Entrepreneurship – Ist Selbstständigkeit das Richtige für mich?

In puncto Entrepreneurship hinken die Deutschen im weltweiten Vergleich ganz schön hinterher. Häufig ist es vor allem der Wunsch nach Sicherheit, der hierzulande vom Sprung in die Selbstständigkeit abhält. Doch mit der richtigen Vorbereitung und mit der richtigen Beratung kannst du für die optimalen Startbedingungen sorgen und die Erfolgschancen deiner Unternehmensgründung signifikant steigern. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Fragen du dir stellen solltest, wenn du mit dem Gedanken spielst, dich selbständig zu machen, wieso die aktuelle Corona-Pandemie für dich kein Hindernis sein sollte und geben dir ein paar Tipps mit auf deinen Weg in die Selbstständigkeit.

Selbstständigkeit in Deutschland und die German Angst

Selbstständigkeit ist in Deutschland nicht so angesagt wie in anderen Ländern. Seit 2005 ist die Gründungsquote stark rückläufig. Erstmals konnte jedoch im Jahr 2019 die Anzahl der Gründungen in Deutschland um 58.000 gesteigert werden, was der KfW-Gründungsmonitor in seiner aktuellen Studie zeigt. Abzugrenzen ist hier jedoch die „Vollerwerbsgründung“ von der „Nebenerwerbsgründung“. Bei einer Nebenerwerbsgründung ist der Professional noch parallel in einem festen Arbeitsverhältnis und gründet neben seiner eigentlichen Arbeitstätigkeit.

Das große Plus an Neugründungen lag hier vor allem im Bereich der Nebenerwerbsgründung – im Bereich der Vollerwerbsgründung (also 100 % Selbstständigkeit) ist leider nach wie vor ein Abwärtstrend zu erkennen. Deutlich zugelegt haben die Gründungen im Bereich der Digitalbranche. Ist Deutschland nun doch zum Gründungsland geworden? Leider nein, denn 2020 hat sich der Trend auch durch den Einfluss der Corona-Pandemie nicht fortsetzen können. Wieso fällt das Gründen in Deutschland so schwer?

Unter anderem hat es damit zu tun, dass hierzulande oft der Mut zum Risiko und zu einem möglichen Scheitern fehlt. Häufig wird von der sogenannten „German Angst“ gesprochen. Vor allem beim Entrepreneurship macht sich das typisch deutsche Sicherheitsbestreben bemerkbar, dass auf Sozialstaat, Versicherungen und die Festanstellung nicht verzichten möchte. Das Prinzip „Schöner Scheitern“ wie es bspw. in anderen Ländern gelebt wird, hat in Deutschland noch keinen Platz – safety first!

Knapp ein Drittel der Gründungstätigkeit im Jahr 2019 entfällt hierzulande auf digitale Gründerinnen und Gründer. Hier liegt das größte Wachstum- Tendenz weiter steigend, denn die Arbeitswelt wird immer digitaler. Gerade die Digitalisierung bietet wachsende Möglichkeiten, um selbstständig ein (Online-)Business zu gründen. Mit der richtigen Idee und dem passenden Konzept ist kein großes Startkapital nötig.


Entrepreneurship: Richtige Vorbereitung ist Alles

Eine Unternehmensgründung ist ein großes Vorhaben und mit viel Arbeit, Zeit und Geld verbunden, bevor man seinen Lebensunterhalt damit verdienen kann. Es ist also nicht verwunderlich, dass viele Menschen so großen Respekt vor dem Schritt der Selbstständigkeit haben. Doch mit der richtigen Vorbereitung und den richtigen Tipps stehen die Chancen für einen erfolgreichen Start als Entrepreneur gut. Allen voran steht die Frage, ob du ein Typ für Unternehmensgründungen bist und der Weg in die Selbstständigkeit wirklich der richtige für dich ist. Wir zeigen dir in diesem Artikel, welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du den großen Schritt einer Gründung wagst und geben dir mit unserem kostenlosen Weiterbildungsprogramm ES2020 einige Online-Kurse an die Hand, mit denen du dir deine Entrepreneurial Skills flexibel aneignen kannst. Aber starten wir zunächst mit den ersten wichtigsten Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du ein Business gründest.


Bin ich ein „Unternehmensgründer-Typ“?

Natürlich gibt es nicht den einen Typ Mensch, dem der unternehmerische Erfolg garantiert ist. Entrepreneure sind so unterschiedlich und vielfältig, wie ihre Geschäftsideen. Dennoch gibt es einige Charakterzüge und Eigenschaften, die beim Schritt in die Selbstständigkeit von Vorteil sind, um auch schwierige Situationen souverän zu meistern.

Ausdauer und Geduld: Auch wenn du hochmotiviert bist und am besten sofort loslegen möchtest, halte dir vor Augen: Eine Unternehmensgründung braucht Zeit und ist nicht von heute auf morgen getan. Es erwartet dich viel Papierkram, Schriftverkehr mit Ämtern, Zulassungsstellen, unzählige E-Mails und Telefonate und und und. Hier brauchst du viel Geduld und Ausdauer und musst dich immer wieder motivieren können. So verlierst du auch in Zeiten, in denen alles etwas zäher läuft, nicht die Lust. Denn der Weg ist das Ziel und deine Idee soll ja in die Welt hinaus getragen werden.

Disziplin und (Selbst-)Motivation: Als Entrepreneur gibt es niemanden, der dir vorschreibt, wann du im Büro zu sein hast und dir feste Deadlines setzt. Du bist deine eigene Chefin oder dein eigener Chef und musst dir deine Arbeitszeit und Aufgaben selbst einteilen. Das erfordert eine Menge Disziplin. Immer wieder musst du dich motivieren, am Ball zu bleiben und dich nicht durch andere Dinge ablenken lassen. Gerade in der Anfangszeit kann das heißen: viele Stunden im Büro, Nachtschichten oder Arbeit an Wochenenden und Feiertagen. Doch nicht nur dich selbst solltest du motivieren können: Solltest du Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anstellen, musst du auch diese für deine Ideen begeistern und sie mitreißen können, auch wenn die Zeiten mal nicht so rosig aussehen. Auch ist es wichtig, dass du mit deinem Team eine gute Kommunikationsbasis entwickelst. Transparenz und Empathie sind vor allem in etwas stressigeren Zeiten das A und O.

Zeitmanagement: Eng damit verunden ist das Thema Zeitmanagement. Die Kunst ist es, auch bei lauter E-Mails, Telefonaten und Terminen nicht den Überblick zu verlieren. Nur wer seine Zeit sinnvoll einteilen und effektiv nutzen kann, kann optimale Ergebnisse erzielen und seine Kundschaft immer termingerecht zufriedenstellen. Suche dir Tools, die dir deine Zeiteinteilung erleichtern – so behältst du immer den Überblick. Außerdem solltest du bei deiner Planung stets Puffer für unerwartete Ereignisse  einkalkulieren – so gerätst du nicht unter Zeitdruck. Weitere Tipps rund um das Thema Zeitmanagement findest du in diesem Artikel.

Selbstmarketing und Selbstbewusstsein: Auch wenn man beim Begriff Selbstmarketing zunächst an einen schleimigen Staubsaugervertreter an der Wohnungstür denkt: Selbstmarketing ist für deinen Unternehmenserfolg unerlässlich. Keine Angst, du musst dich und dein Unternehmen nicht über den hohen Klee loben und dich als Person ins Rampenlicht stellen. Dennoch solltest du selbstbewusst auf potenzielle Kundschaft und andere Geschäftspartnerinnen und -partner zugehen und deine Idee voller Überzeugung präsentieren können. Denn wenn du nicht überzeugt von deinem Angebot bist – wie sollen es dann Andere sein? Verstelle dich aber nicht: Bleibe einfach immer authentisch und gehe selbstbewusst deinen Weg. Dann wirkst du am glaubwürdigsten und das kommt positiv an. Wie du trotz Corona Kontakt mit Neukunden aufnehmen kannst? Lege dir einen Account auf Linkedin an! Denn Linkedin hat sich in den letzten Jahren zu einem tollen Kommunikationstool im B2B-Bereich entwickelt und die Kontaktaufnahme und Austausch mit deinem Netzwerk klappt ganz einfach und digital.

Umgang mit Enttäuschungen: Gerade bei einer Unternehmensneugründung, aber auch danach geht nicht immer alles glatt. Du wirst in der ersten Zeit mit vielen Hürden konfrontiert sein und die ein oder andere Enttäuschung einstecken müssen. Das ist leider nicht vermeidbar. Wichtiger ist, wie du damit umgehst. Wer sich von Rückschlägen leicht aus der Bahn werfen lässt, läuft Gefahr, schnell das Handtuch zu werfen.

Besser ist es, sich mit der Ist-Situation zu arrangieren und dann zu analysieren, wie es dazu kommen konnte. Oftmals lernst du so auch, was du in Zukunft anders machen kannst, damit es beim nächsten Mal besser läuft. Du wirst sehen: Eine Unternehmensgründung ist ein langer Lernprozess und je kritischer du dich auch mit Fehlern auseinandersetzt, desto mehr wirst du dabei lernen. Oder merke dir das Wortspiel: „Schöner scheitern“ , denn aus jedem Scheitern oder jedem Fehler kannst du nur lernen!


Entrepreneurship und Corona

Die derzeitige Corona-Pandemie hält seit längerer Zeit die Arbeitswelt in Atem. Ist Corona nicht eigentlich ein Grund, die kreative Idee in ein Geschäftsmodell zu entwickeln? Nicht unbedingt! Dein Geschäftsmodell sollte mit den derzeitigen Einschränkungen, die die Corona-Pandemie in der Wirtschaft auslöst, auf jeden Fall mit betrachtet werden. Hier könnte die Chance wieder in der Digitalbranche liegen, denn digitale Produkte und Dienstleistungen boomen und können mit weniger Eintrittsbarrieren, wie bspw. einer Pacht für ein Geschäft, umgesetzt werden.

Jede Krise kann auch eine Chance sein“ erzählte uns Start-Up-Guru Stefan Stengel in unserem oncampus-Interview. Menschen werden laut seiner Einschätzung mutiger in Krisenzeiten und nutzen die Chance eher etwas Neues zu wagen. Corona stellt hier kein Hindernis dar. Hast du eine Idee? Dann setze sie um! Das ganze Interview mit Stefan Stengel findest du hier. Neben vielen Insights aus der Start-Up Welt berichtet er auch von den Vorteilen, die ein Start-Up Accelerator – vor allem jetzt in der Corona-Pandemie –  für Entrepreneure bringen kann.

Ein Start-Up Accelerator kann aktuell eine Option für dich sein, wenn du mit deiner Idee nicht ganz alleine ein eigenes Business aufbauen möchtest. Der Begriff Acceclerator ist vor allem im Start-Up-Bereich sehr verbreitet und beschreibt eine Institution, die Start-Ups in einem kurzen Zeitraum unterstützt, coacht und innerhalb kürzester Zeit zu einem Markteintritt verhilft. Die einzelnen Startups werden in dieser Zeit in der Regel von Coaches und Mentoren und Mentorinnen betreut, die bei den ersten Stolpersteinen unterstützen. Ein Start-Up-Accelerator ist sozusagen eine Art „Beschleuniger“. Er soll mögliche Hemmnisse bei der Gründung auffangen und das Gründungsvorhaben so langfristig verbessern. Es gibt bereits in ganz Deutschland verteilt verschiedene Start-Up Acceclerator – in Lübeck wurde erst kürzlich Gateway49 gegründet mit den Schwerpunkten Smart City, Food und Life Science.


Was unterscheidet meine Idee von denen meiner Wettbewerber?

Wahrscheinlich hast du bereits eine Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung, mit der du dich selbstständig machen möchtest. Heutzutage gibt es für fast alles zahlreiche Anbieter – die Kunst ist es, aus der Masse herauszustechen und potenziellen Kundinnen und Kunden etwas zu bieten, das es so in dieser Form noch nicht gibt. Bevor du mit der Unternehmensgründung beginnst, solltest du ganz genau festlegen, was dein Angebot von dem deiner Konkurrenz unterscheidet. Frage dich, warum die Menschen genau zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung greifen sollten und nicht zu denen der anderen Wettbewerber. Welchen Mehrwert bietet es potenziellen Kundinnen und Kunden? Was macht dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig und besonders? Im Marketing spricht man auch vom sogenannten USP, der Unique Selling Proposition (dt. Alleinstellungsmerkmal).

Zu diesem Prozess gehört es auch, die Konkurrenz ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Denn nur, wenn du deine Wettbewerber gut kennst, kannst du dein Angebot klar davon abgrenzen. Findest du keine USP für dein Produkt oder deine Dienstleistung, dann ist deine Idee vielleicht noch nicht genug ausgereift. Feile lieber noch etwas weiter daran und wage erst dann den Schritt in die Selbstständigkeit, wenn du dich klar positionieren kannst. So sind deine Erfolgsaussichten wesentlich besser.


Wie groß ist der Bedarf?

Eine Produkt, eine Dienstleistung oder ein anderes Angebot kann noch so spannend sein: Wenn niemand bereit ist, dafür Geld auszugeben, wirst du mit deinem Unternehmen nicht weit kommen. Denn schließlich ist es dein Ziel, mit deinem Angebot Geld zu verdienen und vielleicht sogar deinen kompletten Lebensunterhalt davon zu bestreiten. Bevor du also mit Schwung in die Selbstständigkeit startest, solltest du herausfinden, wie groß der Bedarf für deine Idee wirklich ist.

Dazu solltest du dir im Vorhinein viele Informationen einholen. Sprich mit Menschen aus deinem Umfeld, recherchiere im Internet, beschäftige dich mit Studien, führe Umfragen durch etc. Nach und nach wirst du einen guten Überblick bekommen, ob dein Produkt oder deine Dienstleistung gefragt ist. Kläre auch, ob der Bedarf ausreichend ist, um nachhaltig Umsatz machen zu können. Außerdem solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du genug Kapazitäten hast, die Nachfrage zu decken.


Verfüge ich über das richtige Know-how?

Das richtige Mindset und eine hohe Motivation sind Gold wert und erleichtern dir auf jeden Fall den Start deiner Unternehmensgründung. Doch während des Gründungsprozesses und auch danach erwarten dich verschiedene Herausforderungen, die du nur mit fundiertem Wissen rund um das Thema Entrepreneurship erfolgreich meistern kannst. Du wirst sehen: eine Unternehmensgründung ist eine lehrreiche Zeit für dich. Auf dem Weg in die Selbständigkeit wirst du viel Neues lernen und dir wertvolles Wissen aneignen. Vieles davon lernst du in der Praxis durch Learning by Doing – jede Unternehmensgründerin und jeder Unternehmensgründer wird dabei seine ganz individuellen Erfahrungen machen. Unternehmerische Grundkenntnisse sollte jedoch jeder Entrepreneur mitbringen. Sie geben dir die optimale Grundlage für den Start und erleichtern dir den Gründungsprozess an vielen Stellen.


Unternehmerische Grundkenntnisse – Das solltest du für deine Selbständigkeit wissen

Nach den ganzen vorherigen Überlegungen geht es nun ans Eingemachte. Hierfür brauchst du Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise Marketing, BWL, Recht und Finanzierung. Am Anfang musst du zunächst einen Businessplan erstellen. Ein Businessplan enthält nicht nur eine Beschreibung deiner Geschäftsidee. Er beinhaltet auch detaillierte Analysen zu Wettbewerbern, Zielgruppen und weiteren Stakeholdern. Auch mit den verschiedenen Rechtsformen und ihren Vor- und Nachteilen solltest du dich auskennen. Denn schließlich musst du festlegen, welche Rechtsform dein Unternehmen haben soll.

Des Weiteren spielt das Thema Finanzierung eine große Rolle auf deinem Weg in die Selbstständigkeit. Du solltest genau kalkulieren können, wie viel Geld du für die Gründung benötigst. Wie kann ich das benötigte Budget beschaffen? Kann ich die anfänglichen Kosten durch Eigenkapital decken?  Oder bin ich für die Finanzierung auf Fremdkapital angewiesen? Dies sind nur einige der Fragen, die du dir stellen solltest. Auch kannst du dir spezielle Unterstützung und Beratungsangebote bei deiner IHK vor Ort oder bei der KfW Bank einholen. Um dein Unternehmen bekannt zu machen, benötigst du auch fundiertes Wissen im Marketing.

Du solltest wissen, wie du Marketing-Instrumente einsetzen kannst, um mit einer gut durchdachten Strategie deine Ziele zu erreichen. Über welche Kanäle möchtest du deine Kundschaft erreichen?  Hier ist es ein guter Ansatz erst einmal deine Zielgruppe näher zu analysieren, welche Eigenschaften und auch Medienkompetenzen sie besitzen. Es wird dir vor allem in der Anfangszeit nicht möglich sein alle Kanäle (digital und analog) zu bespielen. Konzentriere dich zunächst auf die Hauptzielgruppe und die präferierten Kommunikationswege.

Nicht zuletzt erwarten dich auch diverse rechtliche Aspekte rund um das Thema Selbstständigkeit. Welches geltende Recht muss ich beachten, wenn ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anstelle? Welche Versicherungen benötige ich unbedingt? Und was gibt es beim Thema Steuern zu beachten? Eine gute Vorbereitung ist besonders hier Gold wert und kann dich vor groben Fehltritten schützen.


Selbständige: Allround-Talente mit Weitblick

Du siehst also: Der Schritt in die Selbständigkeit sollte gut überlegt sein. Je mehr Gedanken du dir im Vorhinein machst, desto besser vorbereitet kannst du in das Abenteuer Entrepreneurship starten. In vielerlei Hinsicht müssen Selbständige Allround-Talente sein. Eine Unternehmensgründung setzt Wissen in den verschiedensten Bereichen voraus.

Auch wenn du voller Elan bist und am liebsten direkt loslegen möchtest: Investiere ausreichend Zeit, um die wichtigsten unternehmerischen Grundlagen kennenzulernen. Denn mit einer gründlichen Vorbereitung kannst du den Grundstein für dein erfolgreiches Unternehmen legen und schon im Vorhinein viele Fehler vermeiden. Und keine Angst: niemand kann alles wissen. Wenn du mal nicht weiter weißt, gibt es verschiedene Stellen, an die du dich mit deinen Fragen wenden kannst und die Beratung rund um das Thema Selbständigkeit bieten.


Entdecke deine Entrepreneurial Skills – jetzt kostenlos anmelden!

Wie du siehst, sollte das Thema Entrepreneurship für dich kein Hindernis sein. Wenn du eine gute Idee hast und dich mit den Grundfragen und Basics auseinandergesetzt hast, stehen dir Türe und Tore offen! Um dir die notwendigen Skills und auch Basics im Bereich Entrepreneurship anzueignen, haben wir einen super Tipp für dich! Du lebst in Schleswig-Holstein und arbeitest aktuell in einem KMU ? Dann solltest du dir unser neues Weiterbildungsprogramm ES2020 – Entrepreneurial Skills nicht entgehen lassen!

Die Schwerpunkte des Weiterbildungsprogramms reichen von Grundlagen und der Definition von Innovationsmanagement über verschiedene geeignete Methoden und Werkzeuge wie bspw. Business Model Canvas bis hin zu Entrepreneurship und Kommunikation in digitalen Zeiten. Durch verschiedene Videos mit Experten und Expertinnen, interaktive Animationen und Grafiken werden den Professionals die Entrepreneurial Skills einfach und anwendungsorientiert vermittelt. Und das Schöne: Du kannst alle Online-Kurse ganz flexibel nach deinem Tempo durcharbeiten. Reinschauen lohnt sich also!

Du willst mehr über unser neues Projekt Entrepreunerial Skills erfahren oder dich anmelden? Hier findest du alle Infos!

ES2020 – das neue Weiterbildungsprogramm für Schleswig-Holstein

Das Projekt „ES2020 – Entrepreneurial Skills“ wird gefördert durch die Europäische Union, den Europäischen Sozialfonds (ESF) und mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein. Mehr Informationen unter folgendem Link: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

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