Energiewirtschaft: Lernen, wie aus Sonne Strom wird

Energiewirtschaft ist eines der großen Zukunftsthemen. Wie du damit den Strommarkt 2.0 und die Zukunft der Energiewende mitgestalten kannst, erfährst du in unserem neuen Blogartikel.

Mit knapp 40° C Höchsttemperatur geht unser diesjähriger Sommer als einer der heißesten in die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte ein. Ein Segen für die Solarenergie. Allein im Juli produzierten die in Deutschland installierten Photovoltaikanlagen mehr als sechs Milliarden Kilowattstunden Strom. Das gab es noch in keinem Monat zuvor. Mit dieser Menge könnte man den Jahresbedarf von Hamburg komplett decken, zieht das Handelsblatt eine Bilanz. Die Betreiber von Windrädern hingegen waren eher die Verlierer der heißen Monate. Die 30.000 in Deutschland laufenden Windräder drehten sich bestenfalls mit gedrosselter Leistung, oft standen sie sogar ganz still. 

Du willst wissen, wie man mit solchen Herausforderungen der Energiewende umgeht? Du hast Lust, dich weiterzubilden und zukünftig die Energieversorgung mitzugestalten? Dann könntest du in der Energiebranche genau richtig sein. Wir erklären dir, wie du zu einem echten Energie-Profi werden kannst, welche Jobs in Zukunft auf dich warten könnten und was Energiewirtschaft und Digitalisierung eigentlich gemeinsam haben.  

Energiewende – was war das noch gleich?

Unser Energieverbrauch wandelt sich. Statt Atomkraft und Braunkohle wird auf Wind und Solar gesetzt, statt Wegwerfgesellschaft findet ein immer größeres Umdenken zu Nachhaltigkeit statt. Unter der Energiewende versteht man den Übergang der nicht-nachhaltigen Nutzung von fossilen Brennstoffen und Kernenergie hinzu erneuerbaren Energien. Also zu einer nachhaltigen Energieversorgung.

Bereits Anfang der 1990er Jahre wurde der Klimaschutz als ein wichtiges Ziel der globalen Politik festgesetzt, 1998 beschäftigten sich Forschende erstmalig in einer Studie mit einem weitgehend regernativen Energiesystem bestehend aus 95% erneuerbaren Energien. Der Startschuss für die Energiewende war damit gefallen. Denn die fossilen Ressourcen werden heutzutage immer knapper, die Nachfrage nach Strom steigt allerdings. Umso wichtiger ist es deshalb, dass unsere globalisierte Wirtschaft eine nachhaltige und vor allem ausreichende Energieversorgung sicherstellt.

Die Energieziele in Deutschland

Deutschland hat sich im Rahmen der Energiewende hohe Ziele gesetzt. 2020 soll die Emission von Treibhausgasen um 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Zwei Jahre darauf ist geplant, die letzten Kernkraftwerke abzuschalten. Darüber hinaus sollen rund 40% des Stroms bis 2025 aus erneuerbaren Energien stammen, der Energieverbrauch generell soll in den nächsten 30 Jahren gegenüber 2008 noch um die Hälfte gesenkt werden. Diese Ziele alle pünktlich zu erreichen könnte schwierig werden. Nichtsdestotrotz stammt fast ein Drittel des in Deutschland verbrauchten Stroms inzwischen aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse. Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mitteilt, hat die Bundesregierung sich außerdem zum Ziel gesetzt, „die Energiewende zum Treiber für Energieeffizienz, Modernisierung, Innovationen und Digitalisierung bei der Strom- und Wärmeversorgung zu machen“. 

Challenge accepted – Die Herausforderungen der Energiewende

Abgesehen von den eigens gesteckten hohen Zielen bringt eine Energieversorgung durch erneuerbare Energien natürlich noch weitere Herausforderungen mit sich. Je mehr Strom aus wetterabhängigen Energiequellen wie Wind und Sonne stammt, desto mehr schwankt auch die Einspeisung in das Stromnetz. Die Aufgabe eines Strommarktes 2.0 ist es also, trotz dieser Wetterabhängigkeit eine sichere, kostengünstige und umweltverträgliche Stromversorgung zu gewährleisten. 

Auch die Verbreitung des Stroms ist eine wichtige Aufgabe. Stell dir vor, du möchtest deiner Cousine eine Karte von Hamburg nach München schicken. Dafür gehst du erstmal zur Post, klebst eine Briefmarke auf und schickst die Karte auf die Reise, bis sie ein oder zwei Tage später in München im Briefkasten liegt. Sie braucht also eine ganze Weile, um von A nach B zu kommen. 

Beim Strom muss das natürlich viel schneller und in viel größerem Umfang funktionieren. Momentan wird ein Großteil davon noch dezentral eingespeist. Das bedeutet, dass der in Norddeutschland durch Windkraft gewonnene Strom erstmal zu den Verbraucherzentren in Süddeutschland geschickt werden muss, bevor er dann wirklich an die Verbraucher weitergeleitet werden kann. 

Deswegen müssen große, überregionale Übertragungsnetze und lokale Verteilnetze her. Und auch der Verbrauch und die konventionelle Erzeugung des Stroms sollen zukünftig flexibler werden. Durch digitale, intelligente Stromzähler könnten Erzeugung und Verbrauch beispielsweise besser in Einklang gebracht werden, um neue Sparpotenziale zu entdecken – dazu aber später noch ein bisschen mehr. 

Wie BWL und Energie zusammenpassen

Damit die Energiewende in Deutschland klappen kann und tatsächlich Innovationen und die Digitalisierung vorantreibt, werden jeden Tag Expertinnen und Experten gebraucht, die sich in Sachen Energie perfekt auskennen. Vielleicht hast du bereits einen wirtschaftlichen Background und willst nun den nächsten Schritt auf der Karriereleiter erklimmen? Oder du hast Lust, einen neuen Job mit Sinn und Zukunft zu finden? Dann solltest du dich unbedingt mal mit der Energiewirtschaft bekannt machen!

An vielen Universitäten ist die Energiewirtschaft ein Teilbereich der Betriebswirtschaftslehre, so zum Beispiel auch beim berufsbegleitenden BWL-Master von oncampus. Das ist insofern praktisch, da die Energiewirtschaft energietechnische und betriebswirtschaftliche Fragen miteinander verknüpft. Du wirst also darauf vorbereitet, wirtschaftliche Fragestellungen und energietechnische Rahmenbedingungen zu analysieren. So gelingt es dir, die gesamte Wertschöpfungskette der Energieversorgung zu verstehen. 

Energiewirtschaft als Vertiefungsrichtung bei oncampus

Im BWL-Master bei oncampus hast du die Wahl zwischen fünf Vertiefungsrichtungen – eine davon ist die Energiewirtschaft mit vier Modulen. Im zweiten Semester geht es hierbei zunächst um Energiepolitik und -technik, im dritten Semester um Energiehandel und -recht. 

Bei der Energiepolitik lernst du die wichtigsten Grundlagen der Energiewirtschaft kennen und wirst für das Thema Energie sensibilisiert. Nach dem Kurs kannst du zum Beispiel energiepolitische Entscheidungsprozesse beschreiben, die Preisbildung der einzelnen Energie-Teilmärkte erklären oder erwachsende Zielkonflikte und -harmonien analysieren. Bei der Energietechnik geht es dann unter anderem um die Grundlagen der Thermodynamik, um Kraftwerke, Biomasse und Netzausbau. 

Im Modul Energiehandel im dritten Semester beschäftigst du dich vor allem mit der energiewirtschaftlichen Wertschöpfung. Du weißt also, welche Besonderheiten es im Gasmarkt gibt, welche Risiken und Absicherungsstrategien berücksichtigt werden müssen und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der Energiewirtschaft bestehen. Im Modul Energierecht bekommst du die Hintergründe zur Historie der Energiewirtschaft vermittelt und entwickelst dein Know-how in Sachen erneuerbare Energien und Emissionshandel. 

Darf’s berufsbegleitend sein?

Du findest, die Inhalte klingen spannend? Du hast richtig Lust, in Sachen Energie zum Profi zu werden? Mit einem Interesse an Naturwissenschaften und wirtschaftlichen Zusammenhängen bist du ziemlich gut für die Branche gewappnet. Die Energiewirtschaft umfasst nämlich nicht nur wirtschaftliche Aspekte – auch Mathe, Physik und Chemie sind hier verankert. 

Außerdem befindet man sich mit einem Job in der Energiebranche häufig an der Schnittstelle zwischen Ingenieurinnen und Ingenieuren, dem Management und der Politik. Gute Kommunikationsfähigkeiten können hier also ziemlich praktisch sein. Aber natürlich steht vor der Wahl des neuen Jobs erstmal eine ganz andere Frage an: Nämlich, ob ein berufsbegleitendes Studium zu dir passt. 

Der vermutlich größte Vorteil eines berufsbegleitenden Studiums ist, dass du deinen Job und damit deine finanzielle Sicherheit behalten kannst. Denn ein Online-Studium ist genau darauf ausgelegt, sich ganz flexibel an deinen Alltag anzupassen. Je nachdem, wie viel Zeit du für deine Weiterbildung hast, kannst du den Master entweder Vollzeit oder ganz individuell in Teilzeit absolvieren. 

Klar ist aber auch: Wer Studium, Job und vielleicht Familie oder ein zeitaufwendiges Hobby unter einen Hut bringen möchte, braucht sowohl gutes Zeitmanagement als auch Organisationstalent. Das würdest du nicht unbedingt zu deinen Stärken zählen? Praktisch, dass man auch Zeitmanagement lernen kann. In unserem Blogbeitrag haben wir ein paar praktische Methoden für mehr Produktivität für dich gesammelt. Und wenn dir das nicht genügt, kannst du dein Zeitmanagement auch mit unserem Selbstlernkurs richtig auf Vordermann bringen. In unserem Blogbeitrag zum Thema Online-Studium findest du übrigens nochmal alle Vor- und Nachteile zum berufsbegleitenden Studieren.

Jobaussichten und Einstiegsgehalt

Spannende Studieninhalte, Flexibilität im Studium – alles schön und gut, aber wie sieht es eigentlich mit den Berufsaussichten nach deinem Master aus? Keine Sorge, die sind ziemlich erfolgversprechend! Mit der Umstellung von Kernenergie auf regenerative Energien werden Absolventinnen und Absolventen aus der Energiewirtschaft nämlich immer gefragter. Da der Energiemarkt so vielschichtig geworden ist, bietet sich ein enges Spezialwissen gar nicht so sehr an. Unternehmen wünschen sich vielmehr neue Mitarbeitende mit einem breiten Know-how in modernen Technologien sowie Erfahrung im Management.

Ob nun in Planungsbehörden im öffentlichen Dienst, in der Energiewirtschaft selbst oder in größeren Unternehmen mit einem eigenen Plan zur Optimierung ihrer Energiebilanz: Möglichkeiten, um nach dem Studium beruflich durchzustarten, gibt es richtig viele. Du beschäftigst dich in deinem späteren Beruf also zum Beispiel mit der Frage, wie moderne Kommunikation die Energiewirtschaft voranbringen kann. 

Du kannst aber auch Strategien entwickeln, um die Energiepolitik oder erforderliche Um- und Ausbaumaßnahmen für ein zukunftsfähiges Energienetz praktisch umzusetzen. Und auch in der Forschung gibt es spannende Bereiche, zum Beispiel, wenn du die Auswirkungen der Demografie auf die Energiewirtschaft untersuchst. 

Wie es finanziell so aussieht? Mit einem Bachelorabschluss liegt das Einstiegsgehalt in der Energiewirtschaft bei etwa 2.500€ bis 3.700€ brutto im Monat. Mit einem Master kannst du mit einem Niveau von Ingenieurinnen und Ingenieuren rechnen, was bis zu 4.500€ brutto im Monat entspricht. Je mehr praktische Erfahrungen du sammelst, desto besser werden sowohl deine Gehalts- als auch deine Aufstiegschancen. 

Mit frischem Wind in den Job

Obwohl die Windräder wie eingangs erwähnt in diesem Sommer nur wenig zu tun hatten, bietet insbesondere der Windenergie-Sektor derzeit super Berufsaussichten. Hier wurden dank des starken Wachstums der Branche in den vergangenen Jahren viele neue Arbeitsplätze geschaffen. 

Knapp 20 Prozent macht die Windenergie bei der deutschen Stromproduktion aus, mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden Strom hat der Wind im vergangenen Jahr erzeugt. Kein Wunder also, dass es in der Branche mit Investitionen, neuen Anlagen und Arbeitsplätzen stetig bergauf geht. Während 2007 knapp 86.000 Menschen in der Windenergie gearbeitet haben, ist die Zahl bis 2016 auf über 160.000 Beschäftigte gestiegen. 

Die Windenergieanlagen müssen geplant, gebaut, betrieben und natürlich auch regelmäßig gewartet werden. Dazu braucht es Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Ingenieurwissenschaften und Logistik, aber auch Spezialistinnen und Spezialisten in den Bereichen Risikomanagement und Projekt-Controlling sind in der Windenergie äußerst begehrt. 

Was es mit der Digitalisierung in der Energiewirtschaft auf sich hat

Wenn du dir die Branchen anschaust, in denen Absolventinnen und Absolventen mit Energie-Know-how nach ihrem Abschluss unterkommen, bist du vielleicht erstmal überrascht. Denn mehr als die Hälfte beginnt einen Job in den Bereichen Internet und Dienstleistungen. In der Industrie sind es hingegen nur knapp 17 Prozent. Was hat es also mit der Energiewirtschaft und der Digitalisierung auf sich?

Der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) versteht die Energiewende als das „größte nationale IT-Projekt aller Zeiten“. Von der Erzeugung und Speicherung über die Verteilung des Stroms bis zu Vertrieb und Marketing setzt die Digitalisierung an, die Endverbraucherinnen und Endverbraucher rücken mit ihren individuellen Bedürfnissen noch stärker in den Mittelpunkt. Es geht also um weit mehr als nur intelligente Stromzähler, die beim Sparen helfen sollen. Die Wertschöpfungskette der Energieerzeugung wird rundum modernisiert, wodurch neue Geschäftsmodelle und Konkurrenz entstehen.

Sind dir zum Beispiel schonmal die vielen Carsharing-Angebote aufgefallen, die es neuerdings gibt? Oder fährst du vielleicht selbst jeden Morgen mit dem Elektroroller auf die Arbeit, den du per App ausleihst und dann einfach vor dem Büro abstellst, wo er kurz darauf von jemand anderem ausgeliehen wird? Genau das ist nur eines von unzähligen Beispiel für die Schnittstelle aus Energiewirtschaft und Digitalisierung.

Etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen entstehen heute nämlich aus Personen- und Güterverkehr und das wachsende Verkehrsaufkommen stellt die Bundesregierung vor eine Herausforderung. Ein Umdenken in der Mobilitätsbranche ist also nötig – Startschuss für die Mobility-Start-Ups. In den letzten Jahren sind zahlreiche Unternehmen entstanden, die Mobilitätskonzepte von Grund auf überdenken und neue Lösungen entwickeln wollen. Das fängt bei Scootersharing und Elektroautos an, geht aber noch viel weiter. An individuellen Bus- und Bahnsystemen wird dabei genauso getüftelt wie an umweltfreundlichem See- und Luftverkehr.

Mit deinem Master die Zukunft vorantreiben

Du siehst, die Energiewende hält unsere Energiewirtschaft ganz schön auf Trab. In den nächsten Jahren werden immer wieder neue Technologien und Innovationen nötig sein, um unseren Energieverbrauch langfristig ressourcenschonender zu gestalten. Ob du also bei deinem bisherigen Arbeitgebenden bleibst und Pläne für dessen unternehmensinterne Energieversorgung entwickelst, direkt in einem großen Energieunternehmen durchstartest oder vielleicht in einem Start-Up clevere Konzepte für die Mobilität von morgen entwirfst – du hast unzählige Möglichkeiten, mit deinem Know-how in Sachen Energiewirtschaft einen Job zu finden, mit dem du richtig was bewegen kannst. 

Denn wie auch Stefan Kapferer, Hauptgeschäftsführer vom BDEW, sagt: „Die Energiewende wird durch die Digitalisierung eine neue Dynamik entfalten. Die Frage ist, wer sich mit welchen Geschäftsmodellen am Energiemarkt der Zukunft behaupten wird. Dabei spielen Schnelligkeit, Mut und Kreativität eine entscheidende Rolle.“ 

Solltest du noch nicht hundertprozentig sicher sein, ob so ein berufsbegleitendes BWL-Masterstudium wirklich zu dir passt, kannst du das übrigens in unserem Schnupperstudium testen.

Hier meldest du dich einfach kostenlos und ohne Zugangsvoraussetzungen an und kannst so ausprobieren, wie es mit dem Studium klappt. Und falls du dich einfach so mit der Energiewirtschaft beschäftigen möchtest, ein Master-Studium aber aus welchem Grund auch immer nicht so richtig hinhaut, dann schau dir doch mal unseren Selbstlernkurs Energiewirtschaft an. 

DSGVO-Kurs

 

 

In unserem kostenlosen MOOC über Europäische Energiewirtschaft kannst mehr über das Thema lernen. Neben Videos und einem vertiefenden Folienskript bietet dir dieser MOOC die Möglichkeit, dich selbst mit aktuellen Themen aktiv auseinander zu setzen. In vorbereiteten Tools, Case Studies und Experimenten untersuchst du,

  • wie viel elektrische Energie die größten Städte Europas verbrauchen
  • wieso unterschiedliche Fördermechanismen zum Ausbau der Erneuerbaren sinnvoll sein können.
  • wo die großen Kraftwerke stehen und auf welche Energieträger sie setzen

und vieles mehr. Schau dir doch mal den Trailer an.

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