Mitarbeitermotivation: Mit diesen 5 Tipps kannst du motivieren!

Mitarbeitermotivation

Wir kennen es alle: an manchen Tagen fällt das Aufstehen besonders schwer. Die Aussicht auf einen stressigen Arbeitstag mit Meetings und Deadlines lässt das Bett gleich nochmal gemütlicher erscheinen. Hat man sich erst einmal aufgerafft, geht die Arbeit dann meist doch recht leicht von der Hand. Doch das mit der Mitarbeitermotivation ist so eine Sache: es gibt da auch diese Kolleginnen und Kollegen, die sich einfach nicht motivieren können und ihre Zeit am Arbeitsplatz nur absitzen, anstatt produktiv etwas beizutragen. Ca. 188 Milliarden Euro gehen der deutschen Wirtschaft jedes Jahr aufgrund mangelnder Mitarbeitermotivation verloren. Eine unvorstellbar hohe Summe. Kein Wunder also, dass die Mitarbeitermotivation eine der wichtigsten – wenn nicht die wichtigste – Führungsaufgabe ist. In diesem Blogartikel geben wir dir Tipps, wie du die Forschungserkenntnisse aus der Arbeitspsychologie für die Mitarbeitermotivation nutzen und so zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsumfeld beitragen kannst!

Mitarbeitermotivation: Die wichtigste Führungsaufgabe

Mitarbeitermotivation ist eine zentrale Aufgabe in der Mitarbeiterführung. Denn wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht motiviert an ihre Arbeit gehen, arbeiten sie nicht nur langsamer und unproduktiver, sondern auch die Ergebnisse sind schlechter. Und darunter leidet im Endeffekt nicht nur das Team, sondern das ganze Unternehmen.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass du als Führungskraft deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivierst und ihnen ein möglichst produktives Arbeitsumfeld bietest. Erkenntnisse der Arbeitspsychologie können dir dabei helfen. In diesem Artikel zeigen wir dir einen kurzen Einblick in das Thema Arbeitspsychologie und geben dir Tipps, wie du dank der Erkenntnisse aus der Wissenschaft dein Team motivieren und so eine angenehme Arbeitsatmosphäre für alle schaffen kannst.

Davon profitieren schlussendlich alle: deine Angestellten sind motivierter, leisten automatisch bessere Arbeit und auch die Stimmung im Unternehmen wird sich verbessern.

Was ist Arbeitspsychologie?

Die Arbeitspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, in dem untersucht wird, wie sich erwerbstätige Personen im Kontext ihrer Arbeit erleben und verhalten. Erstmals kam die Beschäftigung mit dem Thema zu Zeiten der Industrialisierung auf. Zeitdruck, schlechte Arbeitsbedingungen und lange Arbeitszeiten sorgten für Unmut unter den Beschäftigten und brachten Arbeitsausfälle mit sich.

Von den katastrophalen Zuständen zu Zeiten der Industrialisierung sind wir in Deutschland heute glücklicherweise weit entfernt. Dennoch sorgen Entwicklungen wie die neuen Technologien und die damit einhergehende dauerhafte Erreichbarkeit auch in der heutigen Arbeitswelt zunehmend zu steigendem Druck und Überlastung.

Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und -nehmer mit Burnout ist seit Jahren steigend. Mit ihrer Forschung liefert die Arbeitspsychologie wertvollen Input, um den Gründen für diese Entwicklung auf die Schliche zu kommen. Gleichzeitig erforscht sie aber auch, wie Beschäftigten ein Arbeitsumfeld geschaffen werden kann, in dem sie sich wohlfühlen, produktiv arbeiten und sich weiterentwickeln können.

Die Ziele von Arbeitspsychologie

Konkret verfolgt Arbeitspsychologie zwei Ziele. Zunächst einmal soll sie eine Arbeit schaffen, die zum Menschen passt und seine Potenziale nutzt und fördert. Ist das der Fall, kann die Produktivität erhöht werden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten ausreichend Möglichkeiten, um sich individuell weiterentwickeln zu können.

Das zweite Ziel von Arbeitspsychologie ist die Gestaltung menschengerechter Arbeitstätigkeiten, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer nicht beeinträchtigen und ihren Bedürfnissen und Qualifikationen entsprechen.

5 Tipps, wie du deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivierst

Zu den oben genannten Zielen hat die Arbeitspsychologie viel geforscht und wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die du in der Praxis zur Mitarbeitermotivation einsetzen kannst. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und für dich 5 Tipps zusammengestellt, wie du deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren kannst.

1. Zeige deine Wertschätzung

Menschen wollen wertgeschätzt werden – das hat bereits Maslow erkannt und Wertschätzung als einen Bestandteile seiner berühmten Bedürfnispyramide definiert. Gerade im stressigen Arbeitsalltag geht die Wertschätzung häufig verloren und muss daher immer wieder bewusst aktiviert werden. Zeige deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deswegen regelmäßig, dass du sie und ihre geleistete Arbeit zu Kenntnis nimmst und zu schätzen weißt. Das fördert ihre psychischen Leistungsreserven und schafft eine positive Grundeinstellung.

Wichtig ist, dass du das Lob zeitnah und immer direkt aussprichst. Übertreiben solltest du es aber auch nicht mit dem Loben. Wenn zu häufig oder überschwänglich gelobt wird, wirkt das meist unglaubwürdig und verfehlt seine Wirkung. Wie wäre es zum Beispiel mit der Idee, einmal im Monat eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Monats zu wählen? Das kostet dich nichts und der motivierende Effekt wird sofort sichtbar sein.

Übrigens: Lob ist nicht das Selbe wie Anerkennung. Während Lob eher eine spontane Wertschätzung ist, die sich auf eine konkrete Handlung bezieht, ist Anerkennung eher eine Haltung, bei der man die regelmäßige Qualität der geleisteten Arbeit anerkennt.

2. Motiviere zu einer gesunden Lebensweise

Die Gesundheit deiner Beschäftigten ist das A und O. Denn nur wer gesund ist, kann zur Arbeit erscheinen und mit voller Konzentration und Schaffenskraft die Aufgaben angehen. Natürlich hat der Arbeitgeber in puncto Gesundheit nur einen begrenzten Einfluss – Dinge wie gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind zu großen Teilen Privatsache. Dennoch kann auch der Arbeitgeber Anreize schaffen, um das gesundheitliche Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern.

Im Folgenden haben wir mal ein paar Anregungen zusammengetragen, wie du die Gesundheit deiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsalltag fördern kannst:

  • Flexible Arbeitszeiten anbieten: Sicherlich kennst du auch die berühmte Einteilung von Menschen in Eulen und Lerchen. Jeder von uns hat seine ganz eigene innere Uhr die bestimmt, zu welchen Tageszeiten er oder sie effektiv ist. Manche können besonders in den frühen Morgenstunden sehr gut arbeiten, während andere erst um elf Uhr richtig in die Gänge kommen. Wenn es möglich ist, bietet deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein flexibles Arbeitszeitmodell an. So kann jeder seine produktivste Zeit sinnvoll nutzen, was sich auf die Arbeitsergebnisse auswirkt.
  • Gesundheitsschulung: Welche Höhe muss eigentlich der Bildschirm haben? Wie stelle ich meinen Schreibtischstuhl richtig ein? Was kann ich tun, um Verspannungen im Büroalltag vorzubeugen? Wie hebe ich richtig? Schon das Wissen über solch verhältnismäßig kleine Dinge kann die Arbeitsqualität um ein Vielfaches steigern und Fehltage minimieren. Sensibilisiere deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter doch in einer Gesundheitsschulung für diese wichtigen Themen und lade Expertinnen und Experten ein, die wertvolle Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag zeigen.
  • Gesunde Ernährung: Gesunde Ernährung hält Körper und Geist fit. Wie sagt man so schön? An apple a day keeps the doctor away. Wer sich gesund ernährt, hat auch weniger Fehltage durch Krankheit. Unterstütze deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deshalb dabei, auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten. Wie wäre es zum Beispiel mit kostenfreiem Wasser im Büro oder einem Korb mit frischem Obst und Gemüse, an dem sich jeder jederzeit bedienen kann? Du wirst sehen: solche Angebote werden sehr gerne angenommen.
  • Sport: Bewegung schafft einen wichtigen Ausgleich zum Arbeitsalltag und füllt die Energiereserven wieder auf. Auch du als Arbeitgeber kannst deine Mitarbeiter dazu animieren, mehr Sport zu treiben. Stoße zum Beispiel die Organisation einer regelmäßigen Laufgruppe an oder handle mit einem Fitnessstudio in der Nähe Sonderkonditionen aus.
  • Entspannungstechniken: Deadlines, Überstunden, lange To-Do-Listen: Stressige Phasen bleiben im Arbeitsalltag nicht aus. Dennoch ist es hilfreich, wenn man Strategien parat hat, auch solche Phasen gut zu bewältigen. Organisiere zum Beispiel ein Seminar zum Thema Stressbewältigung, in dem die Teilnehmenden Entspannungstechniken lernen. Wichtig ist jedoch, dass deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht ständig unter Stress stehen – denn das wirkt sich langfristig negativ auf die Gesundheit und das Leistungspotenzial aus.

3. Biete regelmäßige Weiterbildung an

Die meisten Menschen wollen nicht immer auf der Stelle treten, sondern sich persönlich und beruflich weiterentwickeln. Du als Arbeitgeber kannst diesen Wunsch unterstützen! Regelmäßige Weiterbildungen weiten den Horizont für neue Themen und Entwicklungen und geben neue Impulse.

Dabei muss es nicht immer die teure mehrtägige Fortbildung in den USA sein. Ein Besuch auf einem Barcamp oder einer anderen thematisch passenden Veranstaltung bringt frischen Wind und neue Ideen für die weitere Arbeit. Auch die Weiterbildung durch Online-Kurse bietet sich vor allem im Berufsalltag an.

Denn mit ihnen kann gelernt werden, wenn gerade etwas Luft ist und man ist nicht an starre Zeiten gebunden. Mittlerweile gibt es zu vielen Themen sogenannte MOOCs (Massive Open Online Courses). Du wirst sehen – durch diesen Blick über den Tellerrand werden deine Angestellten neue Motivation schöpfen und den ein oder anderen guten Optimierungsvorschlag parat haben!

4. Übertrage Verantwortung und vertraue

Für deine Angestellten ist es ein schönes Signal zu wissen, dass du ihnen, ihrer Leistung und ihren Kompetenzen vertraust. Halte dich soweit wie möglich raus und setze auf das Können und Know-how deiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Lasse sie Projekte eigenverantwortlich organisieren und beteilige sie bei wichtigen Entscheidungen. Das signalisiert ihnen, dass du sie und ihre Kompetenzen wertschätzt. Sie gewinnen dadurch neues Selbstvertrauen und gehen ihrer Arbeit motivierter nach. Und dadurch steigt letztendlich auch die Produktivität.

Auch wenn es nicht immer leicht ist, die Verantwortung abzugeben: Das ist eine der Kompetenzen einer guten Führungskraft. Und vergiss nicht, dass selbstständig arbeitende Angestellte nicht zuletzt auch dir zugute kommen. Wenn du darauf vertrauen kannst, dass deine Mitarbeiter ihre Arbeit gut erledigen, hast du mehr Zeit, dich auf deine Führungsaufgabe zu konzentrieren und auf deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser einzugehen.

5. Mit gutem Beispiel voran gehen

Nicht zuletzt solltest du als Führungkraft immer das vorleben, was du von deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartest. Wenn du motiviert an deine Arbeit herangehst, strahlst du das automatisch auch an dein Umfeld aus. Das überträgt sich dann auch auf eine Angestellten.

Bist du im Gegenteil dazu jedoch unmotiviert, wird es schwierig, andere zu begeistern und Motivationsversuche deinerseits wirken unglaubwürdig. Natürlich hat auch jeder mal einen schlechten Tag – eine positive und motivierte Grundstimmung sollte aber immer herrschen und wirkt motivierend auf das gesamte Team.

Mehr Gehalt zur Mitarbeitermotivation? Monetäre und materielle Anerkennung

Vielleicht fragst du dich, warum das Thema monetäre Anerkennung in Tipps nicht zur Sprache kam. Wenn es um das Motivation geht, ist der Punkt Geld meist einer der ersten auf der Liste. Zunächst einmal: Jeder von uns wünscht sich natürlich, dass seine oder ihre Arbeit auch finanziell angemessen anerkannt wird.

Doch die monetäre Vergütung ist mitnichten der wichtigste Faktor zur Mitarbeitermotivation. Studien haben gezeigt, dass eine Gehaltserhöhung oder Bonuszahlung zwar einen kurzfristigen Effekt auf die Motivation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hat. Langfristig jedoch tritt ein Gewöhnungseffekt ein.

Materielle Leistungen wie beispielsweise ein Firmenwagen hingegen eigenen sich schon eher zur Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch kleinere Sachleistungen wie ein Tankgutschein, ein Zuschuss zum Fitnessstudio oder die Bereitstellung von Verpflegung haben einen Einfluss auf die Motivation.

Generell gilt jedoch immer: Motivation lässt sich nicht kaufen. Ein monetärer oder materieller Bonus ist nice to have. Stimmen jedoch die anderen Stellschrauben nicht, haben diese maximal einen kurzfristigen motivierenden Effekt.

Fazit: Mitarbeitermotivation

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr wichtig für ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld. Schlechte Motivation wirkt sich nicht nur auf die Arbeitsergebnisse negativ aus, sondern zeigt sich auch durch viele Fehltage oder eine hohe Fluktuation. Was Mitarbeiter motiviert, wird deswegen ausführlich in der Arbeitspsychologie untersucht.

Die Erkenntnisse zeigen, wie wichtig Mitarbeitermotivation als Führungsaufgabe in einem Unternehmen ist.  Wie du gesehen hast, müssen solche Maßnahmen gar nicht immer unbedingt viel kosten. Ein angebrachtes Lob an der richtigen Stelle oder das Ermöglichen der Teilnahme an einer Fortbildung sind bereits große Motivations-Faktoren und können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei bestärken, ihr Bestes zu geben. Und davon profitiert im Endeffekt das ganze Unternehmen.

Der kostenlose Online-Kurs zur Arbeitspsychologie

Wenn du dich noch tiefer in das Thema Arbeitspsychologie einarbeiten möchtest, dann empfehlen wir dir den kostenlosen MOOC „Einführung in die Arbeitspsychologie“. Der Dozent Prof. Dr. Heinz Schüpbach ist Professor an der Hochschule für Angewandte Psychologie Nordwestschweiz und forscht bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Arbeitspsychologie. Er richtet sich an Teilnehmende, die an der wissenschaftlichen Arbeitspsychologie interessiert sind.

Im Zentrum stehen somit nicht konkrete Einzelprobleme aus der Arbeitswelt, deren Verständnis sowie Ratschläge zum kompetenten Umgang damit. Der Kurs greift vielmehr psychologische Fragen aus der Arbeitswelt in verallgemeinerter Form auf: Welche Auswirkungen haben bestimmte Formen der Arbeitsgestaltung auf die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Menschen? Was motiviert Menschen zur Arbeit? Wie entwickelt sich Arbeitszufriedenheit?

Der Trailer zum MOOC Arbeitspsychologie

Das klingt interessant? Dann schau‘ dir doch gleich mal den Trailer zum MOOC Arbeitspsychologie an und melde dich hier zum kostenlosen Kurs an!

Weitere interessante Artikel für dich

Mehr über Projekte erfolgreich managen

Studium abbrechen und dann? „New Perspective“ ist dein Wegweiser

Mehr über den Beruf Reiseblogger – Jenny und Basti von 22places im Interview

Mehr über Kunstgeschichte im Interview mit Dr. Chantal Eschenfelder erfahren

Mehr über Yoga für Anfänger: Bringe Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht!

Webinar: Technische Dokumentation durch die MDR und MEDDEV 2.7.1

Mehr über Bewerbungen schreiben: Überzeuge potenzielle Arbeitgeber!

Abonniere unseren Newsletter für Informationen, News und Gutscheine

Die Hanse – Die Geschichte einer Wirtschaftsmacht

„IT-Spezialisten sind gefragt wie nie!“ – Interview mit Till Krämer von der Ratbacher GmbH

Mitarbeiterführung: Fit für deine Führungsaufgabe

(Visited 1.921 times, 1 visits today)

Ein Kommentar

  1. Es gibt ja wirklich so viele Möglichkeiten, die Motivation zu steigern. Einige gute Methoden habt ihr hier auch genannt. Für mich ist ein angenehmes Arbeitsklima und eine leistungsbezogene Entlohnung allerdings auch sehr wichtig. Viele große Silicon-Valley-Unternehmen wie Microsoft und Google machen das vor: https://www.ubc-collection.com/blog/arbeitsplatz-der-zukunft-so-arbeitet-man-bei-microsoft-co/ . Die Abwechslung die den Mitarbeitern so täglich geboten wird, beugt auch dem Boreout vor. Gleichzeitig werden so die Mitarbeiter dazu erzogen flexibel zu bleiben.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.