes Online-Studium, als Weiterbildung oder als freie Bildungsangebote nutzbar sind. Im Wintersemester 2014/15 studierten bereits 13 % der Lübecker Erstsemester berufsbegleitend online. 2014 nahmen über 21.000 Teilnehmende die Online-Weiterbildung der FH Lübeck wahr.

Die FH Lübeck hat eine eigene Kurs-Plattform entwickelt, die sie „mooin“ getauft hat. Auf mooin werden kostenlose MOOCs angeboten, die für jedermann zugänglich sind. Als nächstes startet dort der MOOC „Corporate Learning 2.0“, in dem acht namhafte Unternehmen ihre Fortbildungsangebote zur Diskussion stellen. Zusätzlich stehen zahlreiche offene Angebote zur Verfügung, unter anderem Kurse zu den Themen Nachhaltigkeit, Projektmanagement, Video oder digitale Identität. Die FH Lübeck gehört damit zu den führenden Anbietern freier Bildungsangebote in Deutschland. Ein Alleinstellungsmerkmal der Plattform ist, dass die Inhalte nicht nur kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sondern zusätzlich zur Weiternutzung durch Dritte lizenziert sind, also sogenannte „Open Educational Resources“ (OER) darstellen.


MOOCs and beyond

 

MOOCs and beyond Konferenztag am 08.09.2015 in Berlin - Liveberichterstattung

07.09.2015: Nach 2 Jahren des Experimentierens mit offenen Lernformaten für Hochschullehrende sollen nun die Eindrücke, Erfahrungen und Ergebnisse auf individueller und institutioneller Ebene diskutiert werden.

Welche Formen und Formate haben sich ausprobieren, bewähren oder verwerfen lassen? Und welche Rolle können und sollen MOOCs in der Zukunft der deutschen Hochschullandschaft spielen?

Für diejenigen, die morgen nicht live in Berlin dabei sein können, übernimmt Jöran Muuß-Merholz die Berichterstattung und damit unseren Twitter-Account @oncampusfhl. Über den Hashtag #digiTurn (Twitterwall) kann die Konferenz verfolgt werden. Außerdem sind ein paar Live-Einblicke via Periscope geplant. Falls Ihr also besondere Fragen habt: er ist für Euch da.

Auf Twitter: @oncampusfhl

MOOC of the Year

 

MOOC of the Year 2016: #SozialMOOC!

06.09.2015: Die Entscheidung ist gefallen. Am 6. September war es soweit - die drei Finalisten haben ihr Konzept für den MOOC of the Year 2016 in Berlin präsentiert. Unsere Jury durfte drei wirklich interessanten Präsentationen und spannenden Konzepten lauschen - die Entscheidung fiel deswegen alles andere als leicht. "Eigentlich müssten alle diese MOOCs durchgeführt werden", war die einstimmige Meinung des Publikums. Dennoch: nur einer konnte den Titel #MOTY16 mit nach Hause nehmen.

Letztendlich fiel die Wahl für den #MOTY16 auf den #SozialMOOC, einem MOOC zu den Themen Arbeitslosigkeit und Hartz IV. Die Siegerehrung wurde live über Periscope verkündet. Nun gilt es, das Konzept weiter zu verfeinern und den MOOC auf die Beine zu stellen!

Vielen Dank an alle Finalisten und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!


Mehr zum MOOC of the Year 2016 gibts hier...

Preisverleihung Finale MOOC of the Year 2016
Preisverleihung Finale MOOC of the Year 2016
OERde16 Berlin

 

OERde16

05.09.2015: Gerade wurde es live über Periscope verkündet: die #OERde16 findet am 1. März 2016 in Berlin statt. Gemeisam mit Jöran Muuß-Merholz und seinem Team von Open Educational Resources de - Transferstelle für OER ist auch oncampus als Förderer und Veranstalter mit dabei! Auf die Teilnehmer warten gleich 3 Komponenten: das OERde16 Festival, der OERde16 Award (quasi die Oscars der OER) und das OERde Jahrbuch! Ihr dürft gespannt sein!

Mehr Infos gibt es hier: open-educational-resources.de/16/

 

Berichterstattung made by oncampus #digiTurn

28.08.2015: Zusammen mit dem Stifterverband veranstalten wir am 8. September den Konferenztag "MOOCs and beyond" in Berlin. Damals (2013) hatte der Stifterverband mit dem MOOC Production Fellowship, dem wohl ersten Förderprogramm für Massive Open Online Courses im deutschsprachigen Raum überhaupt, 10 MOOC-Konzepte mit jeweils 25.000€ unterstützt, damit sie auf der Plattform iversity realisiert werden konnten.

Nach nun also 2 Jahren soll nicht nur ein Blick zurück geworfen werden, sondern auch einer nach vorn: welche Chancen haben MOOCs in Deutschland?Neben den vielen Aufgaben, die zu einer solchen Veranstaltung gehören (Location finden und ausstatten, Anmeldung online schalten, Speaker einladen, Podiumsgespräche eintakten, Kaffee ordern u.v.m.) sollen auch alle die, die es aus irgend einem Grund nicht nach Berlin schaffen, dennoch möglichst gut darüber informiert werden, wie die Zukunft von MOOCs aus Sicht der anwesenden Experten denn aussieht.

Dafür haben wir uns Jöran Muuß-Merholz (@joerande) ins Boot geholt. Wer ihn noch nicht kennt: Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge und arbeitet mit seiner Agentur "J&K - Jöran und Konsorten" an den Schnittstellen zwischen Bildung & Lernen und Medien & Kommunikation. Insbesondere berät er Bildungseinrichtungen hinsichtlich der Frage, wie sie digitale Medien sinnvoll in ihrer Arbeit einsetzen können. Wer sich mit offenen Bildungsformaten wie OER und MOOCs beschäftigt, kommt aber gar nicht an ihm vorbei: Er ist Mitgründer der MOOC-Beratung, kuratiert das Programm der re:learn auf der re:publica, aktiver EduCamper, Organisator des OERCamps, Kopf der Transferstelle für OER und sicher noch vieles mehr. Kurz und gut: er ist der Beste für den Job :)

Jöran wird am MOOC-Thementag "MOOCs and beyond" die Berichterstattung und damit unseren Twitter-Account @oncampusfhl übernehmen. Über den Hashtag #digiTurn (Twitterwall) kann die Konferenz verfolgt werden. Außerdem sind ein paar Live-Einblicke via Periscope geplant. Falls Ihr also besondere Fragen habt: er ist für Euch da.

Wie kann man der Veranstaltung denn nun folgen?

Auf Twitter lohnt es sich unserem Account @oncampusfhl zu folgen oder gleich den Hashtag #digiTurn (Twitterwall) im Blick zu behalten. Weitere Twitterer sind sicher auch vor Ort, u.a. sind auch einige unserer Kollegen mit dabei. Über unseren Twitter-Account werden auch die geplanten Periscope-Streams angekündigt. Auch die Links zu diesen "behind-the-scences"-Schnipseln werdet Ihr dort finden. Natürlich sammeln wir auf der Veranstaltung weiteren nützlichen Content ein und stellen ihn auf unsere Veranstaltungsseite.

Life is Live

Wir sind uns sicher, dass Jöran das super machen wird und ganz Viele außerhalb der Konferenz einen Einblick in die Diskussionen erhalten werden.Eine Teilnahme vor Ort können wir damit aber sicher trotzdem nicht ersetzen: Fragen direkt an die Experten stellen, sich vernetzen, Kaffee trinken... für all das kann man sich aber noch auf unserer Webseite anmelden. Wir freuen uns über Jörans Unterstützung und hoffen am 8. September auf angeregte und gern auch kritische Diskussionen - in Berlin vor Ort oder in den Social Networks.

 

Interview auf Fernstudium-Infos

20.08.2015 Markus Jung von Fernstudium-Infos.de hat mit unserem "Technology Evangelist" Andreas Wittke (mooin und LOOP Miterfinder) am 19.08.2015 ein Live-Interview auf Google Hangout gemacht. Es geht um die Digitalisierung der Hochschule, natürlich um MOOCs und mooin, aber auch um Moodle und Videos in der Lehre. Eine Menge Stoff für ein Interview.

Andreas Wittke im Interview mit Markus Jung auf Fernstudium-Infos.de

 

Ankündigung: Konferenztag MOOCs and beyond in Berlin im Rahmen der Themenwoche "THE DIGITAL TURN" MOOCs in Deutschland

Eindrücke und Ergebnisse eines Experimentes am 08. September 201 Lübeck, 17. August 2015

Am 08. September findet im Rahmen der Themenwoche Digitalisierung vom 08. - 11. September der gemeinsame MOOC-Konferenztag der oncampus GmbH und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft statt. Der Konferenztag beschäftigt sich mit dem offenen Lehrformat der Massive Open online Courses (MOOCs) und der besonderen Bedeutung von MOOCs für die Weiterentwicklung des deutschen Hochschulsystems. Einzelne Hochschullehrende sowie eine Reihe von Institutionen werden mit Berichten aus dem MOOC- Fellowship Programm und Vorträgen zu institutionellen MOOC- Strategien ihre Erfahrungen und Ergebnisse mit dem Format der Massive Open Online Courses in Deutschland präsentieren. Das vorgesehene Programm steht bereits online. Die Anmeldung für interessierte Teilnehmer ist noch bis zum 04. September 2015 möglich.

Neben Hochschullehrenden und Vertretern aus verschiedenen Institutionen wird auch Hannes Klöpper Gründer und CEO iversity dabei sein. Er wird über seine Erfahrungen und Entwicklungsperspektiven aus Sicht von iversity berichten. Weitere Themen des Konferenztages: Wo stehen deutsche Hochschulen heute im Hinblick auf ihre Angebote offener und zugänglicher Lehr- und Lernangebote? Und was bedeutet dieser weltweite Trend für die strategische Weiterentwicklung deutscher Hochschulen und Ihrer Präsenz-Blended- und virtuellen Studienangebote.  Viele namhafte Experten präsentieren und diskutieren diese und weitere Fragen rund um die MOOCs. Die abschließende Podiumsdiskussion zu dem Thema "Vom Hype zum Mainstream", rundet diesen informationsreichen Konferenztag für alle Beteiligten ab. Viele anerkannte Experten aus Politik, Rolf Fischer, Wissenschaftsstaatssekretär des Landes Schleswig-Holstein und Wissenschaft, Holm Keller, Leuphana Universität Lüneburg werden auf dem Podium diskutieren.

Vor rund zwei Jahren hatte der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den MOOC-Produktion Fellowship Wettbewerb durchgeführt. Nun ist es an der Zeit Revue passieren zu lassen, wo deutsche Hochschulen heute im Hinblick auf ihre Angebote offener und frei zugänglicher Lehr- und Lernangebote stehen. Im Bereich der MOOCs wird weiterhin Bewegung sein. Ihre Produktion wird auch zukünftig für die Umsetzung von freier Bildung für alle Interessierten von Bedeutung sein. So befassen sich derzeit annähernd drei Viertel aller Hochschulleitungen mit den MOOCs und die Hälfte der Hochschulen beschäftigt sich in Gremien mit einer strategischen Beratung zu den MOOCs.

Der Stifterverband der deutschen Wissenschaft und die oncampus GmbH begrüßen am 08. September 2015 zahlreiche hochkarätige Referenten, die hier ihr Expertenwissen mit den Teilnehmern des Konferenztages teilen.

Referenten

· Prof. Dr. Rolf Granow, oncampus GmbH/ FH Lübeck

· Rolf Fischer, Staatssekretär des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

· Dr. Meyer-Guckel, stv. Generalsekretär, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

· Prof Dr. Joachim Metzner, Vorstand HRK und Mitglied des Lenkungskreises des Hochschulforums Digitalisierung

· Anja Lorenz, Research Associate am Institut für Lerndienstleistungen, FH Lübeck

· Prof. Dr. Christian Corves, , "Changemaker MOOC- Social Entrepreneurship", Universität Kiel

· Anne-Sophie Gauvin, " Design 101", Abadir Fine Arts Academy, Catania/Sizilien · Dr. Martin Lindner Mathematische Denk- und Arbeitsweisen", Wissmuth - wissen | visuell | sozial (angefragt)

· Prof. Dr. Ralf Schlauderer, "Internationales Agrarmanagement", Hochschule Weihenstephan-Triesdorf · Prof. Dr. Alberto Suárez, "Monte Carlo Methods in Finance", Universidad Autónoma de Madrid · Christina Maria Schollerer, FH Potsdam

· Hannes Klöpper, Gründer und CEO iversity

· Prof. Dr. Christoph Meinel, Hasso Plattner Institut

· Felix C. Seyfarth, Leuphana Universität Lüneburg, Leuphana Digital School

· Andre de Wit, Metro AG & Claudia Bremer, Corporate Learning Alliance · TU 9 MOOC, Prof. Dr. Thomas Köhler, TU Dresden (angefragt)

Podiumsvertreter

· Dr. Michael Kopp, Leiter der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer, Universität Graz · Rolf Fischer, Staatssekretär des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

· Saskia Esken, MdB, SPD

· Christina Maria Schollerer, FH Potsdam (angefragt)

· Holm Keller, Leuphana Universität Lüneburg

· Studierende/r Durch die Veranstaltung führt: Markus Heidmeier, Kooperative Berlin

Datum: Dienstag, den 08.September 2015, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landesvertretung Schleswig-Holstein, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 85,00 €. Die Veranstaltung ist auf 140 Teilnehmer begrenzt.

 

Der ichMOOC bei ununi.tv verschoben auf eine Woche später

10.07.2015: Weitere Informationen zum aktuellen Termin finden Sie unter:

http://ununi.tv/de/videos/opened-22-der-ichmooc-der-vhs

 

Der ichMOOC bei ununi.tv am 10.07.2015 um 11.15 Uhr

09.07.2015: Am 10.07.2015 gibt es einen Livebericht auf ununi.tv über den ichMOOC und die "Lessons Learned" der Macher. Mit dabei sind als Special Guests: Joachim Sucker, Marketingleiter der Hamburger Volkshochschule und Projektleitung des ichMOOCs, Nina Oberländer, Online-Redakteurin der Bremer Volkshochschule und Konzeptentwicklung des ichMOOCs und Jorän Muuß-Merholz, als externer MOOC-Berater war er verantwortlich für Konzept, Curriculum und Videoregie. 

Die ModeratorInnen sind: Markus Deimann, Fernuni Hagen - als Vertreter der "Higher Education" und Anja C. Wagner, FrolleinFlow & ununi.TV - als Vertreterin der "Crowd Education"

http://ununi.tv/de/videos/opened-22-der-ichmooc-der-vhs

 

Coorporate Learning 2.0 MOOC auf mooin - Anmeldung jetzt möglich

08.07.2015: Ab sofort können Sie sich für den neuen MOOC auf mooin anmelden. Im Coorporate Learning 2.0 MOOC wird jede Woche von der Corporate Learning-Abteilung eines anderen Unternehmens bzw. einer anderen Organisation gestaltet. Zur Diskussion stehen ein aktuelles Projekt, eine laufende Veränderung oder eine drängende Herausforderung. Jeden Montag findet eine Einführung und Einstimmung in das jeweilige Wochenthema statt. Sie endet mit einer Frage, die im Laufe der Woche diskutiert wird. Und am Freitag wird zusammengefasst. Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort zu verabreden und zu fragen, wie es um das Thema im eigenen Haus steht! Dazwischen, von Montag bis Freitag, stehen Plattform, Foren und Netzwerke offen, um zu diskutieren, zu fragen, zu vertiefen, auf Beispiele hinzuweisen, neue Sichtweisen einzubringen...

mooin.oncampus.de/cl20

 

Alle Jahre wieder: Teacher of the Year 2015 für Online-Studiengänge auf dem VFH Symposium in Lübeck

Prof. Dr. Holger Hinrichs und Prof. Dr. Hans Reddemann unter den Top 25 bei der Wahl  zum Teacher of the Year 2015

Onlinestudiengänge mit dem Abschluss Bachelor und Master werden von der Virtuellen Fachhochschule bundesländerübergreifend angeboten. Die Lehr- und Lernmaterialien werden internetbasiert als Fernlehre angeboten.


Die Gewinner sind:
1. Platz: Herr Prof. Stefan Dominico, Frankfurt University of Applied Sciences
2. Platz: Herr Andreas Wilkens, Hochschule Emden/ Leer
3. Platz: Frau Prof. Agathe Merceron, Beuth Hochschule für Technik Berlin

Die Preisverleihung der ersten drei Plätze findet auf dem VFH Symposium am 18. Juni 2015 in Lübeck statt.

In diesem Jahr haben sich insgesamt 1.101 Studierende (mit 1.615 Stimmen) an der Abstimmung beteiligt. 242 Dozenten/Dozentinnen standen zur Wahl.

Die Auszeichnung wird für eine herausragende Betreuung in den Online-Studiengängen verliehen.

 

Das Digitale ich – Der größte Volkshochschulkurs aller Zeiten 

Der Massive Open Online Course, kurz ichMOOC, hat die 1.500-Teilnehmer- Marke geknackt!

Lübeck 16.06.2015 – Der ichMOOC ist ein flächendeckendes Bildungsangebot. Die Teilnehmerzahl macht stolz und Lust auf mehr und der Einstieg in diesen Kurs ist noch möglich. Einfach einloggen und los geht’s

.„Wieso bekomme ich bei der Zahl 1.000 Gänsehaut? Weil es die 1.000 Anmeldung ist“, erklärte Joachim Sucker, E-Learning-Begeisterter und Lernweltengestalter von der Volkshochschule Hamburg, Ende Mai 2015. Aktuell sind es bereits 1.500 Teilnehmer.

Das neue Bildungsformat ist der bisher größte Kurs aller Zeiten in der Geschichte der Volkshochschule. Die Teilnehmer kommen überwiegend aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Aber auch Interessierte aus anderen europäischen Staaten sowie aus Algerien, Brasilien, Südafrika und Japan sind dabei.

Der Kurs ist ein gemeinsames Projekt der Bremer VHS, der Hamburger VHS und der FH Lübeck. Das Besondere an dem Kurs sind die MOOCbars. In den Bars werden Begleitangebote für Lernen in Präsenz angeboten, die an 50 Standorten in Deutschland sowie in Österreich, der Schweiz und Italien, verstreut sind. Hier treffen sich MOOC-Teilnehmende und diskutieren zu Live-Expertenvorträgen und über einzelne Inhalte des  Kurses.

Die aktuelle Woche des ichMOOC startet unter dem Titel, Stress durch Soziale Netzwerke. Es geht dabei um Mobbing und Shitstorm. Ein provokanter Post in einem Forum, ein rasch hingeworfener Kommentar – und schon gibt es Streit im Netz. Warum kommt es im Digitalen eigentlich so leicht zu Missverständnissen? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Expertin, Diplompsychologin und Fachjournalistin für IT, Maria-Christina Nimmerfroh seit vielen Jahren. Sie erläutert die Grundregeln des digitalen Dialogs und gibt Tipps, wie man möglichst stressfrei durchs Netz kommt, Fettnäpfchen meidet und souverän mit Fehlern und Angriffen umgeht.

„Fast jeder hat heute eine digitale Identität. Da, wo wir selbst aktiv sind, können wir diese  nach unseren Wünschen formen. Dazu benötigen wir Handwerkszeug“ betont Joachim Sucker. Mit dem kostenlosen ichMOOC wird das Handwerkszeug, wie die eigene digitale Identität gesteuert werden kann, vermittelt. 

Der Kurs beleuchtet die Chancen und zeigt mögliche Stolpersteine zu einer Wunsch- Identität im Netz. Digitale Identitäten sind heute selbstverständlich. Wer will ich im Web sein? Wer kann welche Informationen über mich sehen? Wie trenne ich beruflich und privat. Diese und andere Fragen werden in dem ichMOOC beantwortet.  Die Online-Identität hinterlässt gewollt und ungewollt Spuren mit Fotos oder Namen in Profilen der sozialen Netzwerke. Die verschiedenen Facetten von beruflichem und privatem Auftreten bilden eine digitale Persönlichkeit.

Weitere Informationen zum ichMOOC unter:
https://storify.com/oncampusfhl/stimmen-zu-mooin
https://twitter.com/hashtag/ichmooc
https://www.facebook.com/groups/ichMOOCSalon/
https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=221

Aktuelles VFH Symposium
VFH Symposium 2014

 

VFH-Symposium vom 17. - 19. Juni 2015 in Lübeck

10.6.2015: Am Mittwoch, den 17. Juni startet das VFH Symposium an der Fachhochschule Lübeck. Die Konferenz beginnt mit der Vorstellung der Plattform Moodalis. Unter der Moderation von Prof. Achim Michalke von der Ostfalia Hochschule werden am Donnerstag Referenten Vorträge mit unterschiedlichen Themen anbieten.

VFH- Was gibt es Neues? Ein Vortrag von Prof. Friedhelm Mündemann, VFH Geschäftsführer. Prof. Granow, Geschäftsführer der oncampus GmbH, hält einen Vortrag zu dem Konzept der FH Lübeck DIAlog 2025. Prof. Ilona Buchem, Beuth Hochschule, stellt den Antrag für den Stifterverband vor. Von der Uni Frankfurt trägt Claudia Bremer vor. Sie widmet sich der Frage, wie Studierende aktiviert werden können. Im Anschluss an die Vorträge findet die Preisverleihung des Teacher of the Year 2015 statt. Die Laudatio auf den /die Preisträgerin hält Prof. Achim Michalke. Am Nachmittag haben die Teilnehmer/innen des Symposiums dann die Chance an verschiedenen Workshops teilzunehmen bevor der Veranstaltungstag dann mit einer Barcamp Session endet. Titel der Workshops lauten u.a.: Analyse der Abbrecherquoten- Was können wir tun? Oder , World Cafe der Meldepersonen.

Freitag, der letzte Tag der Veranstaltung, bietet den Fachauschüssen der Studiengänge, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik, die Option sich auszutauschen. In weiteren Workshops mit unterschiedlichen Arbeitstiteln können sich die Teilnehmer z. B. über die Möglichkeiten der Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen informieren und diskutieren. In einer Abschlussrunde werden die Ergebnisse der Workshops vorgestellt bevor der Veranstaltungstag dann mit einem Treffen des Fachausschusses Betriebswirtschaftslehre Master um 15:30 Uhr endet.

 

Oncampus ist neues Mitglied im Life Science Nord E.V.

21.05.2015: Seit April 2015 ist oncampus Mitglied im Life Science Nord E.V. Life Science Nord ist ein Förderverein mit einer kompetenten Gemeinschaft in der sich ca. 200 Unternehmen, Universitäten, Forschungsinstitutionen und Behörden zusammengeschlossen haben. Ziel ist, gemeinsam die Entwicklung und Wirtschaftskraft der Life-Science Branchen in Hamburg und Schleswig-Holstein zu stärken.

Die Zukunft der Arbeitswelt wird zunehmend digitaler und verändert sie enorm. Die Digitalisierung automatisiert Wissen und verändert die Informations- und Kommunikationstechnologie. Kern des Ganzen ist das Internet. Arbeitnehmer sind nicht nur überall, sondern auch ständig erreichbar. Arbeit und Freizeit gehen ineinander über. Die Art und Weise des Lernens ändert sich. Diese Veränderung im Berufsleben wird oncampus als neues Mitglied im Verband mit dem thematischen Schwerpunkt "Bedeutung der Digitalisierung in der Personalentwicklung" erörtern und diskutieren.

 

MOOChub - Bildung für alle und noch viel mehr

19.05.2015: Der MOOChub ist der Zusammenschluss verschiedener MOOC-Portale von Hochschulen mit dem Ziel Synergien zu nutzen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine breitere Vielfalt an Kursangeboten zentral anzubieten.

Die vorrangige Idee ist sehr einfach: Um den Zugang zur Bildung zu erleichtern bieten alle Mitglieder im MOOChub ebenso sämtliche MOOCs der anderen Mitglieder auf ihren Plattformen an. Ziel ist es dabei, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine bessere Übersicht aller MOOC-Angebote zu bieten und den Zugang zu diesen zu erleichtern. Darüberhinaus sollen auch gemeinsame Zertifizierungsstandards entwickelt (Badges), sowie aktuelle Forschungsergebnisse ausgetauscht werden. MOOChub möchte zusammenbringen, den Austausch fördern und vor allem Lernende unterstützen. Wir sehen Bildung als tragende Säule der Gesellschaft und daher gilt es diese der Wissensgesellschaft zugänglich zu machen. MOOChub ist ein dezidierter Unterstützer von Open Educational Resources und möchte helfen diese zu verbreiten. Wir freuen uns daher auch, wenn Sie die Inhalte unserer MOOCs verbreiten, denn je mehr Personen durch diese Angebote erreicht werden, umso mehr lohnt sich unser Einsatz.

Unser Leitspruch ist: Bildung für alle und noch viel mehr.

Die Gründungsmitglieder des MOOChub sind die Fachhochschule Lübeck (mooin https://mooin.oncampus.de) sowie die Universität Graz und die Technische Universität Graz (iMooX imoox.at). Der MOOChub steht für weitere Hochschulen offen und wir freuen uns sehr auf den Austausch.

Weiterbildungs Messe

 

Schnupperstudium bei oncampus!

18.05.2015: Im Juni bietet oncampus Ihnen die Möglichkeit des kostenlosen Schnupperstudiums. Vom 08. bis 14. Juni 2015 haben Sie die Möglichkeit, ganz unverbindlich in einen Online Studiengang reinzuschnuppern. Sie können sich bei oncampus für 5 Studiengänge unverbindlich anmelden: Bachelorstudiengang Medieninformatik, Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Masterstudiengang Medieninformatik und die beiden weiterbildenden Masterstudiengänge BWL und Wirtschaftsinformatik.

Wenn Sie Interesse haben, online zu studieren, aber noch nicht so genau wissen, ob das etwas für Sie ist, dann melden Sie sich einfach zum Schnupperstudium an, unverbindlich und kostenfrei!

Hier gehts direkt zum Schnupperstudium...

 

 

VideoMOOC auf mooin

 

VideoMOOC startet auf mooin

Am 30. März startet der VideoMOOC

Videos drehen und schneiden kann jeder.
Jeder, der an seinem Smartphone, digitalen Fotoapparat oder Camcorder den roten Knopf findet und gleichzeitig in der Lage ist, das Ganze per APP oder Software zu bearbeiten.

Was macht den Unterschied zwischen Hobbyvideos und professionell produzierten Bewegtbildern? Wie entscheidend es ist, bereits vor dem Dreh an den Schnitt zu denken?

Markus Valley erklärt in diesem Kurs das Denken in Bildern, verschiedene Drehtechniken sowie Regeln und Fallen, wie zum Beispiel den Achsensprung. Warum sind drei Scheinwerfer nötig, um ein Interview gut auszuleuchten und wie klingt ein Ton und wann klingt er gut? Nicht nur diese Fragen werden beantwortet. Gleichzeitig zielt der Kurs auf ein besseres Kennenlernen der eigenen Kamera und ein sicheres Umgehen mit Belichtung und Schärfe ohne Einsatz der Automatik ab.

Auch das Schneiden von Videos kommt nicht zu kurz. Markus Valley verrät Tipps und Tricks, vom Schneiden des drei-Punkte-Schnitts, über das Arbeiten auf mehreren Video-Audiospuren, bis zum Erstellen von Bauchbinden, Farbkorrekturen und den richtigen Exporteinstellungen.

Mit den im Kurs gestellten Aufgaben kann das neue Wissen sofort angewendet werden.

Alle Interessierten können sich noch anmelden!

mooin.oncampus.de/videomooc

 

Neue internationale Museumskooperation

17.03.2015 Die Fachhochschule Lübeck mit ihrer Tochter oncampus GmbH unterstützt mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen die Etablierung eines dauerhaften deutsch-dänischen Museumsnetzwerkes. Mit diesem internationalen Netzwerk soll die nachhaltige grenzüberschreitende und institutionsübergreifende Zusammenarbeit der Museen gestärkt werden.

Das Ziel des Projektes ist die Etablierung eines grenzüberschreitenden Museumsverbundes in einer Region, welche große Teile Schleswig-Holsteins sowie die Regionen Süddänemark und Seeland umfasst. Die Fachhochschule Lübeck und ihre Tochter, die oncampus GmbH, sind aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit dafür hervorragend qualifiziert.

Eine Reihe dänischer und deutscher Institutionen hat im Lauf der letzten Jahre bereits Vorarbeiten zur Etablierung einer deutsch-dänischen Museumskooperation geleistet. Diese Arbeit wurde mit Mitteln des INTERREG-IVa-Programms gefördert und durch das Projekt MusBelt koordiniert. Auch für die kommenden Aktivitäten ist geplant, zur Teilfinanzierung EU-Fördermittel einzuwerben.

„Es ist äußert sinnvoll, die deutsch-dänischen Beziehungen in der Grenzregion gerade im Bereich der Museen zu stärken, denn damit ziehen wir nicht nur mehr Besucher aus dem jeweiligen Nachbarland an, sondern wir fördern auch das gegenseitige Kennenlernen und die Zusammenarbeit der deutschen und dänischen Museumsteams. Beide können von einander lernen – nicht zuletzt, weil unsere jeweiligen Arbeitsbedingungen sehr verschieden sind“, sagt Projektleiter, Dirk Keil.

In der vergangenen Woche war eine Gruppe dänischer und deutscher Museumsleiter im Rahmen einer gemeinsamen Studienreise in neun Museen der Grenzregion zu Gast, um neue Kontakte für die kommende Zusammenarbeit zu knüpfen. Neben einer Reihe von Museen nehmen auch die Fachhochschule Lübeck und die Universität Roskilde als wissenschaftliche Partner am Projekt teil.

 

Die Zukunft im Blick- mooin, open und online- die innovative Plattform der Fachhochschule Lübeck

Die Plattform zum Mitmachen und zum Teilen

Lübeck, 11. März 2015 – mooin, das ist freie Bildung für Alle. Lernen wo und wann man will und kann und jederzeit. Die Fachhochschule Lübeck mit ihrer Tochter oncampus GmbH stellt freie Bildung für Alle im Web zur Verfügung. Mit der Entwicklung der anwenderfreundlichen und offenen Plattform mooin wird dieses Ziel konsequent umgesetzt. Die Plattform wurde erstmals auf der Moodle-Mahara-Moot-Konferenz 2015 in Lübeck vorgestellt. Auf der Plattform wird freie Bildung für Alle in Form von MOOCs, Massive Open Online Courses, angeboten. Die Vielfalt der Kursthemen ist dabei breit. Vom Projektmanagement-Kurs bis zum anwenderorientierten VideoMOOC, der sich an Kamera-Neulinge wie Filmprofis gleichermaßen wendet.

Die Plattform lädt alle Lehrenden und Lernenden ein mitzumachen, eigenes Wissen  selber zu entwickeln, weiter zu bearbeiten und dieses allen Interessierten über die Plattform zur Verfügung zu stellen und damit über Grenzen frei verfügbar zu machen.

„Die neuen und ortsunabhängigen Wege der Wissensvermittlung sind für die Hochschulen der Zukunft von enormer Bedeutung. Die software-gestützten Modelle werden die Lehr- und Lernkultur in der Wissenschaft mit Sicherheit verändern. Dadurch können beispielsweise auch Berufstätige, die sich auf wissenschaftlicher Ebene weiter qualifizieren wollen, einem Studium nachgehen – aber auch andere Gruppen werden davon profitieren. Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfes werden die neuen Möglichkeiten nochmals deutlich an Gewicht gewinnen. Die Landesregierung unterstützt den Bereich daher aktiv aus seinem Struktur- und Exzellenzbudget. Insbesondere unter der Federführung der FH Lübeck ist E-Learning heute zu einem Markenzeichen in Schleswig-Holstein geworden“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Martin Ebner, Dozent an der Universität Graz und Spezialist für Open Educational Resources, berichtet in seiner Keynote über Open Educational Resources, freie Bildungsinhalte und vernetztes Lernen. Open Educational Resources oder freie Bildungsinhalte sind Inhalte, die im Web frei zugänglich sind, von Lernenden und Lehrenden bearbeitet, geteilt, verändert und auch wieder veröffentlicht werden können. „Bildungsinhalte frei und online zugänglich zu machen ist kein Wunschdenken, sondern eine Verpflichtung, die wir gegenüber der Gesellschaft von morgen haben“, so Martin Ebner.

„Die MOOCs sind eine Frischzellenkur für das E-Learning. Die Plattformen werden mobil und nutzerfreundlich, Texte werden medial durch Videos ersetzt und Hochschulen öffnen sich für neue Zielgruppen. Freie Bildung für Alle“, so Andreas Wittke von der Fachhochschule Lübeck.

„Mit diesem neuen Lernformat, teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrung im E-Learning-Bereich und kooperieren so auf diese Weise mit anderen Partnern außerhalb der Hochschule“, bemerkt Prof. Rolf Granow, Direktor des ILD und Geschäftsführer der oncampus GmbH. „Für diese Plattform haben wir das Rad nicht neu erfunden, sondern nutzen die hohen Standards der Infrastruktur anderer Plattformen  und verbinden Sie mit unserer eigenen Technologie“.

mooin

mooin, steht für „Massive Open Online International Network“, und ist eine Open Source MOOC-Plattform. Die Plattform wurde von der FH- Lübeck und ihrer E-Learning- Tochter oncampus entwickelt. mooin ist eine offene Plattform. Alle können auf dieser Plattform mit MOOCs lernen und auch MOOCs entwickeln, weiter bearbeiten und selber anbieten.

https://mooin.oncampus.de/

 

Die MoodleMaharaMoot 2015  begeistert 230 Anwender

230 Anwender erfahren in 90 Vorträgen und zahlreichen  Workshops das Neuste aus der Praxis des e-Learnings

Lübeck, 05. März 2015 – Die Fachhochschule Lübeck (FH L) ist vom 03. – 06. März  Anlaufpunkt für Anwenderinnen und Anwendern aus Schule, Hochschule und Unternehmen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die sich über die neusten Trends und Entwicklungen des Lernens mit der erfolgreichsten und flexibelsten Lernplattform für online gestütztes Lernen Moodle auf den neusten Stand bringen wollen. Die diesjährige Konferenz besuchen insgesamt 230 Personen; in 90 Vorträgen und zahlreichen Workshops können die Teilnehmer ihr Wissen vertiefen. Für die FH Lübeck ist die Ausrichtung der Konferenz in Lübeck eine Wertschätzung. Die Wissenschaftseinrichtung nutzt die Plattform seit vielen Jahren für verschiedene Lernangebote.

Martin Dougiamas, Begründer von Moodle und Special Guest, ist aus Perth/Australien angereist. Mit seiner Keynote hat er direkt aus dem Headquarter der Moodle–Entwicklung berichtet, neuste Planungen vorgestellt und aufgezeigt wohin der Weg in die Zukunft geht. „Moodle wird Open Source bleiben und Open Source in neue Sphären bringen. Anders als andere Unternehmen ist unser Motor der Wunsch, Lehrende mit Instrumenten auszustatten, die sie nach ihren Wünschen einsetzen können. Auch wenn wir eine Reihe kostenpflichtiger Dienstleistungen anbieten, sind diese doch ausschließlich dafür da, die Entwickler_innen unserer kostenlosen Software zu bezahlen“, bemerkt Martin Dougiamas.

Bürgermeister Bernd Saxe von der Hansestadt Lübeck erklärt in seinem Grußwort, „Lübeck als Stadt der Wissenschaft ist stolz darauf, eine Fachhochschule vor Ort zu haben, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung bereits seit 1997 gestellt hat. Die Fachhochschule Lübeck ist bundes- und auch europaweit führend im Bereich E-Learning. Die Fachhochschule verfolgt diese Strategie weiter und wird ihr Lernangebot mit verschiedenen Angeboten für Alle frei zur Verfügung stellen“.

Parallel zur Konferenz präsentiert die Firma turnitin: ephorus, der weltweit führende Anbieter von Software, aus Holland seine Produkte und Dienstleistungen. „Für uns ist die MoodleMaharaMoot ein wichtiges Event, um Anwendern im direkten Gespräch Support zu bieten, sich mit der Community auszutauschen  und kreative Denker zu finden“, erklärt Prof. Rolf Granow, Geschäftsführer der oncampus GmbH.

Der Organisator der Veranstaltung, die FH Lübeck, freut sich, „neben den erfreulichen Teilnehmerzahlen ist auch das persönliche Feedback seitens unserer Teilnehmer, des Ausstellers und Partner rundrum positiv. Die Communitiy durch offene und Abendveranstaltungen einzubinden, war eine gute Entscheidung und fand großen Anklang“

Über die MoodleMaharaMoot

Die MoodleMaharaMoot ist die zentrale Konferenz der Moodle-Anwender und Anwenderinnen im deutschsprachigen Raum mit Vorträgen sowie zusätzlichen Worshops. Nutzer aus allen Anwendungsbereichen (Schule, Hochschule und Unternehmen) treffen sich zur gegenseitigen Information, zum Austausch und zum Lernen. In diesem Jahr ist die Konferenz erweitert um die E-Portfoliosoftware Mahara. Mahara hat eine Community-Funktion, die als Open Source Projekt entwickelt wird. Das Wort Mahara bedeutet in der Te Reo Maori Sprache, „Denken oder Gedanke“.

 

Die Fachhochschule Lübeck stellt ihre OER-Strategie auf die „Creative Commons Lizenz „CC-BY“ um

Freie Bildung für alle mit Open Educational Resources (OER)

Lübeck, 10. Februar 2015 - Die Fachhochschule Lübeck (FH L) mit ihrer Tochter oncampus GmbH stellt ab sofort Animationen, Simulationen und Videos auf ihrem Youtube-Kanal oncampusFHL unter CC-BY ins Internet. Die im hochschuleigenen Studio aufwändig produzierten Medien aus ihren Online-Studiengängen, MOOCs (Massive Open Online Courses) und Online-Weiterbildungskursen stehen zukünftig unter der Creative Commons Lizenz „CC-BY“. Alle dürfen sie damit nicht nur kostenfrei nutzen, sondern auch weiter bearbeiten und weiterverbreiten. Zu den ersten neuen Uploads gehört ein Lernvideo zum Thema Marketing.

„Mit dieser Strategie setzen wir ein Stück weit eine Empfehlung der UNESCO um“, sagt Prof. Dr. Rolf Granow, Geschäftsführer der oncampus GmbH und Direktor des Institutes für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck. „Ziel dieser Empfehlung ist eine Informationsgesellschaft, in der jeder Informationen und Wissen schaffen, abrufen, nutzen und verbreiten kann. Die dazu notwendigen Materialien werden international als Open Educational Resources (OER) bezeichnet. Mit diesem Schritt möchten wir unser Know.how noch konsequenter teilen“, bemerkt Prof. Dr. Rolf Granow.

https://www.youtube.com/user/oncampusFHL

Am Institut für Lerndienstleistungen der FH L werden Lernmittel unter freier Lizenz erstellt.

Bundesweiter Fernstudientag am 20. Februar 2015

Webkonferenzen 2015

Webkonferenz

Erfahren Sie am bundesweiten Fernstudientag bei oncampus  etwas über die neue MOOC- Plattform mooin, kurz für „Massive Open Online Internatinol Network“, eine Open Source MOOC-Plattform, die von der FH- Lübeck und deren Tochter oncampus entwickelt wird.

Heute bieten wir dazu von 10:00 h bis 10:45 h eine offene Webkonferenz an, in der Andreas Wittke über die neue mooin-Plattform sowie die ersten 5 MOOCs zu den Themen: Hanse, Video, Marketing, Projektmanagement und Mein Digitales Ich berichtet.

Weitere Informationen unter https://mooin.oncampus.de/

Zur Webkonferenz geht's hier: https://connect.oncampus/fernstudientag2015/

Webkonferenz

Wie funktioniert eigentlich …online-Studium?

Erleben sie am bundesweiten Fernstudientag, was am online-Studium besonders ist und wie es sich anfühlt. Bei oncampus können Sie am Freitag, den 20.02.2015 einen Demokurs ausprobieren und per Webkonferenz mit unserer Kollegin aus der Studienberatung, Michaela Haller, von 11:00 h bis 12:00 h und von 14:00 bis 15:00 sprechen.

Zur Webkonferenz geht's hier: https://connect.oncampus/fernstudientag2015/

Über oncampus

oncampus, die Tochter der Fachhochschule Lübeck, ist eine der führenden europäischen Anbieterinnen für berufsbegleitendes Online-Studium und Weiterbildung. Zusammen mit ausschließlich staatlichen Partnerhochschulen bietet oncampus im Bereich des Online-Studiums und der -Weiterbildung ein sehr breites Angebot an, welches die Kompetenz von mehr als 150 Professorinnen und Professoren bündelt.

oncampus GmbH

Mönkhofer Weg 239

23562 Lübeck

Tel. 0451-300 5417 Fax 0451-300 5420

E-Mail info@oncampus.de

www.oncampus.de

Amtsgericht Lübeck HRB 5753

Geschäftsführung: Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow

Nun geht es los: Eröffnung der Moodle Mahara Moot  in Lübeck am 05. und 06. März 2015

12.02.2015: Staatssekretär Rolf Fischer vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig- Holstein und Bürgermeister Bernd Saxe von der Hansestadt Lübeck werden die 4 tägige Konferenz an zwei verschiedenen Tagen jeweils mit Grußwort eröffnen.

Die Zukunft ist schon da!

Unter diesem Motto findet die diesjährige Moodle MaharaMoot- Konferenz vom 03. – 06. März 2015 an der Fachhochschule Lübeck statt. Insgesamt werden 350 Besucherinnen und Besucher auf dem Hochschulcampus erwartet.

Als Special Guest kommt diesmal Martin Dougiamas aus Australien, der Moodle vor über zehn Jahren aufgebaut hat. Er wird direkt aus dem Headquarter der Moodle-Entwicklung berichten und aufzeigen, wohin der Weg in die Zukunft führt.

Als weiterer Gast wird Martin Ebner von der TU in Graz erwartet. Er ist anerkannter Fachmann für MOOCs sowie für freie Bildungsmaterialien (OER) und wird die zweite Keynote halten.

Wir freuen uns auf interessante Konferenztage.

http://moodlemoot.moodle.de/

02.02.2015: Launch der neuen MOOC-Plattform mooin

Was ist mooin?

mooin, kurz für “Massive Open Online International Network”, ist eine Open Source MOOC-Plattform, die von der FH Lübeck und deren E-Learning-Tochter oncampus entwickelt wird.

mooin ist eine offene Plattform, auf der jeder mit MOOCs lernen UND auch selbst MOOCs entwickeln und anbieten kann. Wir sind immer für neue Ideen und Kooperationen offen.

Der mooin-Prototyp wurde 2014 speziell für den HanseMOOC geschaffen und ist unter http://www.hanse-mooc.de frei zugängig. mooin basiert im Kern auf dem Open Source LMS Moodle. Das Ziel bei der Entwicklung war jedoch, eine völlig neue Benutzeroberfläche entstehen zu lassen, die einem modernen Design mit multimedialen Elementen und der Unterstützung von mobilen Geräten gerecht wird. Nach dem erfolgreichen Durchlauf des HanseMOOCs wurde beschlossen, eine zweite Version zu entwickeln, die auf der Moodle-Version 2.7 aufbaut und viele Verbesserungen u.a. Gamification-Elemente, Videos mit integrierten Tests und Teilnehmerlisten mit GoogleMaps-Unterstützung mitbringt. 

Ab sofort finden Sie unter mooin.oncampus.de die ersten 5 MOOC's zu den Themen: Hanse, Video, Marketing, Projektmanagement und Mein Digitales Ich mit Vorabinformationen und Starttermin. Bleiben Sie auf dem Laufenden und schauen Sie regelmäßig vorbei. Abonnieren Sie gern den Newsletter oder informieren Sie sich auf Facebook, Google+ oder Twitter.

www.mooin.oncampus.de

Die Fachhochschule Lübeck erhält den Preis des Stifterverbandes

Strategiewettbewerb Hochschulbildung und Digitalisierung

Lübeck, 27. Januar 2015 – Die Fachhochschule Lübeck hat den Preis des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung erhalten. Das Preisgeld beträgt 150.000 Euro.

Die Jury des Wettbewerbs hat am Abend des 26. Januar 2015 die Fachhochschule und sieben weitere Hochschulen vor 120 Gästen in Berlin mit dem Preis ausgezeichnet. Die FH Präsidentin, Dr. Muriel Kim Helbig und Prof. Dr. Rolf Granow, E-Learning Beauftragter der FH, haben den Preis entgegengenommen.

„Wir sind glücklich, zu den Preisträgern zu gehören. Wir haben damit die Möglichkeit, unser Konzept zur Strategie einer internationalen Digitalisierung der Lernstrukturen auf dem Campus umzusetzen, können neue Zielgruppen im Bereich internationaler Studierender erreichen sowie neue hochschulübergreifende Netzwerke bei den offenen Lernformaten der Massiv Open Online Courses (MOOCs) initialisieren und schließlich die gesamte Hochschule in die Strategieentwicklung einbinden“, sagt FH Präsidentin Dr. Helbig. „Wir werden nun internationale Partner suchen, um internationale Studiengänge zu entwickeln und wir gehen dorthin, wo Nachfrage ist. Ankerpunkt sind zunächst die USA und China, zu denen wir bereits internationale Beziehungen pflegen“, bemerkt Prof. Rolf Granow.

Mit dem Preis des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung werden unterschiedliche Digitalisierungsstrukturen an Hochschulen gefördert. Die Preisträger wurden aus einer elfköpfigen Jury, die aus Mitgliedern der Wissenschaft und der Wirtschaft besteht, ausgewählt.

Die Hochschulen hatten zunächst mit ihren Konzepten an einer Ausschreibung teilgenommen. Eine Jury fachkundiger Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft hatten aus 84 Einreichungen 13 Finalisten ausgewählt.

Hier geht es zur Pressemitteilung des Stifterverbands...

Hier gehts zu dem von der FH Lübeck präsentiertem Video...

Erlebens Sie den Wettbewerbstag:

Der Strategiewettbewerb "Hochschulbildung und Digitalisierung" war ein großer Erfolg für uns. Unsere Kollegin Anja Lorenz hat das Beste vom aufregenden Tag in Berlin für Sie festgehalten. Unter folgendem Link können Sie die aufregenden Stunden noch einmal mitverfolgen:

https://storify.com/…/lubeck-ist-preistager-im-strategiewet…

MoodleMaharaMoot 2015

26.01.2015: Die Moodle Mahara Moot ist die jährliche Konferenz von Moodle-Anwenderinnen und Anwendern. Die Open Source Lernplattform Moodle und das e-Portfolio-System Mahara werden seit Jahren in allen Bildungsbereichen eingesetzt: Hochschulen, Schulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen. Jährlich finden über 30 Moodle Mahara Moots in allen Regionen der Welt statt.

In diesem Jahr wird die Konferenz von der FH Lübeck veranstaltet. Die FH Lübeck hat im Hochschulbereich eine der größen Moodle-Installationen weltweit. Jährlich nutzen 3.300 Studierende und über 11.000 Weiterbildungsteilnehmende die Lernplattform. Am 5. und 6. März findet die Hauptkonferenz statt. Insgesamt werden 300 Besucherinnen und Besucher auf dem Lübecker Hochschulcampus erwartet. Key Note Sprecher ist der „Vater“ der Moodle-Bewegung, Martin Dougiamas aus Perth/Australien, der auch einen Workshop anbietet.

Die MoodleMoot ist  nicht nur eine Konferenz: Sie ist gleichzeitig ein Treffen und ein Ort der Vernetzung. Erfahrene Nutzerinnen und Nutzer treffen sich alljährlich wieder, neue Anwenderinnen und Anwender finden schnell einen Einstieg. Erfahrungen werden ausgetauscht, Best-Practice-Beispiele gezeigt, neue Ideen entwickelt und gemeinsame Projekte vereinbart. Der kommunikative Charakter und der intensive Austausch sind typisch für die Moodle Mahara Mot.

http://moodlemoot.moodle.de/

Die FH Lübeck ist Preisträgerin im Strategiewettbewerb 

26.01.2015: Geschafft! Die FH Lübeck ist Preisträgerin im Strategiewettbewerb von Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung "Hochschulbildung und Digitalisierung"!

Prof. Rolf Granow und die FHL-Präsidentin Dr. Muriel Helbig haben mit großem Engagement unsere digitale Innovationsagenda DIAlog2020 vorgestellt und ins Schwarze getroffen. Die FHL wird in den nächsten Jahren internationale Online-Master und neue Netzwerke für MOOCs auf die Beine stellen. Teamwork macht erfolgreich!

 

Oncampus auf der Master and More (20.01.2015)

Messegelände Leipzig – Stefanie Herbst und Michaela Haller suchen den Ausstellereingang Nord. Einmal das Messegelände umrundet… gefunden! Jetzt heißt es ausladen und den Messestand für den Besucheransturm vorbereiten.

Mit vielen Erwartungen sind wir aus Lübeck zum heutigen Messestandort in Leipzig angereist: Gute Gespräche, intensive Beratung für Studieninteressierte und auch den ein und anderen Blick über den Tellerrand hinaus zu den Wettbewerbern wollen wir in diesen Stunden unterbringen.

Gleich vorweg: Unsere Erwartungen wurden im besten Sinne erfüllt: Die Messelocation zeigt sich gut organisiert, der Veranstalter aufmerksam und serviceorientiert und die Messeteilnehmer wunderbar vorbereitet und aufgeschlossen für unser Highlight im Online-Studium, die neuen Master Betriebswirtschaftslehre (M.A., Link BWL) und Wirtschaftsinformatik (Link Winf.) - aber auch für unsere anderen Masterstudiengänge (Link zur Übersichtsseite).

Insgesamt bietet die Messe ein wirklich umfassendes Informationsangebot: Zahlreiche Universitäten, Fachhochschulen, Business Schools und Unternehmen sind als Aussteller vertreten und präsentieren Master-Studiengänge aller Fachbereiche. Ergänzt wird das Messeangebot durch ein umfangreiches Kongressprogramm, bestehend aus Hochschul- und Expertenvorträgen. Von der Strategie zur Auswahl des passenden Masters über Finanzierungsfragen bis hin zu Tipps für Praktika und Abschlussarbeiten ist das Programm dabei weit gefächert.

Besonders spannend für uns ist es, unsere Studiengänge in einem der zahlreichen Messevorträge persönlich vorstellen zu können. Den Vortrag hält Stefanie vor ca. 20 wirklich interessierten Messebesuchern, die sich großteils bereits lange vorher für ihren Vortrag angemeldet hatten. Die meisten sind dabei noch im Bachelorstudium und suchen auf diesem Weg schon jetzt den besten Masterstudiengang. Wir haben den Eindruck, mit unserem Angebot – Online studieren mit staatlichem Hochschulabschluss – den Trend zu setzen vor allem für diejenigen, die versuchen, Beruf und Masterstudium für sich „unter einen Hut“ zu bekommen.

Die Messebesucher haben bereits bei der Anmeldung eine Liste aller Master-Studiengänge erhalten, die auf der Messe vorgestellt werden. Daher kommen viele Besucher schon mit ganz konkreten Fragen an unseren Stand. Einige Fragen haben wir bereits im Vorfeld der Messe erhalten, die Fragesteller haben ganz persönliche Beratungstermine für unseren Stand. Eine tolle Möglichkeit, die die Messeveranstalter so bieten. Viele Fragen drehen sich um die konkreten Zulassungsvoraussetzungen und ob diese im jeweiligen Fall erfüllt werden. Wir beraten jeden Einzelnen, auch kleine und große Grüppchen, die sich zwischenzeitlich um unseren Stand drängen. Zwischendurch haben wir kaum Zeit, das wirklich leckere Catering für die Aussteller zu genießen.

Eine der Organisatorinnen schießt das Foto, mit dem wir noch während der Messe unseren Auftritt auf Facebook promoten. Auch wir werden immer wieder gebeten, Fotos der benachbarten Stände zu machen und kommen dem natürlich gerne nach.  Die Messe ist auch international gut besetzt, spannende Nachbarn sind z.B. die Napier University aus Edinburgh oder die Aberystwyth University. Ich werde langsam heiser…

Wir lernen immer neue Studien- und Master-Interessierte kennen und sind überrascht als gegen 15:00h langsam der Ansturm nachlässt. Später bauen wir unseren Stand ab und machen uns auf die Heimfahrt nach Lübeck. Im Auto tauschen wir unsere Eindrücke aus und sind uns einig: Das machen wir noch einmal,  im Herbst soll es nach Hamburg gehen!

 

Sammelband zum Thema „Case-Based Teaching and Learning for the 21st Century“ im Rahmen des internationalen Projekts „Casemaker“ als kostenloses E-Book erschienen

21.01.2015: Das Projekt „Casemaker“ hat sich als ein internationales Projekt die Aufgabe gestellt, fallbasiertes Lehren und Lernen (Case-Based Teaching and Learning) mithilfe einer webbasierten Plattform zu fördern und weiterzuentwickeln. Unter Beteiligung der Copenhagen Business School (Dänemark, Leadpartner), der CASS Business School (Großbritannien), der Universität Lund (Schweden), der Birmingham City University (Großbritannien), dem Technological Educational Institute of Epirus (Griechenland), der dänischen Firma Phases und dem Institut für Lerndienstleistungen der FH Lübeck begann die Arbeit dieses Projekts aus dem Lifelong Learning Programm von Erasmus mit der Entwicklung der Plattform „Casemaker“ – einer Webanwendung zum Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Fallstudien bereits im Jahr 2013.

Mit dem Ziel, fallbasiertes Lehren und Lernen in Hochschul- und Berufsbildung (Sek II) zu fördern, spricht die Plattform „Casemaker“ vor allem drei NutzerInnengruppen an: Personen, die Fallstudien entwerfen und gestalten, Lehrende sowie Studierende. Folgende Features sind bei der Web-Anwendung implementiert worden:

· Kollaborative Erstellung von multimedialen Fallstudien für Lehrende und WissenschaftlerInnen

· Kollaborative Fallstudienbearbeitung für Studierendengruppen

· Analyse des Lernprozesses anhand detaillierter Informationen mithilfe eines Analysetools für Lehrende als auch für Studierende

Anfang 2015 ist nun im Zuge dieses Projekts ein Sammelband erschienen, der die verschiedenen Perspektiven einer Vielzahl internationaler Expertinnen und Experten des Gebiets fallbasierten Lehren und Lernens beleuchtet und zusammenführt: ihre Erfahrungen und Einblicke reichen von traditionellen hin zu innovativen Arten fallbasierten Lernens, von klassischen Präsenz-Interaktionen hin zur Nutzung von Informationstechnologien, mit dem Ziel, eine umfassende europäische Perspektive auf diesem Gebiet darzustellen.  

Diese Publikation ist nun als kostenfreies E-Book erhältlich unter http://casemaker.libripublishing.co.uk/

Eine gebundene Ausgabe des Buches ist ebenfalls erhältlich unter http://libripublishing.co.uk/learning-in-higher-education/case-based-teaching-and-learning-for-the-21st-century?cPath=&zenid=e9th23bscslffk6fos6olbq0g0

Weitere Informationen zum Projekt „Casemaker“ sind online zugänglich unter http://casemaker.dk/info/  

 

Das Finale rückt näher!

20.01.2015: Siebenmal werden wir noch wach: Die Fachhochschule Lübeck ist unter den Nominierten des Strategiewettbewerbs "Hochschulbildung und Digitalisierung" (Austragung am 26.01. in Berlin)!
Die Digitalisierungs-Strategie der Fachhochschule Lübeck kann inzwischen auf eine fast 18-Jährige Geschichte zurückblicken - und oncampus ist die Tochter dieser Liaison aus praxiserprobter Lehre und innovativem Lernszenario. In unserer neuen Imagebroschüre  gibt es einen kleinen Abriss unserer bewegten Geschichte!

Hier finden Sie den Link zum Download unserer aktuellen Imagebroschüre.

 

Termin-Tipp: Wir sind heute auf der Master and More Messe in Leipzig!

20.01.2015: oncampus hat heute einen Stand auf der Master&More Messe in Leipzig. Michaela Haller und Stefanie Herbst freuen sich auf Ihren Besuch!

Alle Infos zur Messe mit über 1.500 Master-Studiengängen findet man hier...

 

Wir sind nominiert für die OPERA 2015

14.01.2015: Unser Wissensbaustein zur Fertigungstechnik und Feinguss zum Wettbewerb OPERA 2015

Große Freude bei der Fachhochschule Lübeck (FH L). Die Fachhochschule hat einen Beitrag zum Wettbewerb OPERA (Small Open Educational Resources Award) eingereicht. Dieser Beitrag wurde von der Jury als preiswürdig erachtet.

Die Fachhochschule ging mit einem Video zur Fertigungstechnik für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ins Rennen. Mit diesem Video wird unterstützend gezeigt, wie das Grundverfahren Formguss funktioniert und wie Kleinteile mit dem Wachsausschmelzverfahren hergestellt werden können. Mit diesem Wissensbaustein werden alle Produktionsschritte des Feingießens gezeigt.

Der Text des Videos wird abwechselnd von einer Frau und einem Mann gesprochen. Damit wird erreicht, dass die einzelnen Produktionsschritte zu unterscheiden sind. Das gesamte Video ist mit Untertiteln versehen.

Wer bei diesem Wettbewerb am Ende zu den Preisträgern gehört, wird vom Institute for Computers in Education der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, der LEARNTEC sowie der Partner simpleshow foundation und minimamedia am 27. Januar 2015 auf der LEARNTEC in Karlsruhe ermittelt.

Mehr Informationen zu den Nominierungen für den Opera 2015...

 

Master Messe Leipzig: Informationen über die Studienmöglichkeiten bei der oncampus GmbH in Kooperation mit den Partnerhochschulen

12.01.2015: Es ist wieder soweit die Master Messe in Leipzig steht vor der Tür!

Die oncampus GmbH bietet persönliche und umfassende Beratung zum Masterstudium auf der Master Messe in Leipzig am 20.01.2015. Studienberater der oncampus GmbH stellen auf der Messe die Masterprogramme der oncampus GmbH und ihrer kooperierenden Partnerhochschulen für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre) vor und stehen für Fragen der Besucher zur Verfügung.

Ausstellung und Kongressprogramm mit Expertenvorträgen

Die Studienberater der oncampus GmbH bieten den Messebesuchern von 9 bis 16 Uhr persönliche Beratung am Messestand an. In Gesprächen haben Studieninteressierte die Gelegenheit, sich ausführlich über die Masterstudiengänge der oncampus GmbH und der kooperierenden Hochschulen zu informieren und individuelle Fragen zu klären. Darüber hinaus stellt die oncampus GmbH ihr Studienangebot und das Studentenleben am Campus in einem Hochschulvertrag im Rahmen des Kongressprogramms auf der Messe vor.

Neben Hochschulverträgen umfasst das begleitende Kongressprogramm verschiedene Expertenvorträge. Die Themen reichen dabei der richtigen Strategie zur Auswahl des passenden Masters über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu Bewerbungsstrategien für den Master.

Anmeldung zur Master Messe: Beratungstermin mit der oncampus GmbH vereinbaren

Die MASTER AND MORE Messe bietet allen Besuchern die exklusive Möglichkeit, schon im Vorfeld der Messe Plätze in Vorträgen zu reservieren und Beratungsgespräche mit Ausstellern zu vereinbaren. Alle Termine auf der Messe werden für die Besucher übersichtlich in der personalisierten Messezeitung aufgelistet. Mithilfe der Messeplanungsfunktion innerhalb der Online-Anmeldung können Besucher einen Beratungstermin am Messestand der oncampus GmbH vereinbaren. Und einen Platz im Hochschulvertrag reservieren.

Daten und Fakten

Master Messe Leipzig

Datum: Dienstag, 20.Januar 2015 von 9 bis 16 Uhr

Ort: Congress Centre Leipzig, Seehausener Allee 1

Eintritt: 5 € Tageskasse, 3 € mit vorheriger Online-Anmeldung

Infos & Anmeldung: www.master-and-more.de/master-messe-leipzig

 

FH Lübeck Finalist im Strategiewettbewerb "Hochschulentwicklung und Digitalisierung" von Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung

06.01.2015: DIAlog 2020 - Digitale Innovations-Agenda der Fachhochschule Lübeck

Von der Bundesliga in die Champions League

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung hatten im vergangenen Jahr den Strategiewettbewerb Hochschulbildung & Digitalisierung ausgeschrieben. Prämiert werden darüber Hochschulen mit hervorragenden Konzepten zur Digitalisierung der Hochschulbildung.

DIAlog, so lautet der Titel des Konzeptes der Fachhochschule Lübeck (FHL). Das Konzept verfolgt die Strategie von dem Weg zur internationalen Digitalisierung der Lernstrukturen auf dem Campus. Mit ihrer Internationalisierungsstrategie ist die FHL auf dem Weg von der Bundesliga in die Champions League.

An der Wettbewerbsausschreibung haben sich 99 Hochschulen mit 84 Anträgen beteiligt, darunter auch die Fachhochschule Lübeck mit ihrer Innovations-Agenda. Eine Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft hat in einer ersten Sitzung noch im Dezember 2014 aus allen Einreichungen 13 Finalisten ausgewählt. Der Antrag der FHL wurde als förderfähig bewertet und somit ist sie im Finale.

Die FHL möchte den Strategiewettbewerb „Hochschulbildung und Digitalisierung“ dazu nutzen, um mit ihrer digitalen Innovationsstrategie neue Zielgruppen insbesondere im Bereich internationaler Studierender zu erschließen. Darüber hinaus will sie neue hochschulübergreifende Kooperationsstrukturen bei den offenen Lernformaten der Massive Open Online Courses (MOOCs) initialisieren und schließlich die gesamte Hochschule in die Strategieentwicklung einbeziehen.

Die FHL hat sich bereits 1997 den Herausforderungen der Digitalisierung auf die Lernstrukturen gestellt und arbeitet seitdem kontinuierlich an der Weiterentwicklung der institutionellen digitalen Strategie. Mit einem Erfolg in dem aktuellen Wettbewerb wird die bisher erfolgreich implementierte digitale Strategie qualitativ und quantitativ international weiter entwickelt.

Wer am Ende die Zuschläge erhält wird von einem Expertengremium am 26. Januar 2015 in Berlin ermittelt. FH-Präsidentin Dr. Muriel Kim Helbig und Prof. Dr. Rolf Granow, FH-Beauftragter für E-Learning und wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Lerndienstleistungen (ILD), fahren zur zweiten Jurysitzung nach Berlin. Sie werden dort bei einer öffentlichen Auswahlsitzung ihren Antrag präsentieren und gleichzeitig die zentralen Aspekte des Strategiekonzeptes erläutern.

Mehr Informationen zum Wettbewerb...

Die Fachhochschule Lübeck berichtet hier...

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