4 SEO-Tools für nachhaltigen Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung

Du hast eine Webseite oder einen Blog, aber irgendwie finden kaum Menschen auf deine Seite? Dann ist Suchmaschinenoptimierung des Zauberwort für dich! Denn durch die richtigen SEO-Maßnahmen kannst du nicht nur mehr Besucherinnen und Besucher auf deiner Seite bekommen, sondern auch deinen Umsatz steigern. SEO funktioniert also auch im Jahr 2019 gut, um deine Produkte im Netz zu vermarkten. Und mit den richtigen SEO-Tools geht dir die Suchmaschinenoptimierung nicht nur leichter von der Hand, sie helfen dir auch dabei, erfolgreicher zu sein. In diesem Artikel stellen wir dir vier SEO-Tools vor, die jeder haben sollte!

Suchmaschinenoptimierung: Erfolg durch SEO-Maßnahmen

Als wir unseren oncampus-Blog im Januar 2017 gestartet haben, hatten wir am Anfang erst einmal kaum Besucherinnen und Besucher. Kein Wunder, denn der Blog war ja noch ganz neu und damit auch Google noch gänzlich unbekannt. Dank einer ausgewogenen SEO-Strategie haben wir jedoch seit Start des Blogs jeden Monat mehr Besucherzahlen verzeichnen können. Das Jahr 2018 sieht im Vergleich zum Vorjahr so aus.

Allein vom dritten Quartal 2018 (12.422 Klicks) zum viertel Quartal 2018 (22.962 Klicks) verdoppelten sich die Besucherzahlen fast. Man sieht also: Suchmaschinenoptimierung zahlt sich aus, auch wenn etwas Geduld gefragt ist.

Quelle: Google Search Console (Juni-September vs. Oktober-Dezember)

Wie wichtig es ist, bei Google auffindbar zu sein, zeigt auch unser Blog: Über 70 % unserer Besucherinnen und Besucher im Jahr 2018 kamen über die Google-Suche (Organic Search in der unten stehenden Grafik). Dieser Erfolg liegt in erster Linie an den zahlreichen SEO-Maßnahmen, die wir umsetzen. Von 2017 auf 2018 haben wir die Anzahl der Google-Besucher verdoppelt, was vor allem am steigenden Ranking des Blogs liegt.

Neben den SEO-optimierten Texten setzen wir auf kostenlose und kostenpflichtige Tools, mit denen wir unsere SEO-Strategie stetig weiterentwickeln und unsere Rankings für bestimmte Keywords immer weiter verbessern.

Suchmaschinenoptimierung mit SEO-Tools

SEO-Tools findet man mittlerweile am Markt wie Sand am Meer. Die Palette reicht dabei von richtig teuren und umfassenden Produkten wie XOVI oder Sistrix bis hin zu kostenlosen Werkzeugen wie Yoast SEO, die oft nur einen kleinen Teilbereich abdecken. Doch welche dieser Tools sind wirklich hilfreich und lohnt es sich überhaupt, viel Geld für ein Tool auszugeben?

Fakt ist: Die teuren Produkte sind häufig gar nicht nötig, um bei Google auf den ersten Plätzen zu ranken. Das meiste lässt sich auch mit kostenlosen Tools abdecken. Häufig dauert es dann etwas länger und lässt sich nicht so gut nachverfolgen wie bei den umfassenden All-in-One-Produkten. Aber es funktioniert!

In diesem Artikel stellen wir dir vier Tools vor, die wir selbst regelmäßig nutzen, und mit denen wir unsere eingangs erwähnten Erfolge umgesetzt haben.

SEO-Tool 1: Banana Content

Bei Banana Content handelt es sich um ein WordPress-Plugin, das bei der Content-Erstellung enorm dabei hilft, in den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen zu erscheinen.

Während du deinen Artikel in WordPress erstellst, kannst ihn direkt über die Analysefunktion optimieren. Dabei helfen dir der Page Score und der Domain Score, den Artikel so zu verbessern, dass er nach wenigen Wochen ranken wird – zumindest bei nicht so umkämpften Keywords. Je näher die Punktanzahl an der 100 ist, umso besser.

Außerdem kannst du über das Tool eine interne Verlinkung in anderen Blogartikeln vornehmen. Wenn das Keyword in anderen Artikeln schon vorkommt, kannst du auf Knopfdruck eine interne Verlinkung einfügen. Außerdem gibt es noch eine Influencer-Suche und eine Konkurrenz-Analyse, die aber nicht unbedingt notwendig sind.

Mehr über Banana Content

SEO-Tool 2: SEObility

SEObility ist ein deutlich umfassenderes Tool für die SEO-Optimierung. Die Software befasst sich auch nicht nur mit einzelnen Artikeln oder Keywords, sondern mit der Suchmaschinenoptimierung für die komplette Seite. Hierfür wird die Seite nach technischen, strukturellen und inhaltlichen Parametern ausgewertet. Wenn du dich mit den vielen Möglichkeiten vertraut gemacht hast, kannst du eine ganze Menge aus dem Tool rausholen.

Bei SEObility lässt sich auch eine Keyword-Liste von Begriffen erstellen, mit denen man rankt. Parallel kannst du noch deine Konkurrenz-Webseiten eintragen. Jede Woche bekommst du per E-Mail ein Update, wie sich das Ranking zu den jeweiligen Keywords geändert hat.

Darüber hinaus gibt es aber auch praktische Tools zur Einzelanalyse von Artikeln oder Keywords – auch von anderen Webseiten. Dazu gehören der SEO-Check von anderen Seiten sowie der Ranking- und Keyword-Check. Mit dem WDF*IDF Tool für eine gute Wettbewerbsanalyse und dem SEO Compare kannst du deine Artikel mit denen der Konkurrenz vergleichen und schauen, was du besser machen kannst. Das ist sehr hilfreich – vor allem für das SEO-Verständnis.

Bei einem Vergleich von zwei Artikeln schlüsselt dir die Software auf, was auf der jeweiligen Seite falsch oder richtig gemacht wurde. Das bezieht sich auf die Metaangaben wie den Titel oder die Meta-Description, auf den HTML-Inhalt wie die Überschriften oder die Bildoptimierung und noch einiges mehr.

SEO Compare-Tool von SEObility

SEObility ist nur in einer stark eingeschränkten Variante kostenlos. In der kostenpflichtigen Variante kosten drei Webseiten 39,90 Euro pro Monat.

Hier findest du mehr zu SEObility

SEO-Tool 3: Answer the public

Wenn du SEO verstehen möchtest, musst du erst einmal wissen, wonach bei Google überhaupt gesucht wird. Welche Fragen stellen die Nutzerinnen und Nutzer in der Suchmaschine? Wenn du das weißt, kannst du zielgenaue Inhalte erstellen, die gesucht werden. Mit „Answer the public“ gibt es ein tolles Tool, das dir die W-Fragen der Userinnen und User zu unterschiedlichen Suchbegriffen anzeigt.

Das hilft dir dabei, deine Artikel so zu schreiben und zu gestalten, dass die Besucherinnen und Besucher bei Google darauf klicken. Und das Beste: Answer the public ist in den Grundfunktionen kostenlos.

Um damit arbeiten zu können, gibst du in die Suchmaske den Begriff ein, mit dem du auf Google ranken möchtest. Dann stellst du die Sprache auf deutsch und holst dir die Fragen der Öffentlichkeit. So sieht beispielsweise das Ergebnis der W-Fragen für einen häufig gesuchten Begriff wie Fußballspiel aus.

Je mehr Fragen bei Google gestellt wurden, desto einfacher ist es für dich, die Rosinen heraus zu picken. Du kannst dann auch in den Zwischenheadlines damit arbeiten. Relativ schnell bekommst du mehr Besucher bei Google, weil du die Fragen der Suchenden zum gesuchten Begriff beantwortest.

Answer the public hilft dir dabei, deine Artikel so zu schreiben und zu gestalten, dass die Besucherinnen und Besucher bei Google darauf klicken.

Hier geht es zu Answer the public

SEO-Tool 4: Ubersuggest

Ein kostenloses Tool mit viel Mehrwert ist Ubersuggest. Der berühmte amerikanische Online-Marketer Neil Patel hat es entwickelt, um darüber mehr Traffic auf seine SEO-Angebote zu erhalten.

Ubersuggest ist kostenlos, aber ungemein nützlich. Es schlüsselt dir zu einem Keyword deiner Wahl diverse Metadaten auf:

  • Wie hoch ist das Suchvolumen?
  • Wie schwer ist es nach oben zu kommen?
  • Was kosten bezahlte Adwords-Anzeigen auf dieses Keyword?
  • Wie hoch ist die Konkurrenz und lohnt es sich zu ranken?

Darüber hinaus liefert das SEO-Tool ergänzende Keyword-Ideen und eine SERP-Analyse, in der die ersten fünf Webseiten gelistet werden – sortiert nach geschätzten Aufrufen, Social Share-Rank des Artikels und der Domain Score.

Ubersuggest ist in mehreren Sprachen nutzbar und ein wichtiges Tool für einen ersten Überblick.

Hier geht es zu Ubersuggest

Online-Selbstlernkurs „Suchmaschinenoptimierung“

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