Hygieneschulungen für Lebensmittelhygieneverordnung online absolvieren

Wenn wir beim Bäcker unser Frühstück kaufen oder im Restaurant essen gehen, wollen wir natürlich, dass alles hygienisch einwandfrei ist. Lebensmittelhygiene spielt in allen Unternehmen eine Rolle, in denen mit Lebensmitteln gearbeitet wird: von der Bäckerei über Cafés und Restaurants bis hin zum Fleischereibetrieb. Regelmäßige, gesetzlich vorgeschriebene Hygieneschulungen sollen dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden eines Unternehmens immer auf dem neuesten Stand der Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) sind. Aber warum spielt Hygiene eigentlich so eine große Rolle? Welche Anforderungen und Verordnung gibt es? Und wie kannst du dich zu diesem Thema weiterbilden? Darüber soll der Artikel Aufschluss geben.

Überblick Lebensmittelhygieneverordnung

Starten wir zuerst einmal mit einer Definition: Unter Hygiene versteht man die Gesamtheit aller Verfahren und Verhaltensweisen mit dem Ziel, Erkrankungen zu vermeiden und der Gesunderhaltung des Menschen und der Umwelt zu dienen. Gerade dort, wo mit Lebensmitteln gearbeitet wird, muss ein hoher Hygienestandard an erster Stelle stehen.

Werden erst einmal hygienische Mängel in einem Unternehmen aufgedeckt, kann dies verheerende Folgen haben. Gerade in Zeiten des Internets verbreiten sich solche Neuigkeiten rasend schnell und ist der Ruf eines lebensmittelverarbeitenden Betriebs durch Skandale erst ruiniert, dauert es sehr lange bis die Verbraucher wieder Vertrauen zu den Lebensmitteln fassen. In einigen Fällen geht das Unternehmen innerhalb weniger Wochen insolvent. Erst vor kurzem wurde eine Großmetzgerei, die einige Supermarktketten beliefert, wegen eines Listerienfunds geschlossen. Zwei Wochen später war das Unternehmen von der Insolvenz bedroht, weil das Landratsamt ein Betriebs- und Vertriebsverbot verhängte. Und nachdem in einer süddeutschen Großbäckerei Mäusedreck und Kakerlaken gefunden worden waren, musste diese schließen und 1250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen.

Du siehst: Mangelnde Hygiene führt erst zum Verlust der Kundschaft und bringt dann häufig auch den Verlust von zahlreichen Arbeitsplätzen mit sich. Umso wichtiger ist es also, sich als Unternehmen an die strenge Einhaltung aller Regeln zu halten.

Alle, die in der Lebensmittelindustrie arbeiten, sind zur Einhaltung der Artikel 23 des Lebensmittelgesetzes und Artikel 43 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet. Grobe Fehler im Umgang mit Lebensmitteln für den Verzehr oder Verkauf können schwerwiegende Folgen haben. Eine Magenverstimmung ist da noch das „kleinere Übel“ – gefährliche Keime durch mangelnde Hygiene können bis zum Tod führen.  Als besonders gefährdet gelten drei Risikogruppen: Schwangere, Kleinkinder und ältere Menschen.

Lebensmittelhygieneverordnung: Zahlreiche Verschmutzungsquellen

Doch wo lauern die Gefahren bei der Lebensmittelverarbeitung? In der Regel gibt es drei Quellen von Verschmutzungen: Schmutz, Mensch und Lebewesen. Zum Schmutz gehören beispielsweise Rohstoffe oder verdorbene Produkte. Aber auch Haare, Bakterien und Kleidungsreste vom Menschen können die Lebensmittel kontaminieren. Daher ist es je nach Hygienestandard unabdingbar, Schutzkleidung wie Haarnetze oder Handschuhe zu tragen. Jeder Betrieb wird in unterschiedliche Zonen aufgeteilt, die eigene Hygieneregeln bezüglich Kleidung, Händereinigung und Verhalten haben. Weiße Berufsbekleidung beispielsweise ist täglich frisch zu beziehen und darf nicht in den Garderoben aufbewahrt werden – nur eine der vielfältigen Vorschriften, die beachtet werden müssen.

Die dritte Quelle von Verschmutzungen sind Lebewesen wie Mikroorganismen oder Tiere. Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen, welche mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Viele sind harmlos oder sogar nützlich wie beispielsweise bei der Herstellung von Bier, Käse oder Joghurt. Einige sind hingegen verderbniserregend und können Krankheiten verursachen. Gleiches gilt für Viren. Hier ist bei der Verarbeitung von Lebensmitteln besonders große Vorsicht geboten.

In geringen Mengen sind Mikroorganismen nicht gefährlich. Doch Bakterien vermehren sich sehr rasch, indem sie sich alle 10 bis 20 Minuten teilen. Aus einer Bakterienzelle entstehen also innerhalb einer Stunde acht Bakterien. Nach acht Stunden hat die Zelle so 16 Millionen (!) Bakterien gezeugt. An diesen hohen Zahlen sieht man, warum es so wichtig ist zu verhindern, dass sich die Mikroorganismen ausbreiten.

hygieneschulungen

Welche Anforderungen gibt es an die Hygiene von Betrieben?

Die Produkt- und Betriebshygiene ist für einen einwandfreien hygienischen Zustand genauso wichtig wie die Personalhygiene. Zur Personalhygiene gehören kurze Fingernägel, sowie tägliches und gründliches Duschen oder Waschen und saubere Haare. Gleiches gilt für das penible Waschen der Hände nach einem Toilettengang, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Zur Betriebshygiene gehört außerdem dazu, dass kein Schmuck wie Uhren oder Piercings getragen werden darf. Nur so kann sichergestellt werden, dass keine Fremdstoffe in die Lebensmittel gelangen.

Bei der Produkthygiene ist es unerlässlich darauf zu achten, dass keine fremden Teile wie Glassplitter oder Metalle in die Lebensmittel kommen. Auch Rückstände von Reinigungsmitteln oder Insektiziden dürfen nicht in die Produkte gelangen, da sie sonst für die Konsumierenden gefährlich werden können.

Hygieneschulungen für Betriebe

Jeder Mitarbeitende leistet einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung der festgelegten Vorschriften. Und jeder Betrieb ist selbst verantwortlich, die regelmäßige und gründliche Schulung seiner Mitarbeitenden sicherzustellen. Hygieneschulungen sind für alle Angestellten vorgeschrieben, die leicht verderbliche Lebensmittel herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen. Das Ziel der neuen allgemeinen und spezifischen Hygienevorschriften ist es, hinsichtlich der Sicherheit von Lebensmitteln ein hohes Verbraucherschutzniveau zu gewährleisten. Dabei ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die Schulungen in regelmäßigen Abständen absolviert werden.

Der Nachteil für Unternehmen: Die Schulungen benötigen einen hohen Organisationsaufwand. Mitarbeitende fallen für längere Zeit aus dem täglichen Betrieb aus, um sich zu einem Schulungsort zu begeben und dort ihre Kenntnisse aufzufrischen.

Wer darf Hygieneschulungen durchführen?

Mit oncampus wird diese Schulung für Unternehmen und Mitarbeitende jedoch einfacher. Während bei anderen Anbieterinnen und Anbietern eine Schulung an einem festgelegten Ort in Präsenz stattfindet, kann bei oncampus alles online und somit ortsunabhängig absolviert werden. Oncampus bietet maßgeschneiderte Lösungen für Institutionen mit E-Learning-Bedarf im Lebensmittelbereich an. Schule dich und deine Mitarbeiter in allen wichtigen Belangen der Hygiene und der Verordnung für Lebensmittelhygiene. Alle Schulungsinhalte sind von anerkannten Stellen, wie beispielsweise dem Bundesverband für Lebensmittelkontrolleure, erstellt worden.

Dass die Hygieneschulungen nach der Lebensmittelhygieneverordnung online verfügbar sind, bringt viele Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende. Denn sie lassen sich jederzeit am Computer und ohne Auswirkungen auf den Arbeitsalltag durchführen. Außerdem bieten wir verschiedene Branchenschwerpunkte an, damit du optimal auf deinen Berufszweig vorbereitet bist. Das Spektrum reicht hier von einer allgemeinen Hygieneschulung, über Bäckerei-Hygiene und Hygiene für Gastronomiebetriebe bis hin zu Hygiene in Kindergärten und Seniorenheimen.

Hygieneschulungen von oncampus

Du musst eine Hygieneschulung durchführen oder auffrischen? Schau doch mal im Unternehmensbereich bei oncampus vorbei! oncampus bietet sowohl allgemeine Schulungen zur Lebensmittelhygiene (auch für Kindergärten/Seniorenheime, Bäckerei, Gastronomie und Hotellerie) als auch zur Nachbelehrung im Infektionsschutz an. Auch Schulungen zur Arbeitssicherheit und zur Ersten Hilfe findest du dort.

Ziel der Schulung zur Lebensmittelhygiene ist es, zu erkennen wodurch Lebensmittel verunreinigt werden und die grundlegenden Hygieneregeln zu verinnerlichen. Die Schulung in Lebensmittelhygiene nach der LMHV sensibilisiert für das hygienische Handeln und hilft dir beim verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.

Du möchtest dich noch mehr weiterbilden? Kein Problem, denn wir haben in unseren Angebot für Unternehmen vielfältige Themen vertreten. In der Schulung zum Infektionsschutz lernst du die Inhalte des Infektionsschutzgesetzes sowie die Grundlagen von Mikroorganismen. Ziel des Kurses ist es, ein Bewusstsein zu entwickeln, wie Infektionskrankheiten erkannt, übertragen und verhütet werden können. Zusätzlich lernst du den verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln.

hygieneschulungen nach Lebensmittelhygieneverordnung

Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

Auch Teilnehmerin Birgit Hansen vom Gästehaus Hansen findet es praktisch, die Schulungen direkt vom Schreibtisch aus erledigen zu können: „Ich muss für keinen Schritt das Gästehaus verlassen. Selbst die Bezahlung erledige ich vorher per Online-Überweisung. Dann erhalte ich meine Einwahldaten und setze mich abends, wenn etwas Ruhe einkehrt, an meine Weiterbildung.“

Birgit Hansen ist Gastgeberin aus Leidenschaft. Die 54-Jährige hat den elterlichen Betrieb 2010 übernommen. Das Gästehaus Hansen in Wees (idyllisch zwischen Flensburg und Glücksburg gelegen) kann auf eine mehr als hundertjährige Tradition zurück blicken: Erst als landwirtschaftlicher Betrieb, später als Festsaal und schließlich als reines Gästehaus. Birgit Hansen benötigt jedes Jahr eine neue Schulung in Hygiene nach der Lebensmittelhygieneverordnung.

Die Arbeit auf dem großen Hofgelände teilt sich Birgit Hansen mit drei festen Mitarbeiterinnen, die ganzjährig beschäftigt sind. Im Sommer kommen meist einige geringfügig Beschäftigte hinzu. Es ändert sich täglich, welche Arbeiten mit welchem Aufwand im Betrieb anfallen – gerade durch das Internet. Wenn am Morgen noch zwei Betten leer sind, kann das am Nachmittag schon wieder ganz anders aussehen. Die Mitarbeitenden des Gästehauses müssen flexibel sein und damit rechnen können, dass Frau Hansen auch abends um neun noch einmal anruft, wenn sie für den nächsten Tag Unterstützung benötigt. oncampus traf die herzliche Gastgeberin in Wees, um mit ihr über ihre Erfahrungen mit der Hygieneschulung zu sprechen.

Sie führen ein Gästehaus mit einer langen Tradition. Sind Sie noch in der Landwirtschaft tätig?

Nein, aber ich habe immer noch eine Zulassung für einen Trecker. Wir besitzen einen ganz alten: Die Maschine ist von 1958, funktioniert aber immer noch. Zwei Koppeln gehören auch ursprünglich zu unserem Betrieb, weil ich sie jetzt nicht mehr brauche, habe ich die allerdings verpachtet.

Zu Ihrem Hotel gehören gleich mehrere große Gebäude – wie viele Betten umfasst das Gästehaus Hansen?

Das Gästehaus umfasst 55 Betten. Diese Betten verteilen sich auf sieben Ferienwohnungen, zwei Appartements und elf Gästezimmer. Über das Internet kommen auch viele ausländische Gäste, vor allem viele Menschen aus Skandinvaien, zu uns. Viele sagen sich „Hier wohnt man einfach günstiger, dafür kann ich leicht ein Taxi in die Stadt nehmen.“ Früher war es in der Weihnachtszeit ein Problem, die Betten zu belegen – jetzt haben wir zur Weihnachtszeit Hochbetrieb, wenn viele Skandinavierinnen und Skandinvaier die norddeutschen Weihnachtsmärkte besuchen.

Sie bilden sich mit oncampus fort. Lassen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Internet unterweisen?

Anfangs bin ich zu den Hygieneschulungen des Gesundheitsamts gegangen. Da mir das allerdings zu zeitintensiv war, habe ich nach einer anderen Möglichkeit gesucht. Ein Mitarbeiter des Gesundheitsamts gab mir dann den Tipp, das über das Internet zu machen. Dadurch, dass ich die Schulung bei oncampus in regelmäßigen Abständen absolviere, kann ich meine Beschäftigten bequem selbst unterweisen. Toll ist, dass ich regelmäßig ein Benachrichtigung von oncampus bekomme, wenn ich die Weiterbildungen zu Hygiene oder Infektionsschutz wiederholen muss. Dann weiß ich, es ist wieder so weit.

Warum haben Sie sich gegen eine Präsenzveranstaltung entschieden?

Ein Beispiel: Neulich war ich bei einer Schulung für Ersthelfende. Zwei Tage à acht Stunden. Da war ich in einer Gruppe von 16-20-jährigen und habe mich nicht wohl gefühlt. Na klar, die jungen Leute wollten lieber untereinander bleiben – aber irgendwie musste ich ja auch integriert werden. Es war kalt, ich habe gefroren und ganz viel hätte ich mir einfach im Selbststudium beibringen können. Darüber hinaus hat der Kursleiter vieles in die Länge gezogen. Das war nicht so schön. Aber ich dachte mir „Das musst du machen. Du hast so viele Gäste – und wenn da einmal etwas passiert…“

Was schätzen Sie an dieser Form der berufsbegleitenden Weiterbildung?

Ich muss für keinen Schritt das Gästehaus verlassen. Selbst die Bezahlung erledige ich vorher per Online-Überweisung. Dann erhalte ich meine Einwahldaten und setze mich abends, wenn etwas Ruhe einkehrt, an meine Weiterbildung. Wenn ich den Kurs belegt habe, ist mein Kopf wieder frei – und ich kann mir das Zertifikat selbst ausdrucken. Ich muss also nicht erst auf die Post warten. In dem Moment, in dem ich bestanden habe, bekomme ich Bescheid und habe mein Zertifikat. Wenn dann mal eine Kontrolle kommt, kann ich die Bescheinigung direkt vorzeigen. Das ist für mich das Beste, meine Pflichten habe ich gern schnell erledigt. So etwas könnte ich auch in anderen Bereichen gebrauchen.

Was ist für Sie der Vorteil am Lernen mit oncampus?

Das Beste daran ist, dass ich alles zu Hause erledigen kann. Ich glaube, wenn ich angemeldet bin, habe ich sechs Wochen Zeit, um die Lektionen abzuschließen. Aber ich bin zu ungeduldig und mache meist alles am ersten Abend, sobald ich die Einwahldaten habe. Mein Motto: „Abheften und weg – und nicht mehr darum kümmern.“

Wie empfinden Sie die Bedienung, die Navigation im Kurs?

Ganz einfach. Ich habe noch keine Schwierigkeiten damit gehabt. Mein Drucker wollte einmal nicht so wie ich – da hatte ich Angst, dass das Zertifikat verfällt. Aber ich habe immer mehrere Computer in Arbeit, damit irgendetwas funktioniert. Manchmal schreibe ich etwas mit – alle Zahlen, zum Beispiel, wie schnell sich bestimmte Bakterien vermehren, kann ich mir nicht merken. Ansonsten ist es nicht kompliziert und die Fragen sind gut zu beantworten. Probleme hatte ich damit nie.

Gibt es etwas das Ihnen nicht so gut im Kurs gefällt, oder das Sie gern verbessern würden?

Nur etwas, das man nicht ändern kann. Manchmal würde ich gern etwas „vorspulen“. Aber ich verstehe, dass das nicht geht und warum. Letztlich muss ja sichergestellt sein, dass alle Inhalte verstanden wurden. Ich bin eben ein ungeduldiger Mensch. Aber da muss man dann durch. Gut finde ich, dass man vorher darüber informiert wird, wie viel Zeit der Kurs in Anspruch nimmt.

Wie empfinden Sie die Betreuung durch oncampus?

Super. Wie ich bereits sagte, bekomme ich immer Bescheid, wenn ich wieder einen Kurs belegen muss. Der persönliche Kontakt dabei ist toll. Dadurch, dass ich die Hygieneschulung seit 2009 besuche, hat sich ein sehr netter Kontakt ergeben. Die Beratung ist immer sehr freundlich und berücksichtigt meine Bedürfnisse. Man könnte mir ja auch empfehlen „Machen Sie mal den einen Kurs und zwei Wochen später den anderen, dann bekommen wir doppelt Geld.“ Stattdessen empfiehlt man mir, beide zugleich zu buchen, damit ich etwas sparen kann. Das finde ich einfach nett.

Wenn du selbst einmal das Gästehaus besuchen und dich von der Gastfreundlichkeit der Familie Hansen überzeugen möchtest, findest du alle weiteren Informationen unter www.gaestehaus-familie-hansen.de

Hier findest du die umfassenden Kurse.


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