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  • Die Zahl der Studierenden in Deutschland steigt immer weiter, so viele Wissbegierige wie aktuell gab es an Unis und Hochschulen noch nie. Diese Tatsache und die Umstellung auf das Bachelor-Master-System sorgen seit einiger Zeit dafür, dass sich immer mehr Studieninteressierte fragen, ob sich das Pauken finanziell überhaupt noch lohnt. Und wenn ja, muss es dann unbedingt ein Master sein oder reicht eigentlich auch der Bachelorabschluss? Damit du weißt, woran du mit deinem Hochschulabschluss später sein wirst und dir dieses Thema bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium nicht länger als großes Fragezeichen im Kopf rumgeistert, räumen wir in diesem Beitrag mit falschen Annahmen auf und erklären dir, ob und wie sich dein Studium finanziell für deine Zukunft auszahlen wird.  weiter lesen
  • Die Digitalisierung hat unsere Arbeitswelt in den vergangenen Jahren schon ganz schön verändert. Maschinen und Computer, die gemeinsam mit Menschen arbeiten oder bestimmte Aufgaben übernehmen, sind längst keine Seltenheit mehr. Studien zur Zukunft der Arbeit wie die des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) besagen inzwischen, dass etwa ein Viertel der Beschäftigten in einem Beruf arbeitet, der bis 2025 zu einem Großteil von Computern übernommen werden könnte – also bereits in sieben Jahren. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?  weiter lesen
  • Energiewirtschaft ist eines der großen Zukunftsthemen. Wie du damit den Strommarkt 2.0 und die Zukunft der Energiewende mitgestalten kannst, erfährst du in unserem neuen Blogartikel.  weiter lesen
  • Höher, schneller, weiter: wenn Unternehmen heutzutage konkurrenzfähig bleiben wollen, gilt es die Wettbewerbsfähigkeit ständig zu erhöhen. Denn ohne eindeutig definierte Prozesse zwischen den unterschiedlichen Abteilungen und Ebenen wird es schwer, stetig steigende Zahlen zu präsentieren. In den letzten Jahrzehnten ist mit Six Sigma-Methoden das gesteuerte Prozessmanagement in den Vordergrund gerückt, das mittlerweile von vielen kleinen und großen Unternehmen praktiziert wird. Was sich genau hinter dieser Prozessmanagement-Technologie verbirgt und warum es so wirkungsvoll ist, erfährst du in diesem Blogartikel.  weiter lesen
  • Studium ohne Abitur? Das kommt für viele Schülerinnen und Schüler auf dem klassischen Weg gar nicht vor: Schule, mittlere Reife, Ausbildung, Job. Es gibt unzählige Ausbildungsberufe und gerade Teenager, die nach ihrem Schulabschluss erstmal keine Lust mehr auf jahrelanges Lernen haben, sehen den Ausbildungsberuf als optimale Entscheidung für die Zukunft.

    Praxisnah, von Anfang an mitten im Geschehen und Geld verdienen ab dem ersten Tag – ein typisches Studium kann da kaum mithalten. Aber was, wenn nach den ersten Jahren Berufserfahrung der Wunsch nach Weiterbildung kommt – oder gar nach einer ganz anderen Zukunft? Oft steht da das Studium als große Chance für den extra Karrierekick im Raum. Aber ist das Studium ohne Abitur für Berufstätige, die nur eine abgeschlossene Ausbildung haben, überhaupt eine Möglichkeit? Absolut! Wir erklären dir, wie’s geht. weiter lesen

  • Bewerbungen schreiben – für viele gleicht dies einer lästigen Pflicht. Kein Wunder. Viele Bewerberinnen und Bewerber verschicken unzählige Bewerbungsschreiben, aber erhalten nicht eine einzige positive Rückmeldung. Dadurch ist die Jobsuche für viele Menschen frustrierend: Zu Anfang jeder Bewerbung muss der Lebenslauf aktualisiert und der Stellenanzeige angepasst werden. Zeugnisse und Zertifikate müssen gescannt oder kopiert und im schlimmsten Fall noch beglaubigt werden. Und zu allem Überfluss werden stundenlang Anschreiben verfasst – natürlich immer irgendwie passend zum jeweiligen Unternehmen. Wird das Schreiben von Bewerbungen zur erfolglosen Endlosschleife, kann das ganz schön demotivierend sein.  weiter lesen
  • „Mit BWL bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite“, sagen deine Eltern, die sich eine glänzende Zukunft für dich wünschen? „BWL, das ist doch super langweilig“, sagt dein Kumpel, der gerade in der Medienbranche durchstartet? Keine Frage, Meinungen und (Vor-)Urteile über BWL gibt es viele – Jobperspektiven aber auch! So ebnet ein BWL-Studium beispielsweise den Weg für eine Zukunft im Controlling. Du hast keine Angst vor Zahlen, Bock auf gute Einstiegs- und Gehaltschancen und kannst dir vorstellen, in Zukunft das Management eines Unternehmens bei wichtigen Entscheidungen zu unterstützen? Dann könnte ein Job im Controlling genau das Richtige für dich sein. Aber gab es da nicht den Mythos, dass die Digitalisierung das Controlling zukünftig überflüssig machen wird?

    Fangen wir mal von vorn an…  weiter lesen

  • „Die Welt ist ein Schaufenster“ und „Reisen bildet“ – erst gucken, dann klicken! Reisen ist die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Welt. Heutzutage, im Internetzeitalter mehr denn je. Mit leichten Handbewegungen surfen wir per Smartphone oder Tablet medial durch die Welt und entdecken immer neue Reiseziele, verlockende Abenteuer-Urlaube oder Last-Minute-Schnäppchen. Manche surfen jeden Tag, stundenlang. Du fühlst dich angesprochen? Wie wäre es denn, wenn du deine freie Zeit sinnvoll investierst und das Thema Reisen zu deinem Beruf machst? Oder die Gastlichkeit in der Hotellerie? Die Möglichkeiten sind vielfältig.  weiter lesen
  • Trocken, unkreativ, langweilig – die Arbeit mit Zahlen gilt oft alles andere als spannend. Betriebliches Rechnungswesen ist dabei nicht nur ein vielschichtiges, sondern auch immens wichtiges Feld. Laut einer Studie der Unternehmensberatung PwC Finance bestätigen das 82 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer. Doch nicht nur in der Buchhaltung und im Controlling brauchen betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Wirtschaftliches Denken und Handeln wird auch in Vertrieb, Marketing oder Einkauf vorausgesetzt. Und für Selbstständige und Gründerinnen und Gründer sind entsprechende Kenntnisse ohnehin unverzichtbar. Schließlich sind sie nicht selten Unternehmer/in, Finanzchef/in und Buchhalter/in in Personalunion.  weiter lesen
  • Wer denkt, dass es im Unternehmen genügt, immer nur bis zum eigenen Tellerrand zu schauen, der irrt gewaltig. Die Verbindungen zwischen Politik, Wirtschaft und Geldgebenden sind äußerst komplex, schon kleine Veränderungen bei einem der drei Bereiche können große Auswirkungen auf das eigene Unternehmen haben. Um bei wirtschaftlichen Entscheidungen den Durchblick zu behalten und immer die passende Strategie für das Unternehmen zu entwickeln, ist Know-how in Volkswirtschaftspolitik die perfekte Grundlage. Und das nicht nur, um die Chefin oder den Chef beim Mittagessen zu beeindrucken, sondern vor allem, um die wirtschaftliche Lage und Entwicklung des Unternehmens wirklich voranzutreiben.  weiter lesen