Masterarbeit schreiben – so kannst du vorgehen

Masterarbeit

Du hast mehrere Semester lang fleißig studiert und jetzt fehlt dir nur noch der finale Schritt zum Masterabschluss: Du musst deine Masterarbeit schreiben. Und das ist gar nicht so ohne, denn eine Masterarbeit ist für Studierende als ernstzunehmender Beitrag für die Forschung gedacht und international anerkannt. Mit ihr beweist du deine Fähigkeit, eine wissenschaftliche Forschungsfrage ohne Hilfe umfangreich zu bearbeiten. Doch bis zur Abgabe gibt’s noch eine Menge zu tun. Welche Schritte dich genau beim Masterarbeit schreiben erwarten, zeigen wir dir in diesem Blogartikel.

Masterarbeit schreiben: Diese Schritte erwarten dich

Bald hast du es geschafft und dein Masterstudium ist beendet: zum erfolgreichen Abschluss des Studiums fehlt dir nur noch deine Masterarbeit. Mit dieser etwa einhundert Seiten umfassenden Abschlussarbeit sollst du beweisen, dass du eine Forschungsfrage wissenschaftlich korrekt bearbeiten kannst. Anders als die Bachelorarbeit, die eher als Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten gedacht ist, wird bei der Masterarbeit erwartet, dass du einen ernstzunehmenden Beitrag zur Wissenschaft leistest. Wissenschaftliches Arbeiten next level, sozusagen! 😉

Soviel können wir dir schon mal verraten: es wird einiges an Arbeit auf dich zukommen, so eine Masterarbeit schreibt sich nun mal nicht von allein. Aber mit einem strukturierten Plan ist auch diese Herausforderung gut zu bewältigen – und du wirst zu Recht richtig stolz sein, wenn du das gedruckte Endergebnis endlich in deinen Händen halten kannst. Aber mal der Reihe nach: Jetzt zeigen wir dir mal Schritt für Schritt, wie du deinem großen Ziel immer näher kommst. Angefangen von der Themenfindung bis hin zur Abgabe  Von der Themenfindung bis hin zur Abgabe deiner Masterarbeit zeigen wir dir hier Schritt für Schritt, wie du deinem großen Ziel immer näher kommst und geben dir ein paar Tipps und Informationen als Ratgeber an die Hand.

Ein Thema für deine Masterarbeit finden

Zunächst gilt es erst einmal, ein Thema für deine Masterarbeit zu finden. Was einfach klingt, bedarf doch mehr Überlegung und Recherche als zunächst gedacht. Schließlich soll sie mit neuen Erkenntnissen zur Foschung beitragen oder im Idealfall sogar Forschungslücken schließen.

Beginne zunächst erst einmal mit einem Brainstorming. Überlege dir, welche Sachverhalte dich in den vergangenen Semestern als Studierender besonders interessiert haben. Gibt es einen Aspekt, den du gerne tiefergehender untersuchen möchtest? Oder auch ein Thema, was dir in der bisherigen Forschung noch gefehlt hat? Auch ein Gespräch mit deinen Dozierenden kann hilfreich sein, denn durch ihre Erfahrung und ihre Forschungsaktivitäten können sie dir bestimmt einen Hinweis auf interessante Forschungsfragen oder -lücken geben.

Wenn du gerne an einem konkreten praktischen Fall forschen möchtest, dann solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, deine Masterarbeit in einem Unternehmen zu schreiben. Das hat gleich mehrere Vorteile für dich: Du weißt nicht nur, dass deine Ergebnisse wirklich gebraucht werden, sondern kannst gleichzeitig wertvolle Kontakte für deine spätere Karriere knüpfen. In nicht wenigen Unternehmen wirst du außerdem für das Schreiben deiner Masterarbeit bezahlt. Solltest du jedoch eine Veröffentlichung planen, ist das bei wissenschaftlichen Arbeiten in Unternehmen in der Regel nicht möglich, da häufig sensible interne Daten verwendet werden, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Besprich‘ das am besten im Vorhinein mit deinem Wunschunternehmen!

Die richtige Eingrenzung deines Themas

Wenn du dich einmal für eine grobe Fragestellung entschieden hast, solltest du prüfen, ob sich diese gut auf den ca. 100 dir zur Verfügung stehenden Seiten beantworten lässt. Ist dein Thema zu umfangreich, kannst du dich schnell vom Hundertsten ins Tausendste verlieren. Hast du es jedoch zu stark eingegrenzt, hast du eventuell Probleme, die erforderliche Seitenzahl zu erreichen. Hier gilt es, das richtige Mittelmaß zu finden.

Wichtig: plane für die Suche nach einem geeigneten Thema für deine Abschlussarbeit genug Zeit ein. Denn schließlich wird dich diese in den kommenden Monaten täglich begleiten. Ohne echtes Interesse kann das schnell langweilig werden und du wirst Schwierigkeiten haben, dich zu motivieren.

Deine Masterarbeit anmelden

Wenn du dein Thema gefunden hast, ist der erste große Schritt bereits getan. Mit der Anmeldung geht es jetzt an das Formale: das Einreichen deines Themas beim Prüfungsamt. Dafür musst du es vorher in einem prägnanten Titel zusammenfassen und ggf. in einem kurzen Exposé deine Ziele erläutern. Dieses wird dann von Erst- und Zweiprüfer geprüft und genehmigt, insofern keine Einwände bestehen. Und nicht vergessen: Ist das Thema erst einmal bewilligt, kann es nicht mehr (oder zumindest nur sehr schwer) geändert und muss genau so auf dem Titelblatt deiner Masterarbeit stehen.

Behalte im Hinterkopf, dass du die Anmeldung deiner Master Thesis erst vornehmen kannst, wenn du alle dafür notwendigen Module bestanden hast. Welche genau das sind, kannst du in deiner Studien- und Prüfungsordnung nachlesen.

Mache dir einen Zeitplan

Mit der Bestätigung des Themas hast du es schwarz auf weiß: das Abgabedatum deiner Masterarbeit. In der Regel hast du für die Bearbeitung vier bis sechs Monate Zeit. Das klingt erstmal noch weit weg und man lässt sich gerne dazu verleiten, es die ersten Wochen gemütlich angehen zu lassen. Versuche diesen Fehler dringend zu vermeiden – denn oft fehlt dir diese Zeit dann am Ende und du gerätst unnötig in Stress. Stelle dir also schon zu Beginn einen Zeitplan auf und setze dir feste Deadlines, bis wann du welche Aufgabe erledigt haben möchtest. Dabei gilt: Plane die Zeiten ruhig großzügig und vergiss nicht, genug Puffer einzubauen, falls doch mal etwas Unvorhersehbares eintritt. So kommst du auch bei ungeplanten Ereignissen nicht in Stress und kräftezehrende Nachtschichten kurz vor der Abgabe bleiben dir erspart.

Literaturrecherche – So findest du gute Literatur für deine Masterarbeit

Ausgerüstet mit einem Zeitplan kannst du jetzt mit der Literaturrecherche tiefer in dein gewähltes Thema einsteigen. Auf der Suche nach deiner Forschungsfrage sind dir sicherlich schon einige nützliche Werke untergekommen – in diesem Schritt gilt es nun, die wichtigsten Veröffentlichungen zu deinem Thema herauszufiltern. Häufig empfiehlt es sich, mit allgemeineren Werken zu beginnen und zu schauen, auf welche Quellen sich dort bezogen wird. So bekommst du nach und nach einen detaillierten Einblick in die von dir gewählte Thematik.

Nutze bei der Literaturrecherche die vielfältigen Möglichkeiten, die Studierenden heutzutage in der Regel geboten werden. Beschränke dich nicht nur auf das Angebot der Bibliothek deiner Hochschule, sondern nutze auch die Auswahl im Internet. Dort gibt es spezielle Datenbanken, in denen wissenschaftliche Veröffentlichungen abgerufen werden können. Häufig bekommst du den Zugang dazu über deine Hochschule kostenfrei. Je nach Thema können auch aktuelle Fachzeitschriften eine Bereicherung für deine Masterarbeit sein.

Lege dir am besten eine übersichtliche Tabelle an, in der du die einzelnen Veröffentlichungen mit ihren Schwerpunkten auf einen Blick sieht. So weißt du sofort, wo du eine notwendige Information finden kannst und kannst einiges an Zeit sparen. Außerdem hilft dir diese Übersicht am Ende bei der Erstellung des Literaturverzeichnisses.

Sammeln und auswerten wissenschaftlicher Daten

Nachdem du dich durch die Literaturrecherche über den Stand aktuellen der Forschung informiert hast, gilt es nun, deine eigene Forschungsleistung zu erbringen. Während deines Studiums hast du verschiedene Methoden kennengelernt, um wissenschaftliche Daten zu sammeln. Überlege genau, welche davon für deine Zwecke am besten geeignet ist und warum. Möchtest du das generelle Meinungsbild abbilden? Dann ist ein Fragebogen eventuell das Mittel der Wahl. Möchtest du Einzelmeinungen einer bestimmten Zielgruppe einfangen? Dann kannst du in Interviews besser ins Detail gehen. Eventuell ist auch eine Mischform zweier Methoden sinnvoll.

Überlege dir außerdem, wie du die Daten konkret auswerten möchtest. Je nachdem, ob du eine qualitative oder quantitative Datenerhebungsmethode wählst, benötigst du dafür ganz unterschiedliche Tools oder Techniken. Wenn du Beispiel Zugang zu Programmen wie SPSS oder anderen Tools brauchst, kläre am besten vorher, ob du den Zugang über deine Hochschule kostenlos zur Verfügung gestellt bekommst oder eventuell sogar finanzielle Ressourcen dafür einplanen musst.

Die Wahl der Methode zur Datenerhebung ist ein wichtiger Bestandteil des Forschungsprozesses, denn nur mit der richtigen Forschungsmethode kann deine Fragestellung umfassend beantwortet werden. Die Gründe für deine Entscheidung musst du dann auch in deiner Masterarbeit darlegen.

Erstellen einer Gliederung

Die Gliederung ist der logische rote Faden, der sich durch deine Masterarbeit zieht. Sie sollte auf den ersten Blick einen nachvollziehbaren Aufbau erkennen lassen und erleichtert es so der Leserin oder dem Leser, deinen Ausführungen zu folgen. Die Gliederung deiner Abschlussarbeit sollte idealerweise schon stehen, bevor du mit dem Schreiben beginnst, auch wenn sie sich im Schreibprozess manchmal noch ändern wird. So wird auch das Abarbeiten der einzelnen Gliederungspunkte für dich wesentlich einfacher und du kannst besser sehen, was du schon geschafft hast. Sprich die Gliederung am besten mit deiner Betreuerin oder deinem Betreuer ab – er oder sie kann dir sagen, ob deine Struktur sinnvoll ist.

Deine Masterarbeit schreiben – Tipps

Auch wenn du bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Wort für deine Masterarbeit geschrieben hast, hast du schon eine Menge Vorarbeit geleistet. Halte dir immer vor Augen: Mit einer gründlichen Vorbereitung geht dir der Schreibprozess viel leichter von der Hand. Du baust nämlich bereits auf solide Grundlagen auf und kannst viel strukturierter an das Ausformulieren deiner Masterarbeit herangehen.

In diesem Schritt geht es aber los: Du beginnst mit dem eigentlichen Schreiben und dem Ausformulieren deiner Erkenntnisse.Für den Erstentwurf deines Textes gilt: mache dir zunächst nicht allzu viele Gedanken über die korrekte wissenschaftliche Formulierung und Rechtschreibung. Wichtiger ist, dass du strukturiert deine Erkenntnisse darlegst und der Inhalt stimmt – der Feinschliff kann warten. Denke jedoch immer daran, dass du als Verfasserin oder Verfasser einer wissenschaftlichen Arbeit darauf achten musst, stets objektiv zu sein. Persönliche Meinungen sind in deiner Masterarbeit fehl am Platz. Außerdem ist es wichtig, dass du alle Behauptungen stets kritisch hinterfragst und von verschiedenen Seiten beleuchtest.

Übrigens musst du im Schreibprozess nicht streng deine Gliederung abarbeiten. Im Gegenteil: oft macht es Sinn, die Einleitung beispielsweise am Ende zu schreiben, wenn du einen besseren Überblick über deine Masterarbeit hast. Wenn du ein Kapitel beendet hast, dann geht es jetzt an den Feinschliff: Überlege, ob du Formulierungen verbessern kannst und achte noch einmal genau auf Rechtschreibung und Grammatik.

Formale Anforderungen an die Masterarbeit

Doch nicht nur Inhalt, Grammatik und Rechtschreibung müssen stimmig sein, auch formale Anforderungen gilt es beim Schreiben einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit einzuhalten. Viele Professorinnen und Professoren nehmen es hier ganz genau – denn wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nun mal, sehr genau zu arbeiten. Im Folgenden zeigen wir dir ein paar grobe Richtlinien, die an vielen Hochschulen gelten.

  • Umfang: Ca. 60 bis 100 Seiten (Toleranzspielraum ca. +/- 10%)
  • Schriftart: Gängige Schriftarten wie Arial oder Times New Roman
  • Schriftgröße: 12 Punkt, Ausnahme bei Deckblatt, Fußnoten etc.
  • Zeilenabstand: Meist 1,5 bis 2 Punkt
  • Seitenränder: Oben und unten 2 bis 2,5 cm, links 3 cm, rechts 2 cm
  • Blocksatz: Wissenschaftliche Arbeiten sind immer im Blocksatz zu verfassen
  • Nummerierung der Seiten: Durchgängig
  • Ordnungsschema: D.h. Aufbau (Deckblatt, Gliederung, Eidesstattliche Erklärung etc.)

Informiere dich aber unbedingt direkt bei deiner Hochschule über die genauen formalen Vorgaben, da diese sich teilweise stark unterscheiden können. Häufig findest du diese in der Studien- und Prüfungsordnung oder an anderer Stelle übersichtlich zusammengefasst. Ein Verstoß gegen diese Formalia fließt auf jeden Fall in die Bewertung mit ein und kann deine Benotung erheblich verschlechtern.

Quellenangaben und Literaturverzeichnis

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das richtige Zitieren von Quellen. Hier ist es unabdingbar, dass du dich auf einen Zitierstil festlegst (häufig wird dieser auch von der Hochschule vorgegeben) und diesen konsequent in deiner ganzen Masterarbeit verwendest. Stelle sicher, dass du alle verwendeten Quellen angibst – denn nur so kannst du dich vor eventuellen Plagiatsvorwürfen schützen.  Außerdem erleichtert dies Interessierten, sich bei Bedarf genauer mit der Materie auseinander zu setzen.

Im Literaturverzeichnis am Ende deiner Arbeit müssen nochmals alle Quellen aufgeführt werden – achte auch hier auf die Einhaltung formaler Vorgaben und auf Vollständigkeit.

Fast geschafft – die Korrektur deiner Masterarbeit

Der letzte Schritt vor Abgabe deiner Masterarbeit ist die Korrekturphase. Plane dafür mindestens zwei Wochen ein. Achte noch einmal darauf, dass die Arbeit einheitlich formatiert ist und keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthält. Prüfe auch nochmal, ob du alle genutzten Quellen korrekt angegeben hast. Unser Tipp: Bitte zwei bis drei Freundinnen oder Freunde, Verwandte oder Mitstudierende, die Arbeit Korrektur zu lesen. Denn je länger du dich mit deiner Masterarbeit beschäftigst, desto eher wirst du „blind“ für Fehler. Alternativ gibt es auch professionelle Anbieterinnen und Anbieter, die Korrekturen für wissenschaftliche Arbeiten anbieten – hier musst du Kosten und Nutzen für dich abwiegen.

Wenn du deine Arbeit in einem Unternehmen geschrieben hast, dann solltest du für die Korrekturphase noch mehr Zeit einplanen. Häufig müssen ein oder mehrere Personen im Unternehmen deine Arbeit lesen und freigeben, bevor sie veröffentlicht werden darf. Besprich auch mit deiner Betreuungsperson, ob eventuell ein Sperrvermerk zu Beginn der Arbeit notwendig ist.

Abgabe

Nun ist es endlich geschafft – deine Masterarbeit ist fertig und muss nur noch abgegeben werden. Je nach Hochschule werden in der Regel zwei bis drei gedruckte und gebundene Exemplare verlangt. Die Korrektur dauert in der Regel etwa zwei Monate und erfolgt durch Erst- und Zweitkorrektorin bzw. -korrektor. Sie prüfen, ob du die gewählte Fragestellung mit geeigneten wissenschaftlichen Methoden untersucht und ob du formale Anforderungen eingehalten hast. Auch die Struktur der Arbeit spielt bei der Bewertung eine maßgebliche Rolle. Die finale Note für deine Masterarbeit wird dir dann in der Regel schriftlich zusammen mit einem Gutachten mitgeteilt.

Verteidigung 

Manche Hochschulen fordern zusätzlich noch eine Verteidigung der Masterarbeit. Dort stellst du die Inhalte deiner Arbeit in einer kurzen Präsentation vor deinen Prüferinnen und Prüfern vor und beantwortest im Anschluss (kritische) Fragen.

Unser Tipp: Wenn du das Gutachten vorher einsehen kannst, kannst du dich schon vorher eingehend mit der Kritik beschäftigen und begründen, warum du dich für eine bestimmte Vorgehensweise entschieden hast. So bist du noch besser auf die Verteidigung vorbereitet. Wie viel Prozent die Verteidigung für deine Gesamtnote im Studium zählt, hängt von deiner Studienordnung ab.

Mehr zum Thema Verteidigung der Masterarbeit findest du hier.

Zusammenfassung Vorgehen Masterarbeit

Du siehst: mit der richtigen Vorbereitung ist auch die umfangreiche Masterarbeit kein Hexenwerk. Und auch, wenn der Berg am Anfang unerklimmbar erscheint, wirst du auch diese Hürde erfolgreich meistern und bald den Titel „Master“ tragen können! Wichtig ist, dass du jeden der vorgestellten Schritte gründlich bearbeitest. Wenn du bereits bei der Themenwahl gründlich recherchierst, ist das schon einmal die halbe Miete. Mit dieser optimalen Grundlage bist du bestens für die weitere Arbeit an deiner Master Thesis gerüstet und einer gelungenen Arbeit steht nichts mehr im Wege.

Falls du mehr über das wissenschaftliche Arbeiten erfahren möchtest, schau dir doch unseren Selbstlernkurs „Wissenschaftliches Arbeiten“ an. Hier lernst du alles über Hausarbeiten und Abschlussarbeiten für Studierende nach den Richtlinien der Wissenschaft. Der Kurs kostet gerade einmal 50 € und du kannst sechs Monate lang darauf zugreifen. Alles was du dafür brauchst ist ein mobiles Endgerät und Internet – und schon kannst du dein Wissen in puncto wissenschaftlichem Arbeiten pimpen.

Wir wünschen dir gutes Gelingen auf dem Weg zum Master!

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