Richtig fotografieren – Tipps und Tricks zum Einstieg

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte. Gute Fotos können uns berühren, zum lachen bringen oder nachdenklich werden lassen. Gerade in Zeiten, in denen mit Smartphone ständig Schnappschüsse gemacht werden, können gute Fotos richtig herausstechen. Viele Menschen begeistern sich für das Fotografieren, nicht zuletzt weil gute digitale Kameras heute schon zu bezahlbaren Preisen erhältlich sind. Doch das Angebot im Internet und den Elektronikfachmärkten ist riesig. Da ist man als Anfängerin oder Anfänger oft überfragt. Und dann sind da auch noch die ganzen Fachbegriffe wie ISO, Blende, Verschlusszeit und verschiedene Brennweiten… Und hat man dann das richtige Modell gefunden, geht es auf die Jagd nach dem „perfekten“ Foto. In diesem Artikel zeigen wir dir, worauf es beim Kamerakauf ankommt und geben dir Tipps an die Hand, was du beim Fotografieren beachten solltest. Außerdem stellen wir dir zwei Foto-Kurse vor, mit denen dir der Einstieg in die Fotografie ganz easy gelingt.

Fotografie in Deutschland

Egal, ob das Mittagessen im Lieblingsrestaurant, das schlafende Kind oder der blühende Kirschbaum: Heutzutage halten wir unser Leben immer häufiger auf Fotos fest und teilen die Ergebnisse per WhatsApp oder Instagram. Kein Wunder, denn Dank neuster Technik können die Smartphone-Kameras mittlerweile eine Menge und die handliche Kamera to go ist meistens nur einen Griff entfernt.

Kein Wunder also, dass der Absatz von Digitalkameras mit steigender Qualität der Kameras in Smartphones zurückgegangen ist. Im Jahr 2018 wurden laut Statista nur noch 2,29 Millionen Digitalkameras in Deutschland verkauft – vor zehn Jahren waren es noch mehr als viermal so viele. Trotzdem ist das Interesse der Deutschen an der Fotografie in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben. Rund 8,6 Millionen Menschen gaben in einer Umfrage 2018 an, besonderes Interesse an Fotografie zu haben.

Du möchtest etwas mehr als „nur mit dem Smartphone knipsen“ und möchtest dich genauer mit der Kunst der Fotografie beschäftigen? Du möchtest wissen, welche Kamera für dich am besten geeignet ist und auf was du auf der Suche nach dem perfekten Bild beachten musst? Wir haben hier ein paar Tipps für dich zusammengeschrieben und die wichtigsten Fragen für den Einstieg beantwortet.

Fotografie-Tipps für Anfängerinnen und Anfänger

Wenn du mit dem Fotografieren loslegen willst, ist das wichtigste natürlich erst einmal die passende Kamera für deine Bedürfnisse. Doch als Anfängerin bzw. Anfänger bei der riesigen Auswahl verschiedener Herstellfirmen und Modelle durchzublicken, ist gar nicht mal so leicht. Zumal du erst einmal das „Fachvokabular“ durchschauen musst, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Bevor du also blind im Laden das nächstbeste Angebot kaufst, solltest du dir erst einmal über die grundlegenden Fragen Gedanken machen.

Wofür möchtest du deine Kamera nutzen?

Gibt man den Begriff Digitalkamera bei Google ein wird schnell klar: Preislich bewegt sich eine neue Kamera zwischen ein paar hundert und ein paar tausend Euro – hier gilt es, das für deine Bedürfnisse passende Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Zunächst solltest du dich fragen, welche Ansprüche du an deine Kamera hast. Soll sie dich nur gelegentlich auf Urlauben begleiten und Schnappschüsse festhalten, oder planst du, dich ausführlich mit Fotografie zu beschäftigen? Professionelle Fotografinnen und Fotografen werden sicherlich mit einer günstigen Kamera schnell an ihre Grenzen stoßen, während die Funktionen für Hobbyfotografie vielleicht völlig ausreichend sind. Es macht keinen Sinn, in eine sündhaft teure Fotoausrüstung zu investieren, wenn du die Funktionen der Kamera nicht alle nutzt. Denn eine teure Kamera allein macht noch kein gutes Foto – du musst die Raffinessen auch einzusetzen wissen. Suche dir daher lieber eine Fotokamera aus, die deinen Bedürfnissen entspricht – das muss nicht immer die teuerste sein.

Welche Größe soll die Kamera haben?

Wie gesagt, der Kamera-Markt ist riesig. Von handlich-klein bis groß und mehrere Kilo schwer wirst du hier alles finden. Generell unterscheidet man zwischen Klein-, Mittel- und Vollformat-Kameras, die sich neben Größe und Gewicht auch in der Sensorgröße unterscheiden. Generell gilt: je größer der Sensor, desto besser ist die Qualität. Allerdings steigt damit auch der Preis. Auch hier ist es wichtig, dir über den Einsatz deiner Kamera Gedanken zu machen. Wenn du sie beispielsweise mit auf eine Wanderung nehmen möchtest, macht es einen erheblichen Unterschied, ob die Kamera ein paar hundert Gramm oder mehrere Kilogramm wiegt. Gehst du jedoch gezielt zum Fotografieren los und hast kein Problem damit, schwere Fotoausrüstung zu schleppen, dann ist gewichts- und größentechnisch natürlich Spielraum nach oben.

Möchtest du verschiedene Objektive verwenden?

Bei Systemkameras kann das Objektiv gewechselt werden

Hast du dich erst einmal für das „Grundgerüst“ entschieden, geht es an die Wahl des passenden Objektivs. Makro-Objektive für Nahaufnahmen, Weitwinkel-Objektive für Landschaften oder Objektive wie ein Fish Eye für ungewöhnliche Aufnahmen – das Objektiv-Angebot für Kameras ist sehr vielseitig. Generell verfügt fast jede Spiegelreflexkamera über einen Objektivanschluss (man nennt sie auch Systemkameras), auch Kameramount genannt, auf den du das benötigte Objektiv aufschrauben kannst. Hier lohnt sich ein Blick auf die Preise, wenn du später den Kauf von zusätzlichen Objektiven erwägst: die Objektive verschiedener Hersteller schwanken teils erheblich in Preis und Qualität. In jedem Fall können Objektive deine Möglichkeiten in der aber Fotografie erweitern und gerade, wenn du tiefer in die Materie eintauchst, wirst du den Wert dieser erkennen. Mehr Infos zu Objektiven gibt es weiter unten im Artikel.

Beispiel für eine Kompaktkamera

Bei einer Kompaktkamera hingegen ist das Objektiv in der Kamera fest verbaut und kann nicht gewechselt werden. Das Objektiv umfasst meist einen optischen Zoom. So bist du zwar in den Einsatzmöglichkeiten beschränkt, musst allerdings auch keine zusätzlichen Objektive mit dir herumtragen und fährst preislich zudem wesentlich günstiger.

Wie sollen die Fotos weiterverarbeitet werden?

Fotos können im JPEG oder im unverarbeiteten RAW-Format aufgenommen werden. Heutzutage bietet fast jede Kamera diese Funktion. Wenn du deine Fotos im Nachhinein bearbeiten möchtest, solltest du das RAW-Format wählen, da die Bildqualität dadurch umkomprimiert bleibt und der Farb- und Dynamikumfang besser zu handhaben ist.

Der Fotokurs für Einsteiger: Die besten Bilder mit Spiegelreflex- und kompakten Systemkameras
  • Chris Gatcum
  • Herausgeber: Dorling Kindersley
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten

Ist die Kamera auch für schlechtes Wetter geeignet?

Kameraschutzhülle

Diese Frage ist besonders wichtig, wenn du mit deiner Kamera viel in der freien Natur fotografieren möchtest. Denn Kameras sind von Haus aus recht empfindlich und sollten deswegen möglichst gut vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Manche Herstellfirmen bieten besonders robuste Kameragehäuse an, die resistenter gegen Schmutz, Staub und Wasser sind. Günstiger sind alternativ auch Kameraschutzhüllen, die es von vielen Firmen zu kaufen gibt.

Was willst du mit den Fotos später machen?

Die Auflösung eines Fotos ist sehr wichtig und gewinnt noch mehr an Bedeutung, wenn du deine Fotos später in größerem Format ausdrucken möchtest. Denn nur wenn in einer sehr guten Bildqualität fotografiert wurde, sieht das Foto auch in Großformaten scharf aus und kann dementsprechend richtig wirken.

Neben den Megapixeln sind gerade auch bei schlechteren Lichtverhältnissen die Sensorgröße und die Verarbeitung der Megapixel pro Bild wichtig. Auch auf Farbgetreuheit, Sensorrauschen und den Dynamikumfang solltest du achten. Möchtest du beispielsweise ein professionelles Bild mit 300 DPI auf A3-Format ausdrucken, solltest du mit mindestens 16 Megapixel fotografieren. Die Abkürzung DPI steht übrigens für „dots per inch“ (Punkte pro Zoll) und beschreibt die Auflösung eines gedruckten Bildes.

Möchtest du Videos aufnehmen?

Viele Kameras sind nicht nur auf Fotografie beschränkt: sie haben auch eine Funktion zum filmen integriert. Wenn du also mit deiner Kamera auch Videos aufnehmen möchtest, achte darauf, ob diese Funktion bei dem Modell deiner Wahl möglich ist. Außerdem gibt es auch hier Unterschiede in der Auflösung. Auch hier gilt: je besser die Auflösung, desto teurer die Kamera.

Richtig fotografieren ist gar nicht so einfach.

Wie wähle ich das richtige Objektiv aus?

So groß wie das Angebot an Kameras ist, so groß ist auch die Auswahl bei den Objektiven. Und nicht selten kosten diese mehr als die Kamera selbst, denn in ihnen steckt oft teures Glas und viel Präzisionsarbeit bei der Herstellung. Systemkameras werden meist im Set mit einem Objektiv inklusive angeboten. Wenn du jedoch auf hohem Niveau Aufnahmen wie Makroaufnahmen, Landschaftsportraits oder ähnliches machen möchtest, brauchst du dafür jeweils ein extra Objektiv.

Doch worauf kommt es nun an bei der Wahl des richtigen Objektivs? Hier mal ein paar Dinge, auf die du auf jeden Fall achten solltest.

Hohe Lichtstärke

Die Lichtstärke meint den größten Blendenwert des Objektivs. Normalerweise liegt dieser zwischen F1.2 und F5.6. Je kleiner der Wert, desto lichtstärker ist auch das Objektiv und desto höher der Preis. Besonders vorteilhaft sind lichtstarke Objektive bei schlechtem Licht oder in der Sportfotografie, bei der man mit kurzen Verschlusszeiten arbeiten muss. Der Blendenwert allein ist aber nicht entscheidend. Wichtig ist auch die Bildqualität, welche das Objektiv auf dem kleinsten Blendenwert abbilden kann.

Gute Verarbeitung und Robustheit

Objektive sind von Natur aus sehr empfindlich und müssen immer gut gepflegt werden. Wenn du sehr viel in der freien Natur fotografierst, kann sich die Investition in ein hochwertiges Objektiv lohnen, das besonders gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist. Wäge auch hier beim Kauf immer Aufwand und Nutzen ab.

Automatik vs. Manuell

Objektive von bekannten Herstellfirmen wie Canon, Nikon oder Sigma verfügen fast immer über eine vollständige Automatik und damit eine elektronische Schnittstelle zur Kamera. Das heißt, dass Blende oder Fokus u.a. elektronisch eingestellt werden. Andere Kamera-Anbieter wie beispielsweise Voigtländer stellen ausschließlich manuelle Objektive her. Bei diesen muss Blende und Fokus händisch eingestellt werden. Für den Einstieg in die Fotografie eignet sich die Automatik-Variante in der Regel besser, da nicht so viele Einstellungen vorgenommen werden müssen.

Festbrennweite oder Zoomobjektiv

Eine weitere Entscheidung, die du beim Kauf von Objektiven treffen musst, ist die, ob du eine Festbrennweite oder ein Zoomobjektiv bevorzugst – sprich ob du zoomen kannst oder nicht. In der Regel weisen Festbrennweiten eine höhere Lichtstärke auf, was für Viele ein Kaufkriterium ist. Allerdings bist du dann beim Fotografieren eingeschränkt. Flexibler ist daher ein sogenanntes Zoomobjektiv mit flexibler Lichtstärke. Noch mehr kreativen Spielraum bietet ein Zoomobjektiv mit fester Blendenzahl, allerdings sind diese auch deutlich teurer.

Bildstabilisierung

Um verwackelte Fotos zu vermeiden, verfügen viele Objektive über eine eigene interne Bildstabilisierung. Diese lohnt sich besonders, wenn du Fotos mit geringer Verschlusszeit machen möchtest, wie das zum Beispiel bei der Sport- oder Kinderfotografie der Fall ist.

So wählst du das richtige Motiv

Jetzt hast du schon einmal einen ersten Überblick darüber, was du beim Kauf deiner Kamera und ggf. des Objektivs alles beachten solltest. Ist die Kamera erst einmal gekauft, geht es dann endlich ans Eingemachte. Du kannst endlich mit dem Fotografieren loslegen und deine Fotoideen kreativ umsetzen.

Doch wie findet man es nun, das perfekte Motiv? Vorab sei gesagt: das perfekte Bild liegt im Auge des Betrachtenden und ist immer Geschmacksache. Die Kunst der Fotografie ist wie die Malerei sehr subjektiv und du wirst es nie allen recht machen können. Dennoch gibt es ein paar Kriterien, die du bei der Motivwahl im Hinterkopf haben solltest, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

1) Bildkomposition: Bevor du auf den Auslöser drückst, solltest du dir Gedanken darüber machen, wie deine Bildkomposition aussehen soll. Wie sind die Elemente im Bild angeordnet? Welches Objekt steht im Mittelpunkt? Zieht ein Punkt beispielsweise besonderes Aufmerksamkeit auf sich? All das sind Aspekte, die du bei der Wahl des Bildausschnittes beachten solltest.

2) Fokus: Einhergehend mit der Bildkomposition sollest du dich fragen, ob dein Foto einen besonderen Fokus haben soll und was du mit diesem ausdrücken möchtest. So kannst du die Aufmerksamkeit der Betrachterinnen und Betrachter auf einen bestimmten Punkt lenken und so eine ganz eigene Botschaft rüberbringen.

3) Stimmung des Bildes: Jedes Foto vermittelt eine bestimmte Stimmung. Überlege dir also vor dem Fotografieren, welche Stimmung beim Betrachten deines Fotos rüberkommen soll. Je nachdem, ob du z.B. eine fröhliche Stimmung oder eher etwas düsteres einfangen möchtest, musst du das Motiv wählen.

4) Geschichte des Bildes: Möchtest du mit deinem Foto eine Geschichte erzählen? Was soll der Betrachtende des Bildes erkennen? Wenn du dir über diese Fragen Gedanken machst, erleichtert dir das die Suche nach einem passenden Motiv.

5) Besonderer Moment: Besonders interessant sind Fotos natürlich, wenn du es schaffst, einen einmaligen oder speziellen Moment einzufangen. Ein besonderes Event steht an? Dann plane am besten schon vorher genau, wie du die Aufnahme festhalten möchtest. Manchmal hat man aber auch einfach nur Glück und drückt gerade im perfekten Moment auf den Auslöser.

6) Polarisieren: Spannend sind auch solche Bilder, die polarisieren. Oft sind es genau diese Motive, die angeregt diskutiert werden, da die Meinungen oft extrem unterschiedlich sind. Überlege dir, welche Botschaft du dadurch vermitteln möchtest.

Die kreative Fotoschule: Endlich fotografische Zusammenhänge verstehen
  • Markus Wäger
  • Herausgeber: Rheinwerk Fotografie
  • Auflage Nr. 1 (23.03.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 437 Seiten

Richtig fotografieren: Tipps und Tricks

Diese Aspekte der Motivauswahl sind nur einige wenige Beispiele. Diese Aufzählung kann man noch beliebig weiterführen. Aber du siehst: je mehr du dir darüber Gedanken machst, was du mit deinem Foto ausdrücken möchtest, desto interessanter wird meist auch das Endergebnis.

Vielleicht siehst du dir auch mal eine Ausstellung einer berühmten Fotografin oder eines berühmten Fotografen an und lässt dich inspirieren (z.B. im Museum für Photographie in Braunschweig, im Museum für Fotografie in Berlin oder im Haus der Photographie in Hamburg). Oder tausche dich auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Pinterest oder Instagram mit Gleichgesinnten aus.

Übrigens solltest du nicht enttäuscht sein, wenn du deine Ideen am Anfang nicht genau so umsetzen kannst, wie du dir das vorgestellt hast. Mit der Zeit und zunehmender Übung wirst du die Kunst der Motivwahl immer besser verstehen. Mit den Jahren wird dein Auge immer geschulter für die richtigen Momente. Und manchmal hilft auch einfach ein bisschen Glück für das perfekte Timing.

Was fotografierst du?

Es gibt eine Vielzahl von Fotografiearten wie Landschaftsfotografie, Sportfotografie, Hochzeitsfotografie, Portraitfotografie oder Reisefotografie. Jede einzelne Art beschreibt besondere Momente, welche wir einfangen können. Probiere dich an verschiedenen Arten aus, gehe raus und sieh, was dir Spaß macht. Denn Technik und Theorie hin oder her: Spaß an der Fotografie ist der wichtigste Aspekt und hat schon so manchen Laien in die professionelle Fotografie avanciert. Du wirst sehen: wenn du deiner Kreativität freien Lauf lässt, werden einzigartige Bilder entstehen.

22places: Der Online-Fotokurs

Wenn du jetzt so richtig Lust hast, mehr über Fotografie zu lernen, dann haben wir noch zwei Kursempfehlungen für dich, mit denen du dein Wissen auf ein neues Level pimpen kannst.

Zuerst einmal wollen wir dir Jenny und Basti vorstellen. Die beiden sind Weltenbummler und lieben die Fotografie. Über ihre Reisen und ihre Leidenschaft berichten sie auf ihrem Blog 22places. Außerdem bieten die beiden einen sehr empfehlenswerten Online-Fotokurs an, der dir Schritt für Schritt zeigt, welche Einstellungen du an deiner Kamera vornehmen kannst und worauf du für das perfekte Foto achten musst.

Man merkt den beiden ihren Spaß an der Fotografie an und so lernst du die Fotografie-Grundlagen anhand vieler praktischer Beispiele. Wir versprechen dir: Mit Jenny und Basti wird es nie langweilig. Am Ende des Kurses bist du fit in Theorie und Praxis und kannst deine Foto-Ideen kreativ umsetzen.

Für nur 122 € hast du lebenslangen Zugriff auf den Kurs von 22places und kannst so auch immer wieder dein Wissen auffrischen. Eine klare Empfehlung von uns!

Ein kostenloser Online-Kurs für Fotografie-Einsteiger

Du willst noch mehr zum Thema Fotografie lernen? In unserem kostenfreien FotoMOOC lernst du von den Experten von digitalkamera.de, die richtige Kamera für dich zu finden. In dem sechswöchigen Online-Kurs erfährst du außerdem, wie du deine Kamera optimal für dich einstellst. Du lernst auch die Grundlagen der Fotografie kennen, so dass du später in der Lage bist, zu entscheiden, welche Aufnahmeart sich für das jeweilige Motiv eignet. Nicht zuletzt zeigen wir dir auch, wie du ein Archiv für deine Fotos auf deinem Rechner anlegst und geben dir einen Einblick in verschiedene Bildbearbeitungsprogramme, damit du deinen Fotos den letzten Feinschliff verpassen kannst.

Ob in Hamburg, Berlin, München oder sogar international: Steige jetzt in den Kurs ein und tauche mit anderen Interessierten in die spannende Welt der Fotografie ein!

Mehr über Videos selber erstellen erfahren?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Mehr über Urheberrecht im Internet

Mehr über Videoerstellung im Interview mit Markus Valley

Mehr über Medienkompetenz

Mehr über Social Media Management

Mehr über Social Media Monitoring

Mehr über Netzwerksicherheit im Interview mit Olivia von Westernhagen

Mehr über Fotografie und den Beruf Reiseblogger mit Jenny und Basti von 22 places im Interview

(Visited 3.883 times, 1 visits today)