Wie dir BWL-Basics bei Deiner Karriere weiterhelfen können

Der erste feste Job ist in der Tasche, die Ausbildung schon absolviert oder das Grundstudium abgeschlossen? Genau der richtige Zeitpunkt, um sich mit einer beruflichen Weiterbildung auseinanderzusetzen – ob berufsbegleitender Bachelor, Master oder Selbstlernkurse. Die Möglichkeiten sind vielfältig, ebenso wie die Auswahl der passenden Fachrichtung. Wer für (fast) alle Bereiche des beruflichen Alltags gerüstet sein will, der liegt mit einer Weiterbildung in BWL Basics goldrichtig.

Ganz gleich, ob Du eine Zukunft als Berater in der freien Wirtschaft oder doch ein vollkommen anderes Berufsfeld anstrebst: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sind in den unterschiedlichsten Bereichen des Alltags gefragt.

Sei es der klassische Betriebswirtschaftler in einer großen Bankfiliale, die junge Unternehmerin, die gerade ihr eigenes Startup im Food-Bereich gründet oder der Florist, der das Geschäft der Eltern übernehmen und einen größeren Umsatz erzielen will – ohne Kenntnisse in der Betriebswirtschaft werden diese drei es schwer haben.

Nach wie vor trägt BWL bei Kritikern den Stempel einer Übergangslösung für Absolventen. Nämlich für die, die sich von ihrer Entscheidungsfreiheit im riesigen Pool an wählbaren Studienfächern etwas überfordert fühlen. Doch nicht umsonst ist das BWL-Studium seit Jahren der beliebteste Studiengang in Deutschland.

Im Wintersemester 2014/2015 zählte das Statistische Bundesamt über 820.000 Studenten im Fachbereich Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Das sind fast 300.000 mehr als bei den Ingenieurwissenschaften, die im Ranking den zweiten Platz belegen. Ein guter Grund, sich damit auseinanderzusetzen, wie man eine Weiterbildung in der Betriebswirtschaft erfolgreich für seine Karriere nutzen kann.

BWL Basics – was war das noch gleich?

Ganz grundlegend gesagt befasst sich die Betriebswirtschaftslehre mit dem Wirtschaften in Betrieben. Hierbei stehen die Planung, Verwirklichung und Weiterentwicklung von Unternehmensstrukturen im Vordergrund. Wie werden Sach- und Finanzmittel effektiv und effizient im Unternehmen eingesetzt? Wie wird das Personal am besten gesteuert?

Studierende lernen in der Betriebswirtschaftslehre alles, was es über den Management-Bereich zu wissen gilt. Wer mathematischen Sachverstand und Interesse an ökonomischen Zusammenhängen mitbringt, der hat gute Chancen, sich im BWL-Studium absolut wohlzufühlen.

Die Jobaussichten nach dem Studium sind äußerst vielseitig. Denn in jedem Unternehmen werden Mitarbeiter gebraucht, die mit Betriebsabläufen und wettbewerbsrelevanten Prozessen vertraut sind. Automobilbranche, Energiebereich oder PR und Marketing? Berater, Vertriebsmitarbeiter oder doch Verantwortlicher im Controlling? Internationaler Großkonzern oder kleines Familienunternehmen? Absolventen mit einem guten BWL-Abschluss haben ausgezeichnete Zukunftsperspektiven.

Das gilt auch für gutes Gehalt und verantwortungsvolle Führungspositionen. Denn wer ein ganzheitliches und funktionsübergreifendes Wissen mitbringt und sich zum Beispiel auch damit auskennt, weiterführende Strategien für das Unternehmen zu entwickeln, der kann schnell Verantwortung übernehmen. Aber wie schon zu Beginn erwähnt: Mit BWL-Know-how muss nicht unbedingt der Weg in die freie Wirtschaft eingeschlagen werden – wirtschaftliche Kenntnisse können unterschiedlichste Türen öffnen.

Bewährte Studienrichtung – moderne Umsetzung

Wer sich für den Bereich der Betriebswirtschaftslehre interessiert, kann den klassischen Weg über ein Universitäts-Bachelorstudium wählen und dann direkt seinen Master hinten anhängen. Praktika während der Studienzeit bieten dabei die Möglichkeit, bereits vor dem Abschluss wichtige Berufserfahrung zu sammeln.

Vor allem für Abiturienten, die frisch von der Schule kommen, ist das Studium an einer Universität eine beliebte Wahl. Wer allerdings schon eine Ausbildung oder einen festen Job hat, großen Wert auf eigene Freiheiten legt oder vielleicht Familie, Hobbys und Weiterbildung unter einen Hut bringen möchte, dem bieten berufsbegleitende Studienmöglichkeiten eine flexible Alternative.

Der oncampus BWL-Bachelor, der bei verschiedenen Partnerhochschulen angeboten wird, findet zu 80% online statt. Und auch den weiterbildenden Masterstudiengang gibt es mit verschiedenen Spezialisierungen berufsbegleitend. Doch warum ist ein berufsbegleitendes Studium eigentlich so praktisch?

Wer berufsbegleitend studiert, kann sich ohne Einbußen im Einkommen oder bezüglich des eigenen Lebensstils neben seinem Job weiterhin qualifizieren – und das zum größten Teil online. Die Vorteile, die eine solche Studienform bietet, sind vielseitig. Jeder Studierende kann sich seine Lernzeiten ganz individuell einteilen. Ob als Frühaufsteher morgens vor der Arbeit lernen oder doch lieber nach Feierabend und am Wochenende?

Flexibilität und Selbstbestimmung werden beim Online-Studium groß geschrieben. Das bedeutet auch, dass das Studium optimal mit Beruf, Familie, Hobbys und der ganz persönlichen Lerngeschwindigkeit vereinbar ist. Wessen Zeit es zulässt, der kann das Studium in Regelstudienzeit mit einem Arbeitsumfang von rund 40 Wochenstunden abschließen. Flexible Teilzeit-Studienmodelle hingegen ermöglichen, weiterhin ganz regulär zu arbeiten und die Dauer des Studiums individuell zu verlängern.

Genau das war auch für Christopher Jacobs der ausschlaggebende Punkt für ein Online-Studium: „Für mich stand fest, dass ich mich weiter fortbilden möchte, um später keine Chance im Beruf zu verpassen. Mir war aber wichtig, dabei nicht mit dem Arbeiten aufzuhören, und da bot es sich an, das neben der Arbeit online durchzuführen.“

Nachdem er 2005 seinen Hauptschulabschluss gemacht hatte, absolvierte Christopher seine mittlere Reife, eine Ausbildung zum Industriekaufmann und das Fachabitur im Abendschul-Modell, um daraufhin berufsbegleitend über oncampus an der Fachhochschule Kiel BWL zu studieren.

Der BWL-Bachelor bietet die Grundlage in Sachen Wirtschaft und Management. Mit seinem praxisorientierten Aufbau ist er auf die aktuellen Herausforderungen im Berufsalltag bestens übertragbar. In sechs Semestern werden den Studierenden alle relevanten Inhalte über moderne Online-Lernplattformen näher gebracht.

Die einzelnen Kurse werden mit Präsenz-Prüfungen abgeschlossen, das Studium endet mit einem Praxisprojekt sowie Bachelorarbeit und Kolloquium. Chats und Foren stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. Das festigt die Vernetzung mit Kommilitonen – auch, wenn man mit ihnen nicht wie in der Universität wöchentlich gleiche Kurse besucht. Gleichzeitig können sich die Studierenden mit ihren Fragen stets an ihre Ansprechpartner und Professoren wenden und profitieren so, auch ohne vor Ort zu sein, von einer sehr guten Betreuung.

In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Rechnungswesen, Business English und Wirtschaftsmathematik gehören genauso dazu wie Marketing, Statistik und Wirtschaftsrecht. Ab dem dritten Semester geht es dann tiefer in die Materie: Logistik und Projektmanagement, Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Personalwirtschaft – das sind nur einige Bausteine des vielseitigen BWL-Bachelors.

Ist das Studium erst einmal abgeschlossen und der Bachelor-Titel in der Tasche, sind die Studierenden in Sachen Betriebswirtschaft und Management bereits sehr gut aufgestellt. Wer nach dem Bachelor auf die Jobsuche geht, auf den warten Einsatzgebiete in den verschiedensten Branchen. Personalbereich, Marketing oder Materialwirtschaft – je nach eigenem Interesse kommen ganz unterschiedliche Aufgaben auf BWL-Absolventen zu.

Mit Spezialisierung zu vielversprechenden Zukunftsperspektiven

Wer sich in der freien Wirtschaft positionieren will, der tut gut daran, sich schon im Studium geeignete Alleinstellungsmerkmale anzueignen. Denn bei einer dermaßen großen Zahl von Studenten ist es oft wichtig, aus der Masse herauszustechen. Fremdsprachenkenntnisse, relevante Auslandserfahrung und verschiedene Praktika können in der Berufswelt viele Türen öffnen.

Doch auch bestimmte Soft Skills wie Teamfähigkeit oder interkulturelle Kompetenz sind hier von Vorteil. Wer sich zusätzlich zu BWL auch Grundkenntnisse in anderen Fachbereichen aneignet, wie zum Beispiel in Jura, Psychologie oder Soziologie, der kann gut mit seinem breiteren Know-how überzeugen.

Auch eine Spezialisierung im Laufe des Studiums ist für viele Studierende eine gute Möglichkeit, um sich für noch spezifischere Bereiche auszubilden. Während der Bachelor eine fundierte Grundausbildung in der Betriebswirtschaftslehre bietet, kann das Fachwissen im BWL-Master-Studium noch stärker vertieft und spezialisiert werden.

Mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium und mindestens einem Jahr Berufserfahrung in einschlägigen Bereichen bietet der berufsbegleitende Master eine gute Option zur Weiterbildung. Die Master-Studiengänge sind an die beruflichen Erfahrungen der Studierenden angelehnt – sie greifen die bereits gesammelten Erfahrungen auf und bringen sie mit verschiedenen Perspektiven und dem praktischen Wissen der Studierenden zusammen.

Wie auch der Bachelor findet der berufsbegleitende Master größtenteils online statt und bietet so dieselben Vorteile in Sachen Flexibilität und Selbstbestimmung. Vollzeit-Studierende können den Master in vier Semestern absolvieren oder aber im Teilzeit-Modell an ihr eigenes Lerntempo anpassen.

Im Studium gibt es fünf zukunftsweisende Spezialisierungsmöglichkeiten, zwischen denen die Studierenden wählen können: Marketing, Accounting & Controlling, Handel, Energiewirtschaft sowie Bank- und Versicherungswirtschaft. Je nach Spezialisierung gehören dann Kursinhalte wie Social Media Management, Konsumenten-Psychologie, Regulatorik und Risiko oder Handelslogistik zu den Studieninhalten.

„Oncampus bietet für mich einfach die beste Möglichkeit, die berufliche Tätigkeit und das Studium zu verbinden“, sagt Ronja Heidemann, die an der Ostfalia Hochschule ihren berufsbegleitenden Master in BWL absolviert und parallel im Risikomanagement arbeitet. „Die Vorteile gegenüber einem Präsenzstudiengang sehe ich vor allem in der Flexibilität und in der Möglichkeit, von Professoren anderer Hochschulen zu lernen. Das Online-Lernen ist sehr intuitiv.“

Die wichtigsten Basics im Selbstlernkurs

Mit einem abgeschlossenen Bachelor- oder Master-Studium sind Studierende bestens für die berufliche Zukunft gerüstet, verfügen über ein umfangreiches Fachwissen und häufig über gezielte Spezialisierungen. Doch was, wenn ein Studium nicht zu den persönlichen Anforderungen an eine Weiterbildung passt? Wer sich vor allem Grundlagen-Know-how aneignen will, dem kann ein vollständiges Studium zu umfangreich und von zu langer Dauer sein. In Sachen Basiswissen bieten sich daher insbesondere kürzere Weiterbildungs- und Selbstlernkurse optimal an.

Bei oncampus gibt es Kurse zur beruflichen Weiterbildung in verschiedensten Fachrichtungen – auch im Bereich BWL. Der Kurs „BWL Basic“ vermittelt die nötigen Grundkenntnisse zu den Methoden der Betriebswirtschaftslehre. Wer kurz vor der Existenzgründung steht und in betriebswirtschaftlichen Fragen nach Antworten sucht oder beispielsweise kaufmännische Qualifikationen auffrischen will, der kann dies unkompliziert im Basic-Kurs machen. In sechs Monaten werden den Kursteilnehmern die wichtigsten BWL-Inhalte vermittelt – und das zu 95% online.

Ziel des Kurses ist es, die wichtigsten Abläufe im Unternehmen kennenzulernen. Den Kursteilnehmern wird ein Überblick über BWL-Methoden sowie Instrumente zur Steuerung eines Unternehmens vermittelt. Inhalte wie Unternehmensstrategien, Marketing sowie wettbewerbsrelevante Prozesse bieten die Grundlage für ein übergreifendes Verständnis für Unternehmensabläufe und Entscheidungsprozesse.

Wie auch bei den berufsbegleitenden Studiengängen bieten die Selbstlernkurse größte Flexibilität für die Teilnehmer. Lernzeiten können frei eingeteilt werden, das Unterrichtsmaterial steht auf Online-Lernplattformen zur Verfügung. Regelmäßige Einsendeaufgaben dienen als Leistungsnachweise, abgeschlossen wird der Kurs mit einer Präsenz-Klausur. Absolventen erhalten nach erfolgreichem Bestehen des Kurses ein Hochschulzertifikat der Fachhochschule Lübeck.

Du wünschst dir noch mehr Flexibilität? Die Selbstlernkurse können auch unbetreut zu 100% online absolviert werden. Kursteilnehmer, die sich für diese Form entscheiden, erhalten sechs Monate lang Zugriff auf sämtliche Kursmaterialien innerhalb der Online-Lernplattform und nach erfolgreichem Abschluss ein Weiterbildungszertifikat von oncampus.

Für die betreuten Weiterbildungskurse zahlen Teilnehmer 250€ Kursgebühren für sechs Monate – wer sich hingegen für den unbetreuten Selbstlernkurs entscheidet, der erhält den sechsmonatigen Zugang zu allen Kursmaterialien bereits für 50€. Je nach persönlichen Anforderungen, Zeit und finanziellen Mitteln kann so jeder BWL-Interessierte seine ganz individuelle Methode für die Weiterbildung wählen.

Fällt die Entscheidung auf die weiterbildenden Kurse, lässt sich das BWL-Basic-Know-how natürlich noch vertiefen – wiederum als betreuter oder unbetreuter Kurs. Personalwirtschaft, Finanzierung oder Qualitäts- und Umweltmanagement? Bei „BWL Expert“ werden noch viel detailliertere Einblicke in betriebswirtschaftliche Anforderungen vermittelt. Die Kursteilnehmer lernen, welche zentralen Entscheidungsprobleme und Lösungsansätze es bei Beschaffung und Produktion gibt und inwiefern die verschiedenen Bereiche im Unternehmen für den Unternehmenserfolg von Bedeutung sind.

BWL-Know-how – auch für Deine Karriere

Bestimmt hat sich der ein oder andere gefragt, warum ausgerechnet der Florist aus der Einleitung Kenntnisse in der Betriebswirtschaftslehre für seine Zukunft gebrauchen kann. Passen Blumen und BWL wirklich zusammen? Unbedingt! Denn natürlich braucht ein Florist vor allem das richtige Fachwissen über sämtliche Fragen, die zur Floristik dazugehören. Will er jedoch das Unternehmen seiner Eltern gewinnbringend weiterführen oder sogar noch vergrößern, dann kommt er nicht um unternehmerische Kenntnisse umhin.

Wie können Produktion und Beschaffung besser geplant und gesteuert werden? Wo werden die Blumen eingekauft? Und wie bleibt dabei die Qualität für die Kunden genauso hoch wie gewohnt? Ganz gleich, wie weit entfernt eine Branche im ersten Moment von der Betriebswirtschaft entfernt zu sein scheint – wenn es um unternehmerische Entscheidungen geht, gehören Grund- oder Expertenkenntnisse in BWL einfach dazu.

Du bist überzeugt, dass Dir BWL auch bei Deiner eigenen Karriere weiterhelfen wird? Wenn Du noch nicht ganz sicher bist, ob es ein Selbstlernkurs oder doch das umfangreiche Studium sein soll, dann hilft Dir vielleicht ein einwöchiges Schnupperstudium bei deiner Wahl.

Bei oncampus kannst Du dich ganz einfach und kostenfrei dafür anmelden und eine Woche lang ausprobieren, ob das Studium richtig zu Dir passt. Alle weiteren Informationen zu unseren Selbstlern- und Weiterbildungskursen sowie zum berufsbegleitenden Bachelor und Master findest Du außerdem hier.

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