Ökonomische Nachhaltigkeit: Warum auf einmal alle darüber reden

Ökonomische Nachhaltigkeit

Ökonomische Nachhaltigkeit wird immer wichtiger! Im September 2018 hat Norwegen verkündet, der Staatsfonds des Landes wird zukünftig nur noch in streng nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investieren. Die EU-Kommission arbeitet an Richtlinien zu einer Recycling-Quote für Plastikflaschen und dem Verbot von Einwegprodukten aus Plastik. Immer mehr grüne Start-Ups entwickeln innovative Ideen, um den öffentlichen Nahverkehr in Städten zum Beispiel mit Hilfe von Elektromobilität umweltverträglicher zu gestalten. Das sind nur ein paar Beispiele, die zeigen, dass unser Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit immer größer wird. Warum genau das ein wichtiger Weg ist und wie du diesen mit fachspezifischem Know-how in ökonomischer Nachhaltigkeit mitgestalten kannst, das erfährst du hier.

Definition Nachhaltigkeit: Was ist das eigentlich?

Seit Jahren ist der Begriff „Nachhaltigkeit“ das Leitbild für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Welt und der Menschheit. Aber wusstest du, dass der Begriff schon vor etwa 300 Jahren erstmals schriftlich festgehalten wurde? Damals forderte der Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz aus Sachsen, in der Forstwirtschaft immer nur so viel Holz zu schlagen, wie durch planmäßige Aufforstung auch wieder nachwachsen könne. Diese Forderung gilt bis heute als Ursprung für den forstwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsbegriff.

Sucht man nach einer etwas neueren Definition, stößt man auf den Brundtland-Report der Vereinten Nationen von 1987. Die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung definierte Nachhaltigkeit so: „Sustainable development meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.” Soll also bedeuten, dass eine nachhaltige Entwicklung die Bedürfnisse unserer Generation befriedigt, ohne zukünftigen Generationen die Chance zu nehmen, auch ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Definition wird heutzutage am häufigsten gebraucht, wenn es um den Begriff Nachhaltigkeit geht.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, der von der deutschen Bundesregierung berufen wurde, fasst außerdem noch zusammen, dass bei einer nachhaltigen Entwicklung die Umwelt sowohl unter sozialen als auch politischen Punkten berücksichtigt werden muss und dass wir für unsere Kinder und Enkelkinder ein „intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen“ müssen, wenn wir von zukunftsfähigem Wirtschaften sprechen. Hier wird also schon deutlich, dass neben ökologischen auch soziale und politische Aspekte eine Rolle spielen – dazu aber später mehr.

Die ökonomische Nachhaltigkeit befasst sich mit den wirtschaftlichen Aspekten von Nachhaltigkeit. Dazu gehören die Bereiche Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, nachhaltige Geschäftsprozesse und die Wohlfahrtsökonomik.

Die größten Probleme im Hinblick auf Nachhaltigkeit

Wenn irgendwo von Nachhaltigkeit die Rede ist, geht es oft um konkrete Probleme, die unsere Umwelt aktuell betreffen. Deswegen hier ein kurzer Überblick darüber, welches derzeit eigentlich die größten Probleme in Hinblick auf unseren Planeten sind:

  1. Umweltverschmutzung

Die Umweltverschmutzung spielt für unseren Planeten eine bedrohliche Rolle. Insbesondere die Verschmutzung der Luft, zum Beispiel durch das Ozonloch, kann unsere Gesundheit beeinträchtigen und Umweltschäden wie die Versauerung unseres Ökosystems begünstigen. Die größte Quelle für Luftverschmutzung? Die menschliche Aktivität. Industrie und Verkehr sorgen für die meisten Emissionen, Gewässer und Böden werden durch Abfall, Öl und giftige Stoffe gefährdet. Schätzungen zufolge landen jedes Jahr zehn Millionen Tonnen Müll in den Ozeanen, meistens sind das winzige Plastikpartikel.

  1. CO²-Emissionen & Klimawandel

Klar, auch der Klimawandel ist in aller Munde. Kein Wunder, denn durch die Nutzung von Kohlenstoffen zur Energiegewinnung wird der eingespielte Kohlenstoffkreislauf der Atmosphäre gestört. Vor allem die Verbrennung fossiler Energieträger führt zum enormen Anstieg der Emissionen, die wiederum den Treibhauseffekt verstärken. Aber auch unser alltägliches Konsumverhalten spielt dabei eine Rolle. Flugzeugreisen in ferne Länder, jeden Tag mit dem PKW ins Büro oder Mode im Schrank, die unter Einsatz chemischer Materialien produziert wurde, steigern den Ausstoß von CO² erheblich.

  1. Mangelnde Ressourcen

Ein weiteres Problem sind unsere Ressourcen, von denen einige knapp zu werden drohen. Durch die wachsende Weltbevölkerung werden natürlich immer mehr Rohstoffe benötigt, viele davon sind allerdings nicht erneuerbar. Sie wachsen also nicht, wie damals bei der Baumbestand in der nachhaltigen Forstwirtschaft, einfach von selbst nach. Dazu zählt zum Beispiel das Trinkwasser in einigen Regionen der Welt, aber auch traditionelle Energieträger wie Kohle, Öl oder Gas.

Wirtschaft und Nachhaltigkeit – passt das überhaupt zusammen?

Der Begriff Nachhaltigkeit tritt häufig auch in Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzwelt auf. Zwei Bereiche, die auf den ersten Blick nicht wirklich zusammenpassen. Wenn wir allerdings unsere nichterneuerbaren Rohstoffe in gleichbleibendem Tempo abbauen, dann kann das für die Basis der Wirtschaft und unsere Lebensgrundlage ganz schön kritisch werden.

Gleichzeitig ist eine wirtschaftliche Entwicklung mit einem ausreichend starken Wirtschaftswachstum nötig, um zum Beispiel Armut zu reduzieren und die Forschung nach erneuerbaren Energien oder innovativen Ansätzen zum Umweltschutz voranzutreiben. Wichtig ist hierbei, dass die Wirtschaft allen Bevölkerungsteilen gleichermaßen zugutekommt und in den Schutz unserer Umwelt investiert.

Vor allem Unternehmen haben durch die Globalisierung einen immer größeren Einfluss auf das Weltgeschehen: Sie bauen Fabriken, beschäftigen Hunderttausende und können zum Beispiel lokale Zulieferer unterstützen. Umso wichtiger also, dass Unternehmen zukünftig viel stärker auf eine nachhaltige Struktur setzen.

Genau deshalb gibt es inzwischen immer mehr auf Kooperationen zwischen Unternehmen, um die nachhaltige Wirtschaftsweise voranzutreiben – beispielsweise arbeitet der WWF mit ganz unterschiedlichen Konzernen und Herstellern zusammen. Ziel hierbei sind zum Beispiel freiwillige Zertifizierungssysteme, die Verbraucherinnen und Verbraucher schützen und zum Kauf fairer Produkte motivieren sollen. Gleichzeitig geht es dabei auch um einen verantwortungsbewussteren Umgang mit Rohstoffen und der Umwelt im Allgemeinen auf Seite der Herstellfirmen. So sollen die Herstellfirmen zur Verwendung zertifizierter Rohstoffe für ihre Produkte angeregt werden, um die Natur zu schonen.

Die Bedeutung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung

Die Wirtschaftssysteme unseres 21. Jahrhunderts wurden durch Ressourcenknappheit, Klimawandel sowie politische und wirtschaftliche Instabilitäten wie die Finanzkrise ganz schön unter Druck gesetzt. Die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Veränderungen der vergangenen Jahre sind also für viele Chance und Herausforderung gleichermaßen.

Zum Beispiel gibt es immer noch viele Menschen, die in Armut leben und keinen Zugang zu für uns ganz alltäglichen Gütern und Dienstleistungen wie Nahrung, Bildung oder medizinische Versorgung haben. Eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung kann helfen, die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Entwicklungsziele in Einklang zu bringen. Sie kann also beispielsweise für mehr Sicherheit in einem Land sorgen oder durch Bildung und ein existenzsicherndes Einkommen Armut reduzieren. Ein sozial gerechtes und aus ökologischer Sicht faires Wirtschaftswachstum kann also nur durch eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung entstehen.

Und jetzt retten wir die Welt: Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst
  • Marek Rohde, Ilona Koglin
  • Herausgeber: Franckh Kosmos Verlag
  • Auflage Nr. 1 (14.09.2016)
  • Taschenbuch: 192 Seiten

Nachhaltigkeit als bloßes Marketing-Tool

Natürlich will jetzt, da die Debatte um eine nachhaltige Wirtschaft immer größer wird und viele Konsumierende vor allem große Konzerne kritisch hinterfragen, jedes Unternehmen nachhaltig sein. Schließlich ist die Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in der Wirtschaft geworden. Aber wird dieses Ziel auch wirklich erreicht?

Die vielen Nachhaltigkeitsberichte und veröffentlichen Ökobilanzen, die man sich heutzutage über zahlreiche Konzerne ganz einfach online ansehen kann, sprechen erst einmal dafür. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass sich so ein Nachhaltigkeitsbericht ausgezeichnet für grünes Marketing eignet. Aber genau so ein Marketing-Tool darf Nachhaltigkeit auf keinen Fall sein. Wer verspricht, nachhaltig und verantwortungsbewusst zu handeln, der sollte das auch liefern.

Warum Nachhaltigkeit mehr ist als nur Umweltschutz

Viele große Unternehmen setzen Nachhaltigkeit außerdem auch mit Umweltschutz gleich. Klar, denn in den vergangenen Jahren ging es vor allem um die ökologische Komponente, wenn von Nachhaltigkeit die Rede war. Die soziale Nachhaltigkeit allerdings wurde lange weitgehend außer Acht gelassen. Aus ökonomischer Sicht allerdings geht es bei der Nachhaltigkeit vor allem um die Sicherung von Produktions- und Lebensbedingungen. Die ökologische auf der einen und die ökonomische Sichtweise auf der anderen Seite sind die zwei Punkte, zwischen denen sich die Nachhaltigkeitsdiskussion aufspannt. Daraus ergeben sich die starke und die schwache Nachhaltigkeit.

Bei der schwachen Nachhaltigkeit werden der Mensch und die Befriedigung seiner Bedürfnisse in den Fokus gerückt. Mit einer klaren Kosten-Nutzen-Rechnung kann die Wirtschaft also wachsen, ohne Rücksicht auf die Umwelt nehmen zu müssen. Bei der starken Nachhaltigkeit hingegen geht es darum, die negativen Auswirkungen der ökonomischen Aktivitäten zu minimieren. Denn ein Fischerboot auf einem See, in dem es keine Fische gibt, nützt niemandem, bringt der amerikanische Ökologe Herman Daly als Beispiel hierfür. Es geht also viel mehr um die Erwägung von Nutzen und Wirtschaftlichkeit und der Vereinbarkeit dieser beiden Aspekte.

Die Übersicht über die 17 Ziele der Vereinten Nationen, mit denen weltweit eine nachhaltige Entwicklung gefördert werden soll, zeigt dir übrigens, welche Bereiche alle zur Nachhaltigkeit dazugehören. Wie du siehst, steckt hier wirklich viel mehr dahinter als nur der Umweltschutz.

Infografik 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung

Wie kann Nachhaltigkeit umgesetzt werden?

Jetzt, da du einen groben Überblick über das Thema bekommen hast, bist du gefragt. Du hast Lust, dich in Sachen Nachhaltigkeit zu engagieren? Du willst den Umweltschutz vorantreiben oder in dem Unternehmen, bei dem du tätig bist, ein grüneres Mindset einbringen? Dann ist unsere Weiterbildung für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung wahrscheinlich genau das Richtige für dich.

Unser unbetreuter Selbstlernkurs kostet dich 50€. Du erhältst sechs Monate lang Zugang zum Kurs und kannst die Unterlagen in deinem eigenen Tempo bearbeiten. Wenn du alle Aufgaben gelöst hast, erhältst du außerdem nach Abschluss des Kurses ein Weiterbildungszertifikat von oncampus.

Im Kurs lernst du ganzheitliche Konzepte kennen, mit denen Unternehmen als international verantwortliche Handelnde in Sachen Nachhaltigkeit auftreten können. Du erfährst, wie du nachhaltiges Wirtschaften als Leitgedanke in deinem Unternehmen etablieren kannst – ganz gleich, ob du angestellt oder Führungskraft bist.

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In sechs Kapiteln zum grünen Know-how

Selbstlernkurs "Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung"
Selbstlernkurs „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung“

Unser Selbstlernkurs umfasst sechs Themen, die sich alle rund um nachhaltige Wirtschaftsentwicklung drehen. Angefangen wird mit den Grundlagen, also dem Verständnis von Nachhaltigkeit, der starken und schwachen Nachhaltigkeit, die wir oben schonmal kurz erwähnt haben, und den Aufgaben einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung. Dieses erste Kapitel bietet die Basis für alle folgenden. Nachdem du das erste Kapitel bearbeitet hast, kannst du dir die Reihenfolge der übrigen Lektionen frei einteilen.

Neben der Agenda 21 und den Millenniums-Entwicklungszielen lernst du auch die Sustainability Balanced Scorecard kennen. Du befasst dich mit Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und erfährst im Rahmen der Projekte der UN-Dekade, was es mit dem Grünen Aal und dem Energiegarten auf sich hat. Im Kapitel „Zukunftsfähiges Deutschland“ geht es dann zum Beispiel um die Themenschwerpunkte unserer Regierung, also Welternährung oder soziale Chancen des demographischen Wandels. Du beschäftigst dich hier auch mit den Aufgaben für ein zukunftsfähiges Deutschland.

Und natürlich ist auch Nachhaltigkeit als Managementprinzip eines der Weiterbildungsthemen. Du lernst das 5-Stufen-Modell kennen, die Herausforderungen in multinationalen genauso wie kleinen und mittelständischen Unternehmen und erfährst auch hier, welche Aufgaben auf dem Weg zu einem nachhaltigen Management auf dich zukommen.

Wie du Nachhaltigkeit in deine berufliche Zukunft integrieren kannst

Wenn du sogar vorhast, dich zukünftig voll in Richtung Nachhaltigkeit zu orientieren und einen neuen Job in diesem Bereich anzufangen, dann gibt es verschiedenste Branchen, die für dich offenstehen. Denn wer genügend Erfahrung in Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung mitbringt, der kann natürlich im Umweltschutz arbeiten – das ist aber längst nicht alles.

Vor allem die Start-Up-Szene hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der Vorreiter für innovative und nachhaltige Ideen entwickelt. Von Unternehmen wie Bio-Lutions, die plastikfreie Verpackungen für sämtliche Produkte entwickeln über Konzepte wie share, bei denen der Kauf einer Flasche Wasser hierzulande automatisch einen Tag lang sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern finanziert bis zu Ansätzen wie bei The Ocean Cleanup, bei denen die Ozeane mit den abgefahrensten Technologien von Mikroplastik befreit werden sollen, ist hier alles dabei. Wenn du die grüne Start-Up-Szene spannend findest, erfährst du hier noch viel mehr dazu.

Und natürlich gibt es auch die Energiewirtschaft selbst, wo du zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien durchstarten könntest – genauso wie im Bildungssektor, um die Aufklärung über nachhaltige Energieentwicklung und soziale Verantwortung weiter voranzutreiben. Und auch die Tourismusbranche hat eine große Bedeutung für unsere green economy, da sie vor allem in Entwicklungsländern zu mehr Beschäftigung führen und so zur Armutsbekämpfung beitragen kann. Auch hier werden immer wieder Expertinnen und Experten gebraucht, die den Tourismus als Methode für die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung weiterdenken. Mehr Infos zu Tourismus und Nachhaltigkeit findest du hier.

Ökonomische Nachhaltigkeit: Und wie grün wird deine Zukunft?

Du siehst, die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung ist ein wirklich großes Thema für unsere Zukunft – deutschlandweit wie auch international. Toll ist, dass du dein grünes Know-how auf die unterschiedlichsten Vorkenntnisse aufbauen kannst. Ob du nun bereits einen Abschluss in BWL in der Tasche hast, Kids unterrichtest oder vielleicht als Pressesprecherin oder Pressesprecher in einem Unternehmen arbeitest – Nachhaltigkeit greift in jeder Branche.

Deswegen kannst du mit deiner Entscheidung, dich in nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung weiterzubilden, auch nur richtig liegen. Zu unserem Selbstlernkurs gelangst du hier – auf der Seite kannst du dich auch direkt für den Kurs anmelden. Und wenn dich das Thema dann so richtig gepackt hat und die im Bereich der Energie durchstarten möchtest, dann können wir dir unseren Blogbeitrag zum Thema Energiewirtschaft empfehlen. Hier erfährst du alles über das Studium und die Berufsaussichten.

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